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Andi
Gast
Hallo Leute mir geht es im moment echt beschissen wie so vielen leider! iIch bin 19J, kümmere mich sie ca. 12jahren um meine schwer-behinderte Mutter, habe dann erfahren das sie in nächster zeit unaufhaltsam sterben wird. Wahrscheinlich werde ich nach 3jähriger lehrzeit meine Ausbildungsstelle ein halbes jahr vor der Prüfung verlieren. Zu meinem Vater und seiner neuen Frau (er ist damals abgehauen als meine Mutter krank wurde) bei denen ich seit dem Koma meiner Mutter leben muss ist eigentlich nur zu sagen das sie die gefühlskaltesten Menschen sind die ich kenne und das ich auch wenn es mir schwer fällt das zu zugeben einen richtigen Hass gegen die beiden entwickelt habe. Jedenfalls besteht mein leben seit meine Mutter im Koma liegt nur noch daraus der realität mit irgenwelchen Drogen zumindest kurzfristig zu entweichen. Habe einfach keine lebensaufgabe mehr. Mit den Drogen kommen natürlich auch die Schulden usw. Merke auch wie mein körper und mein Verstand langsam daran kaputt gehen habe wirklich in jeder lebenssittuation ernsthafte psychische probleme, abwesenheit, verfolgungswahn usw. usw. ich weiss einfach nicht mehr weiter! Was auch immer ich anfasse wird sprichwörtlich zu S****! Langsam Frage ich mich macht das alles irgendeinen Sinn??? Wofür noch Kämpfen??? Ich verliere glaube ich die Kampf sehe keinen Ausweg mehr! gibt es überhaupt einen? wenn ja wo? würde mich freuen jemanden zu finden der irgendwie das unmögliche geschafft hat und neuen lebensmut bzw. Einen Sinn gefunden hat und vorallem wie?