zerbrochenes Ich
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Das Leid,
dass Mich stets begleitet,
es kommt tief aus meinem Herzen.
Unbeschreiblich dieses Gefühl,
dass tief in Mir drin.
Die Welt,
die meine ist,
Grau und Schwarz ihr Lebenslicht.
Keine Sonne am Himmel,
die scheint,
nur der Mond,
der dort oben weint.
Sterne leuchten auch nicht mehr,
der Himmel voll,
mit Tränen versährt.
Kalter Wind,
der Mich umgibt,
lässt die Wärme,
nicht durch dringen.
Einsam sitz Ich,
in dieser Welt,
kann es nicht glauben,
dass sie Mich gefangen hält.
Statt bunte Schmetterlinge,
fliegen hier Glasscherben.
Das Herz ist kaputt
und die Seele ein haufen Schutt.
Fühle Ich die Kälte,
die in mein Körper ist.
Zerfrisst Mich,
mit Haut und Haar.
Ich bin dem Tode ganz nah.
Keiner hilft Mir,
aus dem Elend raus,
jetzt ist es zu spät,
jetzt ist es aus.
Der Tod klopft laut,
an meine Tür
und holt Mich,
für immer zu sich hin.
Die Kerzen flackern im Zimmer
und wieder lag Ich schlaflos wach.
Immer diesen gleichen Traum.
Immer wieder muß Ich daran Denken.
Immer wieder werde Ich davon gelenkt.
Tränen fließen,
brennen Mir Augenringe ins Gesicht.
Alle können sie sehen,
doch keiner weiß genau,
warum sie sind gekommen.
Nächte lang nicht geschlafen,
tausend Tränen sind gefallen,
Schmerzen die keiner sieht,
bleiben hinter verschlossenen Türen.
Ich kann nicht glauben was mit mir passiert,
ich kann nicht begreifen was geschah mit mir.
Ich will wieder sein der Mensch,
der ich mal war,
doch das 'Ich' von früher liegt begraben im Sarg.
Ich bin nicht mehr glücklich,
ich habe keinen Mut.
Ich habe kein Leben mehr zu geben.
Ich strebe nach den Leben,
das nach dem Tod uns wird gegeben.
Dann kann ich frei sein
und werde nie mehr gequält.
Doch das bleibt ewig nur ein Traum,
denn der Tod hat mich schon zu sich geholt.
Es sind die Gedanken die mich lenken
und mich zwingen daran zu denken.
An das was ich so sehr hasse,
an das,
an was ich so sehr zerbreche.
Wann hört es endlich damit auf?
Wann sind Erinnerungen nicht mehr so stark?
Wann verblassen die schrecklichen Sachen?
Alles dreht sich in mir drin,
um die Sachen die ich so sehr hasse.
Ich fühle mich gefangen in meinen Gedanken.
Wieder lag ich wach im Bett.
Wieder war die Nacht ohne Schlaf.
Es ist nicht schön die ganze Nacht zu weinen.
Weder noch sich die Arme auf zu schneiden.
Jede Nacht das gleiche Spiel
und immer wieder dieses Tief.
Ich werde morgens wach
und gehe ins Bad.
Schau in den Spiegel
und sehe darin mich,
doch finde nicht mein wahres Ich.
Kummer und Schmerz haben es vertrieben,
lebe jetzt nicht mehr in Frieden.
Ich wasch mein Gesicht,
doch fühle es nicht.
Ich steige in die Dusche
und Seife mich ein,
doch ich werde nicht mehr rein.
Fühle mich immer dreckig,
würde mich viel lieber verstecken.
Warum ist mein Leben nur so schwer,
warum fühle ich so viel Sachen nicht mehr?
Frei wie ein Vogel möchte ich sein,
dann kann ich fliegen,
hoch und weit.
Kann es nicht verstehen,
wie soll das alles weiter gehen.
