R
Ruheloser
Gast
Lebens-Läufe
Warm und kalt gehört zusammen denke ich, und es schüttelt mich - wenn das Leben an mir vorbei läuft.
Es ist wärmer geworden in meiner Umgebung. Nicht so gleichmäßig warm wie ich es mir wünschte, aber immer hin warm.
Der Abschied naht - in zwei Tagen ist es wieder mal soweit. Wieder ein Neubeginn ohne und mit. Ohne Freunde, ohne ein Minimum an Sicherheit,... aber mit schönen Erinnerungs-Sternchen.
Manche funkeln schwach, zu schwach um mich an ihnen festhalten zu können. Andere blenden mich fordernd, überschatten mit ihren Strahlen mein kleines Funkeln und Flackern. So werde ich klein und kleiner und meine schwach Funkelnden werden somit größer und ich kann mich an sie klammern, denn es sind meine eigenen kleinen Erinnerungssterne. Sie sind schnell, ich schaffe es kaum ihnen zu folgen. Bin ich zu schnell frage ich mich. Oder ist es das schnelle einholende Rad der Vergangenheit? Oder bin ich zu langsam ist? Wie schnell ist richtig? Bloß nicht stehen bleiben, so heißt es doch. Oder?
Gedankentief kullern Tränen durch meine geschlossen Lieder. Meine geballten Hände öffnen sich - als meine Gedanken im Hier und Jetzt landen.
Mein Lebenslauf. Viele habe ich davon. Austauschbar für alle Gelegenheiten. Wohl fühle ich mich damit nicht. Ich werde verlieren, denn es sind zu viele.
Ich fühle mich im lauf des Lebens richtig verloren, betrogen ums Glück, beraubt der Kindheit,.... . Ich will Leben, mit allem was war und was kommt. Doch es geht nicht. Nur mit mühe überlebe ich. Ich will keinen Maskenball mehr. Nie mehr mich verstecken müssen. Ich will aber ich kann nicht mehr wollen.
Die nächsten Wochen gehören dem Zufall allein. Mehr bleibt mir nicht übrig an Hoffnung.
Ich mag es nicht wen ich so schreibe, aber es ist so wie es ist. Ich kann nicht mehr. Wieder hat mich meine Vergangenheit meinen Job gekostet. Beim letzten mal vor rund 1 Jahr war der Job und meine Ehe dran. Ich weiß wirklich nicht mehr weiter.
Knut
Warm und kalt gehört zusammen denke ich, und es schüttelt mich - wenn das Leben an mir vorbei läuft.
Es ist wärmer geworden in meiner Umgebung. Nicht so gleichmäßig warm wie ich es mir wünschte, aber immer hin warm.
Der Abschied naht - in zwei Tagen ist es wieder mal soweit. Wieder ein Neubeginn ohne und mit. Ohne Freunde, ohne ein Minimum an Sicherheit,... aber mit schönen Erinnerungs-Sternchen.
Manche funkeln schwach, zu schwach um mich an ihnen festhalten zu können. Andere blenden mich fordernd, überschatten mit ihren Strahlen mein kleines Funkeln und Flackern. So werde ich klein und kleiner und meine schwach Funkelnden werden somit größer und ich kann mich an sie klammern, denn es sind meine eigenen kleinen Erinnerungssterne. Sie sind schnell, ich schaffe es kaum ihnen zu folgen. Bin ich zu schnell frage ich mich. Oder ist es das schnelle einholende Rad der Vergangenheit? Oder bin ich zu langsam ist? Wie schnell ist richtig? Bloß nicht stehen bleiben, so heißt es doch. Oder?
Gedankentief kullern Tränen durch meine geschlossen Lieder. Meine geballten Hände öffnen sich - als meine Gedanken im Hier und Jetzt landen.
Mein Lebenslauf. Viele habe ich davon. Austauschbar für alle Gelegenheiten. Wohl fühle ich mich damit nicht. Ich werde verlieren, denn es sind zu viele.
Ich fühle mich im lauf des Lebens richtig verloren, betrogen ums Glück, beraubt der Kindheit,.... . Ich will Leben, mit allem was war und was kommt. Doch es geht nicht. Nur mit mühe überlebe ich. Ich will keinen Maskenball mehr. Nie mehr mich verstecken müssen. Ich will aber ich kann nicht mehr wollen.
Die nächsten Wochen gehören dem Zufall allein. Mehr bleibt mir nicht übrig an Hoffnung.
Ich mag es nicht wen ich so schreibe, aber es ist so wie es ist. Ich kann nicht mehr. Wieder hat mich meine Vergangenheit meinen Job gekostet. Beim letzten mal vor rund 1 Jahr war der Job und meine Ehe dran. Ich weiß wirklich nicht mehr weiter.
Knut