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Kündigung und Ausrasten

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Gast

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Hallo zusammen,

ich will kündigen und hatte es schon angedeutet wegen einem Gespräch das ich haben möchte unter vier Augen und dann ist mein Chef ausgerastet, dass ich ihn im Stich lasse etc.

Mir wird es schlecht, wenn ich daran denke.
 
Hallo Gast,

wieso möchtest du denn kündigen? Hast duwas Neues in Sicht?

Ihr scheint wohl ein kleiner Betrieb zu sein, wie lang bist du schon dabei?

Kopf hoch, es ist S**** wenn einem dann noch womögich ein schlechtes Gewissen eingeredet wird
 
Hallo zusammen,

ich will kündigen und hatte es schon angedeutet wegen einem Gespräch das ich haben möchte unter vier Augen und dann ist mein Chef ausgerastet, dass ich ihn im Stich lasse etc.

Mir wird es schlecht, wenn ich daran denke.

Ich glaube du verwechselst ein bisschen was. Dein Cheff ist nicht ausgerastet, sondern wahrscheinlich nur laut geworden. Er ist der Chef und wenn er dann mal ein bisschen laut wird, ist das doch nicht schlimm.

Vielleicht bist du ja für ihn einiges Wert und hast immer gute Arbeit gemacht und deshalb ist er laut geworden, weil ein Arbeiter wie du weg gehen möchte.

Du hast allen Grund zu kündigen und das dein Chef laut geworden ist, ist doch nicht schlimm. Du bist wahrscheinlich wie schon erwähnt, ein guter Mitarbeiter.

Er wird vielleicht ein wenig traurig sein, aber wenn du gehst wird er dir schon die Hand reichen und dich freundlich verabschieden.

Grüße...

PS: Als was hast du denn gearbeitet und wirst du arbeiten?
 
Danke für Eure Arbeiten,
ich bin im Bürobereich tätig. Allerdings ist das total schlimm für mich. Selbst bin ich sehr frei erzogen.

Aber dieses Laut werden oder wie von mir geschreiben "ausrasten" kannte ich schon (schon einmal erlebt), ich wurde regelrecht zusammengestaucht, als ich gekündigt habe.
Wenn das ein Lob sein soll, das ich gut bin?. Allerdings habe ich lange gebraucht, um einen Job zu finden und lange, um wieder einen zu finden.

Mittlerweile steckt die Angst vorm kündigen in mir drin.
 
Ein herumkreischender Chef ist kein Grund in einem unbefriedigendem Arbeitsverhältnis zu bleiben. Wer arbeitet schon gerne mit Cholerikern zusammen? Letztendlich ist eine Kündigung eine schriftlich einzureichende, empfangsbedürftige Willenserklärung - also schmeiss ihm nett lächelnd deine Kündigung auf den Tisch, lass dir (denke, das könnte sinnvoll sein, oder?) deine Kopie signieren und dann Tschüssikowski. Oder mach´s per Einschreiben mit Rückschein, dann hast du deinen Beleg und musstest ihm nicht gegenübertreten. Wobei...das Problem ja dann nur verschoben würde...aber das soll dein Problem nicht sein, also immer freundlich bleiben denn was solche Chefs ja dann nur noch mehr anturnt, ist ein Grund NOCH mehr auszuticken...und den sollte man ihnen dann eben nicht geben. 🙂
 

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