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Lebensgroße Silikonpuppe in Wohnung,

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thread in Absprache mit dem TE wieder geöffnet mit der Bitte an die User, nicht über sondern mit dem TE zu reden, beim Thema zu bleiben und auch ab und an erst einmal Antworten abzuwarten,
Danke
 
Hi, ich habe den Thread wieder öffnen lassen, da ich nicht alles so dastehen lassen möchte wie es ist. Dies ist doch ein Hilfe-Forum und mir hilft es auch mit Kritik besser umgehen zu können.

In den nächsten Zeilen gehe ich nochmal auf einige Posts näher ein, die mir so erscheinen als wenn der Ersteller nur seine Meinung kundtun wollte ohne überhaupt den Kontext verstanden zu haben.
 
Ich finde deine Einstellung ziemlich ungesund, ehrlich gesagt.

Menschliche Nähe hättest du gerne, bist aber sehr unsicher und du schaffst dir jetzt eine lebensgroße Silikonpuppe, die für eindeutige Zwecke gedacht ist, als Mitbewohnerin an, sozusagen, weil es mit Frauen nicht klappt?

Ist das nicht furchtbar peinlich, wenn die tatsächlich offen rumsteht oder sitzt und deine Eltern sehen das dann? Normal ist das absolut nicht.

Ich finde was hier teilweise geschrieben wurde menschenverachtend. Frauen sind Menschen, die ein Anrecht auf respektvollen Umgang haben. Du hast doch für deine bestimmten Bedürfnisse jetzt diese Puppe. Dann brauchst du auch keine "willige" Frau, die aufgrund von widrigen Lebensumständen sich entschließt, sich mit dir abzugeben. Möchtest du mit jemandem zusammen sein, der sich nur aus wirtschaftlichen Gründen mit dir abgibt, ohne Liebe?

Dann bist du nicht fähig für eine Beziehung und deine Puppe wahrscheinlich die beste Lösung.

Anscheinend hast du nicht alles gelesen. Ich würde gerne von dir hören, wo ich etwas menschenverachtendes geschrieben habe. Wo habe ich denn geschrieben, dass ich nur notgeil wäre und eine Sexpuppe nur zum f*ck*n brauche?
Ist es menschenverachtend und respektlos wenn ich zu Prostituierten gehe nur um sie zu massieren und ihnen zuzuhören? Wo ich denen mal was Gutes tue, die von der Gesellschaft geächtet und eigentlich nur ausgebeutet werden?
Ist es menchenverachtend, dass ich angefangen habe monatlich Geld für Kinder in Myanmar/Thailand zu bezahlen um ihnen bessere Bildung zu ermöglichen, damit sie eben nicht später mal zur Prostitution gezwungen sind? (Ich habe angefangen mit monatlich 28 Euro als ich noch Hartz 4 Empfänger war.)
Ich kenne Leute die 300 Euro für Schuhe ausgeben und das neueste Iphone haben, aber sagen, sie hätten kein Geld für andere... Sie reden sich ein: "Ja man kann eh nichts ändern." Das ist eine sehr bequeme Lüge. Dann lieber mit dem Finger auf andere zeigen... ist viel einfacher als wirklich etwas zu tun...

Wenn ich jemanden liebte wurde ich bisher einfach immer nur verletzt, weil ich einfach zu nett bin. Ich kaufe mir die Puppe aus zwei Gründen: Erstens weil ich Frauen einfach toll finde und das für mich wie eine Skulptur ist, die man sich eben hinstellen und jeden Tag bewundern kann. Und ich habe mal etwas was ich umarmen oder drücken kann ohne Gefahr zu laufen wieder verletzt zu werden.
Warum soll es mir peinlich sein Frauen anziehend zu finden? Ich habe hier noch nie eine Frau mit nach Hause genommen also wird der Fall auch nicht eintreten, dass ich plötzlich Frauenbesuch bekomme.