Die Gefühle die ich hab,
möchte ich endlich los werden
und wieder schöne Gefühle erleben.
dass Mich stets begleitet,
es kommt tief aus meinem Herzen.
Unbeschreiblich dieses Gefühl,
dass tief in Mir drin.
Die Welt,
die meine ist,
Grau und Schwarz ihr Lebenslicht.
Keine Sonne am Himmel,
die scheint,
nur der Mond,
der dort oben weint.
Sterne leuchten auch nicht mehr,
der Himmel voll,
mit Tränen versährt.
Kalter Wind,
der Mich umgibt,
lässt die Wärme,
nicht durch dringen.
Einsam sitz Ich,
in dieser Welt,
kann es nicht glauben,
dass sie Mich gefangen hält.
Statt bunte Schmetterlinge,
fliegen hier Glasscherben.
Das Herz ist kaputt
und die Seele ein haufen Schutt.
Fühle Ich die Kälte,
die in mein Körper ist.
Zerfrisst Mich,
mit Haut und Haar.
Ich bin dem Tode ganz nah.
Keiner hilft Mir,
aus dem Elend raus,
jetzt ist es zu spät,
jetzt ist es aus.
Der Tod klopft laut,
an meine Tür
und holt Mich,
für immer zu sich hin.
Die Kerzen flackern im Zimmer
und wieder lag Ich schlaflos wach.
Immer diesen gleichen Traum.
Immer wieder muß Ich daran Denken.
Immer wieder werde Ich davon gelenkt.
Tränen fließen,
brennen Mir Augenringe ins Gesicht.
Alle können sie sehen,
doch keiner weiß genau,
warum sie sind gekommen.
Nächte lang nicht geschlafen,
tausend Tränen sind gefallen,
Schmerzen die keiner sieht,
bleiben hinter verschlossenen Türen.
Ich kann nicht glauben was mit mir passiert,
ich kann nicht begreifen was geschah mit mir.
Ich will wieder sein der Mensch,
der ich mal war,
doch das 'Ich' von früher liegt begraben im Sarg.
Ich bin nicht mehr glücklich,
ich habe keinen Mut.
Ich habe kein Leben mehr zu geben.
Ich strebe nach den Leben,
das nach dem Tod uns wird gegeben.
Dann kann ich frei sein
und werde nie mehr gequält.
Doch das bleibt ewig nur ein Traum,
denn der Tod hat mich schon zu sich geholt.
Es sind die Gedanken die mich lenken
und mich zwingen daran zu denken.
An das was ich so sehr hasse,
an das,
an was ich so sehr zerbreche.
Wann hört es endlich damit auf?
Wann sind Erinnerungen nicht mehr so stark?
Wann verblassen die schrecklichen Sachen?
Alles dreht sich in mir drin,
um die Sachen die ich so sehr hasse.
Ich fühle mich gefangen in meinen Gedanken.
Wieder lag ich wach im Bett.
Wieder war die Nacht ohne Schlaf.
Es ist nicht schön die ganze Nacht zu weinen.
Weder noch sich die Arme auf zu schneiden.
Jede Nacht das gleiche Spiel
und immer wieder dieses Tief.
Ich werde morgens wach
und gehe ins Bad.
Schau in den Spiegel
und sehe darin mich,
doch finde nicht mein wahres Ich.
Kummer und Schmerz haben es vertrieben,
lebe jetzt nicht mehr in Frieden.
Ich wasch mein Gesicht,
doch fühle es nicht.
Ich steige in die Dusche
und Seife mich ein,
doch ich werde nicht mehr rein.
Fühle mich immer dreckig,
würde mich viel lieber verstecken.
Warum ist mein Leben nur so schwer,
warum fühle ich so viel Sachen nicht mehr?
Frei wie ein Vogel möchte ich sein,
dann kann ich fliegen,
hoch und weit.
Kann es nicht verstehen,
wie soll das alles weiter gehen.
Die Gefühle die ich hab,
möchte ich endlich los werden
und wieder schöne Gefühle erleben.