G
GrayBear
Gast
Hallo MrSmooth,
Du solltest Dich mit dem Thema "Scheidung" und "Gottes Wille" noch etwas näher befassen denke ich. Auch zu Zeiten Jesu waren Scheidungen möglich und wurden Scheidebriefe ausgestellt. Schon im Alten Testtament (2. Sam. 11) wird berichtet, dass König David mit Bathseba eine Ehe führen durfte, nachdem er Gott um Vergebung für seinen Mord gebeten hat und scheinbar lässt der Papst kirchenintern prüfen, ob weiterhin geschiedene Menschen vom Abendmahl ausgeschlossen werden sollen. Und ganz nebenbei: wenn Du die Bibel in diesem Punkt wörtlich nehmen willst, dann hast Du allein schon durch das Begehren von anderen Frauen Deine Ehe gebrochen.
Weiterhin hast Du einen zentralen Punkt und ein wesentliches Merkmal des christlichen Glaubens in Deinen bisherigen Schilderungen außer Acht gelassen: Vergebung. Deswegen ist Jesus auf diese Welt zu den Menschen gekommen und er wurde gefragt, wie oft man jemandem vergeben soll? Die Antwort kennst Du wahrscheinlich. Dabei ist natürlich ebenso wichtig, ob man seinen Fehler vor Gott einsieht und bereut und ALLES daran setzt, ihn in Zukunft nicht zu wiederholen.
Du siehst Deinen Fehler offenbar ein, schreibst aber, dass Du nicht weist, wann Du Deine Frau (im biblischen Sinne wieder) betrügen wirst und damit den ureigensten und heftigsten Scheidungsgrund lieferst, der schon zu Zeiten Jesu zu einer Scheidung geführt hat.
Du bist eine Ehe aus den falschen Gründen eingegangen, lässt dies Deine Frau büßen, bist weder bereit Dir noch ihr zu vergeben. Es ist DEINE ENTSCHEIDUNG, ob Du diesen von euch begangenen Fehler weiter bestehen lässt, oder ob Du Dich scheiden lässt, und Deinen Gott um Vergebung bittest. Oder meinst Du wirklich ernsthaft, dass es im Sinne von Jesus ist, jemand anderem die Hölle auf Erden zu bereiten und ihn als Ausrede zu benutzen?
Du solltest Dich mit dem Thema "Scheidung" und "Gottes Wille" noch etwas näher befassen denke ich. Auch zu Zeiten Jesu waren Scheidungen möglich und wurden Scheidebriefe ausgestellt. Schon im Alten Testtament (2. Sam. 11) wird berichtet, dass König David mit Bathseba eine Ehe führen durfte, nachdem er Gott um Vergebung für seinen Mord gebeten hat und scheinbar lässt der Papst kirchenintern prüfen, ob weiterhin geschiedene Menschen vom Abendmahl ausgeschlossen werden sollen. Und ganz nebenbei: wenn Du die Bibel in diesem Punkt wörtlich nehmen willst, dann hast Du allein schon durch das Begehren von anderen Frauen Deine Ehe gebrochen.
Weiterhin hast Du einen zentralen Punkt und ein wesentliches Merkmal des christlichen Glaubens in Deinen bisherigen Schilderungen außer Acht gelassen: Vergebung. Deswegen ist Jesus auf diese Welt zu den Menschen gekommen und er wurde gefragt, wie oft man jemandem vergeben soll? Die Antwort kennst Du wahrscheinlich. Dabei ist natürlich ebenso wichtig, ob man seinen Fehler vor Gott einsieht und bereut und ALLES daran setzt, ihn in Zukunft nicht zu wiederholen.
Du siehst Deinen Fehler offenbar ein, schreibst aber, dass Du nicht weist, wann Du Deine Frau (im biblischen Sinne wieder) betrügen wirst und damit den ureigensten und heftigsten Scheidungsgrund lieferst, der schon zu Zeiten Jesu zu einer Scheidung geführt hat.
Du bist eine Ehe aus den falschen Gründen eingegangen, lässt dies Deine Frau büßen, bist weder bereit Dir noch ihr zu vergeben. Es ist DEINE ENTSCHEIDUNG, ob Du diesen von euch begangenen Fehler weiter bestehen lässt, oder ob Du Dich scheiden lässt, und Deinen Gott um Vergebung bittest. Oder meinst Du wirklich ernsthaft, dass es im Sinne von Jesus ist, jemand anderem die Hölle auf Erden zu bereiten und ihn als Ausrede zu benutzen?