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Krypto und die Welt

Nein, habe ich nicht. Bin allerdings auch kein guter Buchhalter. So würde ich also, auch gerade nach dem ICO mit INV, schätzen, dass ich jetzt bei etwa 70 bis 80 % Verlust bin.

Harter Tobak? Ja, irgendwie schon.

Naja du hast ja von Anfang an realistisch gesagt, dass auch es eine Portion Glücksspiel ist und es bei manchen Währungen zu spät ist um einzusteigen.
Insofern hoffe ich, dass es für dich jetzt auch verkraftbar ist. Ich habe mir damals an CFD Handel und anderen Dingen die Finger verbrannt. Trotzdem finde ich all diese Instrumente und auch Kryptos interessant.

Muss jeder selber wissen, was er tut 😀 Vermutlich würden viele meine Aktienquote auch für abenteuerlich halten. Ich drück dir weiterhin die Daumen, egal wie du investierst 🙂
 
Ich denke, man muss das einfach so nehmen, wie es ist. Drin bleiben oder aussteigen.

Wenn ich ein Trader wäre, würde ich mir sagen, dass ich schon längst hätte aussteigen sollen.

Als Investor sage ich mir jedoch, dass meine Gründe trotz aller Umstände immer noch gültig sind.

Ein schlechter Trade wird über die Zeit nicht unbedingt gut, aber eine gute Investition hat durchaus das Potential dazu. Nur eine Frage der Zeit.

~~~

Werde jetzt auch nicht großartig anfangen, irgendwas zu rechtfertigen. Sehe darin keine Aufgabe und keinen Sinn.

Wenn wir uns aber Amazon anschauen, dann sind die in ihren Anfangszeiten rumgekraucht, wie nur sowas.

Belassen wir es einfach dabei, dass es ein Glücksspiel ist.

~~~

Und ja, niemand muss mir sagen, dass de facto der Kryptomarkt etwas anderes als der Aktienmarkt ist. Ich kann doch nichts dafür, dass Menschen das sehr ähnlich behandeln. Irgendein "Sinn" wird schon dahinterstecken, auch wenn dieser sich nicht gleich erschließt.
 
Ganz allgemein denke ich, dass sich jeder Mensch frühzeitig bzw. möglichst schnell mit sog. "passivem Einkommen" beschäftigen sollte. Das kann Krypto, Aktien oder irgendwas anderes sein.

Warum? Weil die eigene Arbeitskraft und Erwerbslohn jetzt und noch mehr in der Zukunft für viele Menschen nicht mehr ausreichen wird.

Es ist eine Entwicklung, die sich schon seit langem abzeichnet, und wenn die Politik keine Lösungen für uns findet, müssen wir zumindest vorübergehend unsere eigenen Lösungen finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz allgemein denke ich, dass sich jeder Mensch frühzeitig bzw. möglichst schnell mit sog. "passivem Einkommen" beschäftigen sollte. Das kann Krypto, Aktien oder irgendwas anderes sein.

Warum? Weil die eigene Arbeitskraft und Erwerbslohn jetzt und noch mehr in der Zukunft für viele Menschen nicht mehr ausreichen wird.

Es ist eine Entwicklung, die sich schon seit langem abzeichnet, und wenn die die Politik keine Lösungen für uns findet, müssen wir zumindest vorübergehend unsere eigenen Lösungen finden.

Dem stimme ich zu.
Jeder, der das Geld beiseite legen kann, tut gut daran, es sinnvoll anzulegen und für Rente oder sonstige Zeiten mit weniger Arbeitseinkommen, Rücklagen zu bilden.

Und die Zeiten der Sparbriefe und Kapitallebensversicherungen sind längst vorbei, sodenn sie überhaupt jemals wirklich sinnvoll waren. Derzeit stampfen Lebensversicherungen auch Gewinnbeteiligungen ein, weil sie am Kapitalmarkt nicht mehr die festen Zinsen von früher kriegen.

Wer den Luxus hat A) Zeit und B) Geld zu haben (beides muss ja nicht viel sein), sollte die Chance nutzen.
 
Es ist ein alter Gedanke, aber aus meiner Sicht ein durchaus valider.

Diese ganzen Versicherungen, sei es die Lebensversicherung oder die Rentenversicherung - das alles baut ja direkt oder indirekt auf Investitionen in den Kapitalmärkten auf. Lassen wir da Krypto mal lieber vollkommen beiseite.

Nun, es gibt einen geringen Teil der Bevölkerung, der vielleicht oder wahrscheinlich mehr "rausarbeiten" könnte, als es eine Lebensversicherung oder Rentenversicherung tut. Das trifft aber nicht auf die Masse aller Menschen zu. Insofern hat dieses Versicherungssystem auch seinen Sinn und Zweck.
 
In gewisser Weise ist es falsch, immer von den Höchstleistern der Gesellschaft auszugehen. Das hat sich in vielen Prozessen vor dem Sozialgericht und dem Arbeitsgericht bestätigt.
 
Klar, man kann mir immer die Frage stellen, was auch immer das bringen soll, was ich in diesem Leben tue.

Bin ich aber derjenige, der die Frage beantworten sollte?
 
Wollte ich nicht unbedingt, aber dass ich in der Invacio Gruppe mittlerweile einen Status habe. Selbst höher als der bzw. die mich damals gesperrt.

Irrtum vieler Menschen ist ganz simpel, dass es mir ausschließlich um den Preis gehen würde. Darum geht es nicht.
 

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