KleinerPiepmatz
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Ich merk schon. Die Devise lautet "Schuldig, bis das Gegenteil bewiesen", nur was als Beweis gilt, legt ihr willkürlich fest. Und so rechtfertigt man dann Diskriminierung.Was als Studie verkauft wird, ist lediglich eine Befragung in einem Zeitraum von 2 Jahren. Die Befragung ist sicher interessant. Jedoch ist es nur eine Befragung, erstreckt sich nur über 2 Jahre und hat von daher wenig Aussagekraft.
Weiß gar nicht, was ich dazu noch sagen soll. 🙁
Die armen, armen Kinder Alleinerziehender...! Ich bin übrigens Tochter einer alleinerziehenden Mutter und habe bei der Partnerwahl ein sehr glückliches Händchen bewiesen. Hätte mir aber oft einen zweiten Elternteil gewünscht. Ganz unabhängig von dessen Geschlecht.Jungen brauchen einen Vater als Vorbild und Mädchen eine Mutter. Mädchen orientieren sich am Vaterbild, wenn es darum geht, als erwachsene Person einen Partner zu finden und Jungen orientieren sich an ihrem Mutterbild, wenn es darum geht, eine Partnerin zu finden.
Eventuell hast du Daogas Frage falsch verstanden: Sie lautete, was spricht dagegen, dass Homosexuelle ein Kind adoptieren. Nicht, dass sie eines untereinander zeugen. Das wäre in der Tat biologisch nicht möglich.Eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft ist von Natur aus nicht dafür "vorgesehen" ein Kind zu zeugen, denn es braucht nun einmal Mann und Frau dafür.
Überdies, unser modernes zivilisiertes Leben an sich wurde so von der Natur nicht vorgesehen.
Noch zur Leihmutterschaft:
Während ich einige der anderen aufgeführten Gegen-Argumente (eventuell unterschätzte emotionale Belastung der Leihmutter, oder Gefahr des Missbrauchs und der Ausbeutung) noch nachvollziehen kann - aber gerade bei diesem Punkt tue ich mich schwer. Denn ganz ehrlich: Wenn ich mir vorstelle, in einer liebevollen, intakten Familie aufgewachsen zu sein und meine Eltern würden mir so etwas eröffnen - emotional zerstören würde mich das nicht. Aber wer weiß? Ich kann ja nicht verallgemeinernd von mir auf andere schließen. Vielleicht bin ich ein Sonderfall.Es ist schon auffällig, wie sehr die Vertreter der Leihmutterschaft bei dieser Debatte den Blickwinkel des so entstandenen Menschen ganz augenscheinlich nicht einnehmen möchten.
Man kann sicher Eltern eines so entstandenen Kindes so zu ihrem eigenen Glück verhelfen, ob das aber auch für das heranwachsende Kind gilt, wenn es später davon erfährt, da bleiben meine Zweifel.