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Hallo Zusammen,
ich bin 34 Jahre alt und mein Leben ist das letzte Jahr etwas schwierig geworden.
Erstmal vorweg: ich sitze seit Samstag Abend im Auto und scheine wohl dort zu Leben - Wahnsinn.
Ich fange vielleicht einfach mal an:
Hab ca. 7 Jahren meinen Techniker in Maschinenbau gemacht und dachte, dass es alles besser wird - wurde es auch. Ziemlich schnell Arbeit gefunden, Freundin kennengelernt, zusammengezogen. Also lief ziemlich gut.
Freundin ist schwanger geworden und wir haben uns nach einer größeren Wohnung umgesehen. Die Preise waren völlig übertrieben für ein Dorf.
Durch Kontakte sind wir zu einem Haus gekommen (Mietkauf 800€/Monat) - musste aber komplett saniert werden.
Das habe ich 1,5 Jahre fast alleine gemacht. Zumindest eine der Wohnungen. Schichten gearbeitet, Baustelle und schwangere Freundin. Das Kind kam zur Welt und ich war fast fertig mit der Sanierung. Ich habe dann auf der Baustelle geschlafen und meine Freundin mit dem Baby bei Ihren Eltern.
Wir sind eingezogen und es lief eigentlich alles. Dachte ich.
Das Haus hatten wir mittlerweile gekauft und meine Freundin kam ins Grundbuch (Sie bekam Geld von Ihrer Familie, damit wir keinen Kredit zum Kauf aufnehmen müssen).
Tja. Vor einem Jahr hat sie sich getrennt.
Bin dann von einem auf dem anderen Tag zu meinen Eltern gezogen.
Habe mein Kind nicht gesehen und war Dauergast beim Jugendamt/Sozialberatung. Das hat sich zum Glück entspannt - also fast 50% Umgang nach einer Gerichtsverhandlung.
Vor 2 Monaten habe ich meinen Job gekündigt. Also bis dato auch noch kein Arbeitslosengeld bekommen.
Nun zur aktuellen Realität. Habe mich mit meinen Eltern gestritten und wurde rausgeworfen.
Da ich nicht weiß wo ich hin soll, schlafe ich gerade im Auto. Geld ist mittlerweile auch nichts mehr vorhanden.
Den Umgang mit meinem Kind habe ich abgesagt - krank und so.
Ich weiß gerade echt nicht mehr weiter. Als ich am Samstag gefahren bin, kam irgendwie alles hoch. Trennung, verlorenes Haus, Umgangskampf, Jobverlust und der Satz meines Vaters: "Du bist so schwach".
Da hatte ich echt düstere Gedanken und habe einen "Abschiedsbrief" für mein Kind geschrieben.
Hab die Bilder angesehen von uns und es dann doch nicht gemacht...
Wie es weitergeht? Ich weiß es nicht.
Dienstag soll das Kind wieder bei mir sein und auch dort schlafen und dann das ganze Wochenende - wie?
Keine Ahnung. Werd wohl etwas länger "krank" sein.
Vorstellungsgespräch hätte ich nächste Woche bei einem Konzern - ungeduscht, nicht gewaschener Kleidung.....
Bin völlig überfragt. Hätte ich mir nur nicht die Bilder noch einmal angesehen.
ich bin 34 Jahre alt und mein Leben ist das letzte Jahr etwas schwierig geworden.
Erstmal vorweg: ich sitze seit Samstag Abend im Auto und scheine wohl dort zu Leben - Wahnsinn.
Ich fange vielleicht einfach mal an:
Hab ca. 7 Jahren meinen Techniker in Maschinenbau gemacht und dachte, dass es alles besser wird - wurde es auch. Ziemlich schnell Arbeit gefunden, Freundin kennengelernt, zusammengezogen. Also lief ziemlich gut.
Freundin ist schwanger geworden und wir haben uns nach einer größeren Wohnung umgesehen. Die Preise waren völlig übertrieben für ein Dorf.
Durch Kontakte sind wir zu einem Haus gekommen (Mietkauf 800€/Monat) - musste aber komplett saniert werden.
Das habe ich 1,5 Jahre fast alleine gemacht. Zumindest eine der Wohnungen. Schichten gearbeitet, Baustelle und schwangere Freundin. Das Kind kam zur Welt und ich war fast fertig mit der Sanierung. Ich habe dann auf der Baustelle geschlafen und meine Freundin mit dem Baby bei Ihren Eltern.
Wir sind eingezogen und es lief eigentlich alles. Dachte ich.
Das Haus hatten wir mittlerweile gekauft und meine Freundin kam ins Grundbuch (Sie bekam Geld von Ihrer Familie, damit wir keinen Kredit zum Kauf aufnehmen müssen).
Tja. Vor einem Jahr hat sie sich getrennt.
Bin dann von einem auf dem anderen Tag zu meinen Eltern gezogen.
Habe mein Kind nicht gesehen und war Dauergast beim Jugendamt/Sozialberatung. Das hat sich zum Glück entspannt - also fast 50% Umgang nach einer Gerichtsverhandlung.
Vor 2 Monaten habe ich meinen Job gekündigt. Also bis dato auch noch kein Arbeitslosengeld bekommen.
Nun zur aktuellen Realität. Habe mich mit meinen Eltern gestritten und wurde rausgeworfen.
Da ich nicht weiß wo ich hin soll, schlafe ich gerade im Auto. Geld ist mittlerweile auch nichts mehr vorhanden.
Den Umgang mit meinem Kind habe ich abgesagt - krank und so.
Ich weiß gerade echt nicht mehr weiter. Als ich am Samstag gefahren bin, kam irgendwie alles hoch. Trennung, verlorenes Haus, Umgangskampf, Jobverlust und der Satz meines Vaters: "Du bist so schwach".
Da hatte ich echt düstere Gedanken und habe einen "Abschiedsbrief" für mein Kind geschrieben.
Hab die Bilder angesehen von uns und es dann doch nicht gemacht...
Wie es weitergeht? Ich weiß es nicht.
Dienstag soll das Kind wieder bei mir sein und auch dort schlafen und dann das ganze Wochenende - wie?
Keine Ahnung. Werd wohl etwas länger "krank" sein.
Vorstellungsgespräch hätte ich nächste Woche bei einem Konzern - ungeduscht, nicht gewaschener Kleidung.....
Bin völlig überfragt. Hätte ich mir nur nicht die Bilder noch einmal angesehen.