Weichspüler
Mitglied
Hey Leute,
morgen ist mein allerletzter Unterrichtstag nach 8 Jahren Gymnasium und 4 Jahren Grundschule. Ich stehe nun vor dem folgenden Problem: Mein bester und eigentlich einzig wirklich guter Freund hat mir vor knapp 4 Wochen die Freundschaft gekündigt, nachdem er mich davor schon 3 Wochen ignoriert hat. Ich verstehe zwar, dass er in gewisser Weise von mir enttäuscht ist, da einiges vorgefallen ist (was ich hier nicht näher erklären möchte), aber dennoch sieht er sich selbst in keiner "Schuldrolle". Auf alle Fälle hatten wir die Freundschaft eigentlich einvernehmlich beendet bzw. er hat es mir mitgeteilt und ich habe es so hingenommen. Seitdem sehen wir uns eher als Bekannte an, führen noch ab und zu Smalltalk. Zunächst dachte ich, dass er die Freundschaft nur aus "Alternativlosigkeit" beendet hat, es aber noch bis zum morgigen Tag zurücknehmen würde. Dies wird wohl nicht der Fall sein. Da er wirklich mein absolut bester Freund war, fällt es mir dementsprechend schwer, mich so völlig von ihm zu lösen, was ihm wohl gelingt (auch wenn ich ab und zu noch Blicke von ihm spüre). Meine Frage wäre also: Soll ich es vorbei sein lassen? Oder doch den morgigen Tag nutzen? Wie soll ich ihn dann "nutzen", eine Aussöhnung versuchen, einen Schlussstrich ziehen? Ich selbst weiß nämlich nicht weiter - ich habe mir vorgenommen, ihn aus meinem Leben zu verbannen, aber ich kann es einfach nicht!!! Hoffentlich gibt es jemanden unter euch, der das gleiche durchgemacht hat (auch wenn das natürlich traurig ist) oder einfach jemanden, der auch so Ratschläge geben kann!!!
LG
Weichspüler
morgen ist mein allerletzter Unterrichtstag nach 8 Jahren Gymnasium und 4 Jahren Grundschule. Ich stehe nun vor dem folgenden Problem: Mein bester und eigentlich einzig wirklich guter Freund hat mir vor knapp 4 Wochen die Freundschaft gekündigt, nachdem er mich davor schon 3 Wochen ignoriert hat. Ich verstehe zwar, dass er in gewisser Weise von mir enttäuscht ist, da einiges vorgefallen ist (was ich hier nicht näher erklären möchte), aber dennoch sieht er sich selbst in keiner "Schuldrolle". Auf alle Fälle hatten wir die Freundschaft eigentlich einvernehmlich beendet bzw. er hat es mir mitgeteilt und ich habe es so hingenommen. Seitdem sehen wir uns eher als Bekannte an, führen noch ab und zu Smalltalk. Zunächst dachte ich, dass er die Freundschaft nur aus "Alternativlosigkeit" beendet hat, es aber noch bis zum morgigen Tag zurücknehmen würde. Dies wird wohl nicht der Fall sein. Da er wirklich mein absolut bester Freund war, fällt es mir dementsprechend schwer, mich so völlig von ihm zu lösen, was ihm wohl gelingt (auch wenn ich ab und zu noch Blicke von ihm spüre). Meine Frage wäre also: Soll ich es vorbei sein lassen? Oder doch den morgigen Tag nutzen? Wie soll ich ihn dann "nutzen", eine Aussöhnung versuchen, einen Schlussstrich ziehen? Ich selbst weiß nämlich nicht weiter - ich habe mir vorgenommen, ihn aus meinem Leben zu verbannen, aber ich kann es einfach nicht!!! Hoffentlich gibt es jemanden unter euch, der das gleiche durchgemacht hat (auch wenn das natürlich traurig ist) oder einfach jemanden, der auch so Ratschläge geben kann!!!
LG
Weichspüler