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Franzi170222
Gast
Hallo liebe Community,
wer sagt einem, wann der richtige Zeitpunkt zum kündigen ist? Wie fühlt es sich an, dieser "richtige" Zeitpunkt?
Ich bin seit 15 Jahren in dem Betrieb, wir sind ein sehr kleiner Betrieb mit 5 Angestellten. Eine Kollegin hat vor
kurzem erst gekündigt weil sie das Klima hier nicht mehr ausgehalten hat. Ich bewundere sie für ihren Mut 🙁
Wenn etwas falsch läuft bekommen immer eine Kollegin und ich das zu spüren. Nie die anderen. Das machen wir
eigentlich schon viel zu lange mit. Unser Chef kann so herablassend sein, wo man dann am liebsten direkt kündigen würde.
Dann ist er auf einmal wieder so freundlich, man denkt sich "Ach ist ja doch nicht so schlimm", bis er einen dann
plötzlich wieder herablassend behandelt. So wechselt sich das ständig ab. Aber nur wir beiden bekommen das zu spüren.
Frauen sieht er sowieso nur als Objekte. Entweder man bewundert ihn, so wie meine eine Kollegin, die mich schon oft
versucht hat, hier rauszumobben, aber mein Chef hat nichts unternommen. Und wenn man ihn nicht bewundert,
ist man sowieso irgendwie sein "Gegner".
Jedem anderen würde ich bei sowas raten, zu kündigen, nur mir fällt es so schwer. Diese Routine zu unterbrechen.
Es hat doch niemand nötig sich so behandeln zu lassen... Oh man, das macht mich echt fertig.
Das Problem: wenn er heute plötzlich wieder freundlich ist, denkt man automatisch wieder "Ach ist ja doch nicht so schlimm"...
wer sagt einem, wann der richtige Zeitpunkt zum kündigen ist? Wie fühlt es sich an, dieser "richtige" Zeitpunkt?
Ich bin seit 15 Jahren in dem Betrieb, wir sind ein sehr kleiner Betrieb mit 5 Angestellten. Eine Kollegin hat vor
kurzem erst gekündigt weil sie das Klima hier nicht mehr ausgehalten hat. Ich bewundere sie für ihren Mut 🙁
Wenn etwas falsch läuft bekommen immer eine Kollegin und ich das zu spüren. Nie die anderen. Das machen wir
eigentlich schon viel zu lange mit. Unser Chef kann so herablassend sein, wo man dann am liebsten direkt kündigen würde.
Dann ist er auf einmal wieder so freundlich, man denkt sich "Ach ist ja doch nicht so schlimm", bis er einen dann
plötzlich wieder herablassend behandelt. So wechselt sich das ständig ab. Aber nur wir beiden bekommen das zu spüren.
Frauen sieht er sowieso nur als Objekte. Entweder man bewundert ihn, so wie meine eine Kollegin, die mich schon oft
versucht hat, hier rauszumobben, aber mein Chef hat nichts unternommen. Und wenn man ihn nicht bewundert,
ist man sowieso irgendwie sein "Gegner".
Jedem anderen würde ich bei sowas raten, zu kündigen, nur mir fällt es so schwer. Diese Routine zu unterbrechen.
Es hat doch niemand nötig sich so behandeln zu lassen... Oh man, das macht mich echt fertig.
Das Problem: wenn er heute plötzlich wieder freundlich ist, denkt man automatisch wieder "Ach ist ja doch nicht so schlimm"...