Ich bekomme genug Liebe von meiner Tochter, aber ich selbst habe noch sehr viel Liebe die ich gerne an andere verteilen würde. Leider sehen die meisten Leute Liebe nur als Schwäche, die man ausnutzen kann (hat mir meine beste Freundin auch gesagt, meine größte Schwäche, ist meine Liebe). Prostituierte bekommen wenig Liebe und sie verletzen mich nicht. Wenn ich gehe kann ich immer Ihren Dank in den Augen sehen. Ich verstehe ihre Geschichten sehr gut, weil ich selbst schon sehr verletzt worden bin. Das ist für mich eine ziemliche Win-Win Situation.
 
Hallo "ExtremEnttäuscht",
Warum lässt Du so mit Dir umspringen?
Warum grenzt Du Dich nicht ab?
Warum bist Du auf dem "immer-lieb-hau-mir-gerne-noch-einen-rein"-Modus?

HIER hast Du einmal eine (kleine) Grenze gezogen! Respekt, bedauerlicherweise reicht das nicht, wie Du nachfolgend lesen kannst.
Deine (kleine, vorsichtige) Grenze wird weiter missachtet.

Bekommst Du hier keine Wut?

Ich an Deiner Stelle wäre auf den Barrikaden, wenn man mein Hilfeersuchen so unverschämt, sarkastisch, herablassend "beantworten" würde.
Lese Dir mal ganz genau durch, was hier ausgesagt wird.


Darf man so mit Dir reden? Kein Widerspruch Deinerseits?

Du machst Dich selber klein, kleiner und noch kleiner....





Willst Du, dass man so mit Dir umspringt?
Denkst Du, Du hast es verdient?
Besteht vielleicht allgemein eine Angst vor Konflikten?

Ja das liegt an meiner Sicht der Dinge. Ich setze niemandem Grenzen, jeder soll so sein wie er ist. Ich gehe davon aus, dass man in der Erziehung mitbekommen hat, was sich gehört und was nicht.

Als erwachsener Mensch muss ich doch nicht mehr für die Erziehung anderer erwachsener Menschen sorgen. Jeder sollte das wissen. Eine gewisse Selbstlimitierung sollte doch machbar sein.

Von Psychologen wurde mir auch gesagt, dass ich mich viel zu sehr rumschubsen lasse und ich anderen Grenzen setzen muss. Ich will aber genau das Gegenteil, ich will Grenzen einreißen und den Menschen die ich um mich habe größtmögliche Freiheit einräumen. Dabei gehe ich davon aus, dass sie schon wissen sollten wie viel man verlangen kann und es nicht übertreiben. Warum schubst man die Schwachen noch rum, ich dachte wir sind als Menschen in unserer Entwicklung schon weiter...
Umweltschutz, Klimawandel, Corona usw. lässt sich auch nur durch Selbstlimitierung lösen. Ansonsten kann man wirklich bald Gute Nacht sagen...

Ich habe meine Emotionen gut unter Kontrolle, Wut bekomme ich eigentlich keine, ich bin nur extrem enttäuscht wie mein Username schon sagt.
 
Ja, wie mein Vater. 💁‍♀️ Du bist trotzdem Tourist.

Mir solls egal sein, in meinem Bekanntenkreis gibts extrem viele Deutsch-Thai-Horrorgeschichten. Die Typen haben sich alle eingeredet, dass Thai-Frauen ja alle soooo unkompliziert und besser wären oder was weiß ich; haben dabei aber irgendwie nicht kapiert, dass man in so eine Frau genauso viel Arbeit stecken muss wie in jede andere Beziehung auch. Asiatinnen tragen dir nix hinterher.
Hi Wildkatz,

dann verstehst du es ja ein bisschen. Ich habe selbst eine dieser Horrorgeschichten erlebt, nur war es eben Vietnam/Deutsch, aber das spielt auch keine Rolle. Das Ergebnis dieser Horrorgeschichte ist meine jetzige Verfassung. Es tut mir wirklich sehr leid wenn es in der Beziehung deiner Eltern so große Probleme gab. Dieselben Sorgen hatte ich auch bei meiner Tochter als es mit der Beziehung den Bach runter ging. Zum Glück konnte ich den Stress gut von meiner Tochter fernhalten und es hat sich alles normalisiert. Scheidungen/Trennungen oder eben auch nur ständiger Beziehungsstress sind Gift für Kinder.

