Hallo ihr Lieben.
Ich weiß nicht mehr weiterIch hoffe hier Leute mit ähnlichen Situationen zu finden und ein paar Tipps abstauben zu können.
Das Problem ist der Vater meines Sohnes. Wir kannten uns nicht lange, da wurde ich schwanger. Erst mit der Schwangerschaft kam sein wahres Gesicht zum Vorschein. Er wollte mich zur Abtreibung/Adoption zwingen. Ich habe diese Beziehung schnell beendet. Dennoch ging der Terror weiter. Ich habe mich noch nie so elendig gefühlt…er macht mich fertig. Beleidigte mich, manipulierte mich, hat sich alles gedreht und gewendet wie er es brauchte. Aber er selbst war das Opfer und ich die Böse…bis heute geht das so.
Er hat seit der Geburt angeblich Interesse an dem kleinen. Allerdings verhält er sich komplett anders. Er sieht den kleinen als Eintrittskarte. Alles was in interessiert sind seine Wünsche und Bedürfnisse. Er sucht einen sicheren Halt, da Freunde und Familie in Drogen und Alkohol versinken. Er sich mich und unseren Sohn als Besitz an und denkt nun, dass er sich bei uns einnisten kann.
Er hat mehrfach meine Grenzen überschritten und das begründet mit "wir haben doch ein Kind zusammen."
Mittlerweile habe ich den Kontakt auf das Minimum beschränkt (einmal die Woche eine Mail über unseren Sohn) und war beim Anwalt. Über die Kanzlei sollte die Regelung des Umgangs stattfinden. Allerdings nimmt er das Schreiben der Anwältin / meine Grenzen nicht für voll.
Sie schlug ihm vor immer Donnerstags Umgang zu haben für eine Stunde, ohne mich und nicht in meiner Wohnung. Sollte er dem nicht zustimmen soll er sich an das Jugendamt wenden wegen Umgang mit Begleitung.
Bis heute hat er sich nicht beim Jugendamt gemeldet.
Er hat die Frist der Anwältin überschritten, hat die Bitte ignoriert sich an die Kanzlei zu wenden und mich in Ruhe zu lassen und er hat auch nicht die Kernaussage des Schreibens begriffen.
Ich muss und möchte nämlich nicht beim Umgang dabei sein. Bzw geht es mich am Ende auch nichts an. Das ist seine Zeit mit dem kleinen.
Er bettelt nach wie vor, dass ich mit dabei sein soll und dass wir wieder mehr Kontakt haben müssen, da das besser für den kleinen wäre.( Er hat keine Lust den kleinen alleine zu nehmen, da Zuviel Verantwortung)
Nur inwieweit ist es besser für meinenSohn, wenn der Vater mich vor ihm fertig macht und belästigt?
Ich muss mich selbst schützen, um wieder fit zu werden und bestmöglich für den kleinen da zu sein. Und das funktioniert nicht, wenn dieser Mensch in meiner Nähe ist und sein Gift weiter versprüht. Ich weiß, dass er kein Anrecht auf mich, mein Privatleben und meine Wohnung hat. Nur wie mache ich ihm das deutlich?
Er versteht keine klar formulierten Aussagen, er versteht keine eindeutigen Handlungen und das Schreiben der Anwältin versteht er wie gesagt auch nicht. Was kann ich noch tun oder soll ich das ganze einfach aussitzen?
LG
Ich weiß nicht mehr weiterIch hoffe hier Leute mit ähnlichen Situationen zu finden und ein paar Tipps abstauben zu können.
Das Problem ist der Vater meines Sohnes. Wir kannten uns nicht lange, da wurde ich schwanger. Erst mit der Schwangerschaft kam sein wahres Gesicht zum Vorschein. Er wollte mich zur Abtreibung/Adoption zwingen. Ich habe diese Beziehung schnell beendet. Dennoch ging der Terror weiter. Ich habe mich noch nie so elendig gefühlt…er macht mich fertig. Beleidigte mich, manipulierte mich, hat sich alles gedreht und gewendet wie er es brauchte. Aber er selbst war das Opfer und ich die Böse…bis heute geht das so.
Er hat seit der Geburt angeblich Interesse an dem kleinen. Allerdings verhält er sich komplett anders. Er sieht den kleinen als Eintrittskarte. Alles was in interessiert sind seine Wünsche und Bedürfnisse. Er sucht einen sicheren Halt, da Freunde und Familie in Drogen und Alkohol versinken. Er sich mich und unseren Sohn als Besitz an und denkt nun, dass er sich bei uns einnisten kann.
Er hat mehrfach meine Grenzen überschritten und das begründet mit "wir haben doch ein Kind zusammen."
Mittlerweile habe ich den Kontakt auf das Minimum beschränkt (einmal die Woche eine Mail über unseren Sohn) und war beim Anwalt. Über die Kanzlei sollte die Regelung des Umgangs stattfinden. Allerdings nimmt er das Schreiben der Anwältin / meine Grenzen nicht für voll.
Sie schlug ihm vor immer Donnerstags Umgang zu haben für eine Stunde, ohne mich und nicht in meiner Wohnung. Sollte er dem nicht zustimmen soll er sich an das Jugendamt wenden wegen Umgang mit Begleitung.
Bis heute hat er sich nicht beim Jugendamt gemeldet.
Er hat die Frist der Anwältin überschritten, hat die Bitte ignoriert sich an die Kanzlei zu wenden und mich in Ruhe zu lassen und er hat auch nicht die Kernaussage des Schreibens begriffen.
Ich muss und möchte nämlich nicht beim Umgang dabei sein. Bzw geht es mich am Ende auch nichts an. Das ist seine Zeit mit dem kleinen.
Er bettelt nach wie vor, dass ich mit dabei sein soll und dass wir wieder mehr Kontakt haben müssen, da das besser für den kleinen wäre.( Er hat keine Lust den kleinen alleine zu nehmen, da Zuviel Verantwortung)
Nur inwieweit ist es besser für meinenSohn, wenn der Vater mich vor ihm fertig macht und belästigt?
Ich muss mich selbst schützen, um wieder fit zu werden und bestmöglich für den kleinen da zu sein. Und das funktioniert nicht, wenn dieser Mensch in meiner Nähe ist und sein Gift weiter versprüht. Ich weiß, dass er kein Anrecht auf mich, mein Privatleben und meine Wohnung hat. Nur wie mache ich ihm das deutlich?
Er versteht keine klar formulierten Aussagen, er versteht keine eindeutigen Handlungen und das Schreiben der Anwältin versteht er wie gesagt auch nicht. Was kann ich noch tun oder soll ich das ganze einfach aussitzen?
LG