Ja, das habe ich schon mehrfach gehört, dass ich beweisen muss, was vorgefallen ist, allerdings wurde es nicht als "Behauptung" bezeichnet.
Darum geht es ja gerade. Die sind nicht so blöd, es selbst zu beweisen, wie sie drauf sind und geben mir auch keine Vorlagen. Es ist eigentlich klassisches Mobbing, was auch bei Nachbarn nicht selten vorkommt.
Mir selbst ist das noch nie passiert, und ich bin schon sehr oft umgezogen, deswegen möchte ich auch nicht unbedingt wieder umziehen. Unter anderem deswegen.
Ich kenne allerdings ein paar Freundinnen, alle sehr unabhängige, starke, freie und intelligente Frauen, gerade zur Zeit denke ich an vier Frauen, denen asoziale (sorry für den Ausdruck) Nachbarn das Leben schwer gemacht haben, drei davon sind deswegen umgezogen (eine davon würde gekündigt und sie hat der Kündigung zugestimmt). Die vierte hat nur nervige Nachbarn. Uns eint, dass wir unser Leben leben, wie wir es für gut halten und uns auch von den Nachbarn unterscheiden, in den Lebenszielen, der Herkunft, dem Beruf und dem Grad der Selbstreflexion (was nicht schwer ist) und nicht viel wert auf Durchschnitt legen.
Beim Anwalt war ich schon, informiere mich bei mehreren, die unterschiedliche Meinungen haben. Der letzte meinte auf meine Nachfrage, die würden bestimmt nicht vor Gericht lügen (?) und wegen irgendwelcher Behauptungen von deren Seite würde mich keiner rausklagen können. Außerdem hätte er sie wegen jeder Beleidigung etc angezeigt, auch ohne Beweise.
Mir ging es eher um Meinungen und Erfahrungen von euch, mit Nachbarn und vor Gericht.