Natürlich braucht eine Asiatin genau die gleiche Beziehungsarbeit wie jede andere Beziehung auch, dazu kommt noch der kulturelle Unterschied. Eine Beziehung zwischen unterschiedlichen Kulturen ist viel schwieriger als normal. Die liebe und nette Asiatin ist nur Klischee, das habe ich selbst begriffen. Das ist alles nur eine oberflächliche Sache und wenn man unter sich ist, merkt man sehr schnell wie gut eine Asiatin austeilen kann.

Wenn ich wirklich wieder mal mit einer Asiatin zusammen sein sollte, dann nur in ihrem Heimatland. Im Moment denke ich, bleibe ich Single und versuche ins Normale zurückzufinden...
 
Die Puppe ist Ersatz. Wenn du das normal findest, kann dir nur ein Profi helfen.
Dem stimme ich zu, ich habe drei Jahre lang versucht einen Profi zu finden. Normal finde ichs nicht. Wenn ich wöchentlich 80 Euro selber bezahle kann ich einen bekommen, als Kassenpatient habe ichs aufgegeben. Ich hatte für 4 Wochen selbst bezahlt aber es kam nicht viel bei raus. Die Bewilligung von der Krankenkassn habe ich, wegen Depression und Anpassungsstörung aber für Kassenpatienten hatte kein Therapeut Platz.
 
Dann müsste er allerdings auch nach Asien auswandern, damit seine Körpergröße kein Defizit darstellt.
Ja irgendwie weiß ich auch nicht, ob ich irgendwann meine Körpergröße falsch angegeben habe, aber nein ich bin nicht 1,68m eher 1,88m.
Außerdem denke ich nicht, dass die Körpergröße ein großes Defizit darstellt, wenn man die richtige Einstellung mitbringt. Und daran hapert es bei mir.
 
Vielleicht erzähle ich mal was von früher. Versuchen wir es mal gefühlsmäßig.
Meine Minderwertigkeitsgefühle kommen von meiner gescheiterten Ehe und auch aus den Jahren ohne Freundin davor. Mein erstes Mal hatte ich mit 25 genau mit der Frau die ich später dann eben auch geheiratet habe.

Ich war ziemlich frühreif für mich war Sex nie etwas Anrüchiges oder Schlechtes es war nur interessant (rein theoretisch natürlich nicht praktisch). Für Kinder ist das Thema natürlich vorrangig eklig. Da ich damals schon eher mit Mädchen rumhing haben die anderen immer Gerüchte über mich verbreitet oder bei Stiller Post wurden dann schon mal perverse Sachen weitergegeben. Da hat Sex für mich nen unnatürlichen touch bekommen so als wäre ich unnormal weil ich es eben nicht eklig finde.

Seitdem ist es so, dass mir das Thema unangenehm ist und je älter ich wurde hat sich das verstärkt. Bei Filmen wo Sexszenen drin sind und ich nicht alleine kucke, finde ich es unangenehm (sogar die Szene bei Terminator 1). Alles was unterhalb der Gürtellinie passiert ist mir generell peinlich. Gleichzeitig finde ich es einfach schön, dass zwei Menschen gemeinsam Intimität erleben können. Diese zwei gegensätzlichen Seiten sind ein Problem für mich.

