Naja stimmt ich hielt mich an viele weil ich meinte immer die kennen sich aus
Sind erwachsener als ich, haben Recht wenn sie sagen ich bin nicht abgenabelt
Ich habe immer gemacht was ich wollte, war arbeiten und meistens alleine fort, bin aus Familiären und Bequemlichkeitsgründen zu Hause, Muttersöhnchen und Nicht abnabeln wurde mir nachgesagt, ich glaubten den Forenberichten und weiß nicht wer Recht hat
Ich kann schwer entscheiden und bin zu mitteilsam
Ich habe viele Fehler in meinem Leben gemacht
Jetzt war ich mit Freundin vor, ja sie ist inzwischen wie 'ne gute Platonische Freundin voriges Jahr wo ich weniger erwachsen war als jetzt war ich mehr in sie verliebt denke ich oder ich habe mehr an sie gedacht
Eine andere finde ich sicher nicht oder habe keine Lust oder beides, keine Ahnung
Mich stören Gedanken wenn ich 1-2 x am Tag denke, uff die ist geil oder die kann man usw. auch wenn es nur kurze Gedanken sind, die Frauen zwischen 18 und 25 sind, dass stört mich und macht mich unglücklich da ich nichts Gutes in den Gedanken sehe
Den Weg zu GOTT finden ja der fällt mir schwer
Das mit der Beziehung und Egoismus stimmt ich weiß was mir fehlt also an Charakter Eigenschaften
Ich weiß dass ich ein teilwiese furchtbarer Mensch bin
Ich höre mich selber gerne Reden
Ich habe gerne Aufmerksamkeit und stehe hin und wieder gerne im Mittelpunkt
All das hilft mir nicht eine Frau gerne zu haben und zu lieben die ich seit 17 Monaten kenne und die ohne gleichen ist, glaube ich, was mein Freund aber nicht so sieht
Du meinst ich höre ihr zu wenig zu? Was sie auch sagt
Du meinst ich denke nur an mich oder rede zu viel von mir was sie auch sagt?
Aber wie ändere ich das? Ich habe gar nicht Ambitionen mich für sie zu interessieren mehr als jetzt wie früher, weil ich einfach keine Lust habe
Aber ich wohl fühle bei ihr und Sex ist derzeit auch nicht weil 0 Lust was mich auch erschreckt
Ich habe mich deswegen getrennt voriges Jahr weil mein Kollege sagte, Sex ohne Ehe das geht gar nicht und, und, und
Bin 44, Anbindung an Kirche Gemeinde ja schon aber nicht so dass ich sage, super ich interessiere mich und ja das ist mein Leben ich nehme es an das war es, ich bin eher Sympathisant
Ich fühle mich ihr zugehörig wollte nie 'ne andere aber wenn ich z.B. Frauen wie Typ Adriana Lima oder, Lindsay Lohan als junge Frau in echt sehe, uff dann denke ich mir, ja die könnten meine Frauen sein, aber nur kurz, wenn ich eine sehe die mir optisch und von Charakter gefällt bin ich wieder in Gedanken und denke mir, ob das 'ne bessere ist als meine Freundin und mein Freund recht hat, es gibt auch andere Frauen?
Ich hatte mal Angst mich in ein junges Mädchen zu verlieben oder der Gedanke ich könnte mich verlieben in ein junges Mädchen weil die so eine nette lustige unbeschwerte Art hat und auch von den Augen her so schön ist ich etwas jünger als jetzt und sie knapp 18, ja ein Horror, mich hat das so beschäftigt das ich gar nicht oft richtig denken konnte, immer dachte ich oder oft, bin ich krank was soll das, wieso denke ich so usw. Ich will meiner Freundin immer treu sein, dadurch auch innere Sicherheit haben und mich dabei wohl fühlen verstehst du?
ein bekannter sagt:
ich habe eine deutliche Intelligenzminderung, die durch die pathologisch gestrickte Mutter noch protegiert bzw. aggraviert wird. ich sei ein schlichtes Gemüt, welches von seiner Mutter dumm gehalten wird, damit nicht nicht weg kann.Im Grunde genommen müsste man hier die Mutter beschuldigen und sie mal fragen, wie man dazu kommt, einen Menschen dermaßen lebensuntüchtig aufzuziehen (vorausgesetzt, sie kann das intellektuell erfassen).
Ich natülrich denke mir, hat er recht und noch ander sagen das, ds verwirrt mich
der ncähste sagt, du checkst es nicth du wirst immer zu haus bleiben aber, s gibt Wohngemeinschaften, die daruf abzielen, beeinträchtigte Menschen zur Selbständigkeit zu fördern. Da ist man nie allein und hat doch sein eigenes Zimmer. Über 40jährige gibt es auch dort.
der nächste sagt
Was Du schreibst, sind
//nicht// die Worte eines Erwachsenen.
Was Du beschreibst, nicht die Gefühls- und Gedankenwelten eines Erwachsenen.
Ich habe nachgedacht über Dich, "reingefühlt", und bin zu folgendem Schluß gekommen:
**Bleib bei Deinen Eltern wohnen, bleib in der Kinderrolle.**
Und das meine ich ganz ohne Häme oder Sarkasmus, sondern ganz von Herzen.
Ich denke, dass ist es was Du brauchst, und zweifle sehr stark (!!!) an, dass Du es - organisatorisch und emotional - hinbekommen würdest alleine zu leben.
Du hast nie gelernt auf eigenen Beinen zu stehen, dass komplexe Erwachsenenleben mit all seinen Pflichten und Anforderungen selbst zu meistern.
Du wärst m.E. heillos überfordert und würdest Deine Eltern und ihre Zuwendung zu sehr vermissen.
Im schlimmsten Fall würdest Du verwahrlosen und vereinsamen. Und sehr unglücklich werden.
Stefan, Du musst Dich nicht unbedingt an der Gesellschaft messen.
Auch wenn in Deinem Lebensabschnitt die Menschen in unserer Kultur s hin lange abgenabelt sind, und alleine leben bzw. Ehemänner, Familienväter, Eigenheimbesitzen etc. pp. sind, bist Du diesen Schritt eben nie "weiter" gegangen.
Das ist sehr ungewöhnlich und hat bestimmt Gründe.
Nach meinem Dafürhalten hast Du eben ein kindliches Gemüt, einen kindlichen Intellekt und kindliche Bedürfnisse (bekocht werden, umsorgt werden, nachts nicht allein im Haus sein, der Mama alles erzählen usw.)!
Diese kindlichen Bedürfnisse wollen erfüllt werden.
Wenn Deine Eltern das mitmachen (vielleicht können ja auch sie Dich nicht loslassen, brauchen Dich?), dann bleib zu Hause und lebe so weiter.
ja was stimmt jetzt?