Das geht soweit, dass ich nichtmal auf öffentlichen Toiletten im Stehen Wasser lassen kann, weil ich befürchte, dass jemand reinkommen könnte. Ich versuche auch immer mich der Situation zu stellen, aber sobald jemand kommt oder da ist, geht es nicht mehr. Selbst nen Arzbesuch der unter die Gürtellinie geht ist mir enorm peinlich. Vor zwei Jahren bin ich zur Hautkrebsvorsorge bei einer Hautärztin gewesen, da musste ich gewisse Stellen zeigen weil ich dort ein Muttermal habe. Ich war so nervös, dass ich mir die Hose danach falsch herum angezogen habe und das erst bemerkt habe, als ich auf das Fahrrad steigen wollte. LOL

Ich fühle mich auch ständig gehetzt und im Stress. Früher konnte ich zur Entspannung nen Film schauen oder am PC daddeln, da hat mich meine Ex ständig fertig gemacht, ob ich nicht was Sinnvolleres mit meiner Zeit anfangen könnte und ob es nicht genug Arbeit gäbe. Nun ist das bei mir so, dass ich kaum noch irgendwas zur Entspannung machen kann. Ich kann nen Film kucken, aber in meinem Kopf ist dann nur der Gedanke, was ich eigentlich für Arbeit machen müsste.

Mir ist Sex peinlich und es ist mir auch peinlich, dass ich das Bedürfnis danach habe. Das ist die ganze Wahrheit, denke ich mal. Ich bekomme das auch nicht weg. Vielleicht bin ich unterbewusst deshalb nach Thailand gefahren. In den Rotlichvierteln dort geht es ja eigentlich nur um Sex und vielleicht denke ich daher dass es dort ok ist wenn man das Bedürfnis hat und es eben nicht maximal unterdrücken muss.

Dort war ich seit Ewigkeiten mal wieder wirklich entspannt und habe nicht das Gefühl gehabt, dass ich mich schämen müsste. Ich konnte flirten und auch kucken ohne mich zu genieren. Ja selbst Wasser lassen im Stehen, während andere Leute um mich rumstanden ging. Ich habe mich allerdings mies gefühlt, weil ich mich ja sozusagen auch bisschen wie ein Sextourist verhielt, obwohl nichts gelaufen ist.

Die ganzen guten Sachen die ich tue, tue ich eigentlich um meine Unzulänglichkeiten zu kompensieren, das macht die Sachen irgendwie ziemlich wertlos für mich. Ich weiß nicht ob das objektiv ist.

Alleine den Thread hier am Laufen zu halten und darüber zu reden ist nen ziemlich hoher Stresslevel für mich, aber vielleicht auch schon eine Art Therapie...
 
Den Punkt, den ich eigentlich mit Asien habe ist folgender:

Hier in Deutschland kann ich mich hervorragend unsichtbar machen. Ich kann alle meine Probleme vor mir herschieben ohne sie lösen zu müssen. Niemand interessiert sich für mich und ich existiere praktisch neben der Gesellschaft. Das ist die ideale Konfliktvermeidung. Ihr merkt schon an meinem Thread, dass ich mich absichtlich angreifbar mache, damit ich mich wegducken kann und eine bequeme Ausrede habe.

Sowas ist für mich nahezu unmöglich in Asien, ich bin groß und anscheinend interessant für die Leute dort. Das ist schlecht fürs Wegducken und so klein kann ich mich auch wieder nicht machen. Dort lässt man mich einfach nicht in Ruhe depressiv sein.

Momentan kann ich meiner Tochter noch recht gut vorspielen glücklich zu sein, irgendwann wahrscheinlich nicht mehr. Sie hängt ziemlich an mir and wäre auch nicht froh wenn es mir dauerhaft schlecht geht. Also muss langfristig eine Lösung her. Am liebsten würde ich ja noch länger einfach den Kopf in den Sand stecken...
 
Kinder finden Sex generell nicht "ekelig", sondern gehen sehr natürlich mit ihrem Körper um. Solange Erwachsene sich da raushalten, ist das ganz unproblematisch.
Du sagst, dass du bezüglich sexueller Dinge sehr gehemmt bist. Zeitgleich fragst du aber, ob du deine Sexpuppe offen rumstehen lassen sollst, wenn Tochter und Eltern zu Besuch kommen.
Das verstehe ich nicht.
Kann es sein, dass du einfach unter ziemlichen Minderwertigkeitskomplexen leidest? Gepaart mit Versagensangst?
Woran ist die erste Ehe gescheitert?
 
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