Lol, habe mich dazu hinreißen lassen, und dem "Crypto Jesus"
was getweetet. Mein "alter Nick" - Gustre Sayanov - "größter Geschichtenerzähler aller Zeiten". Vielleicht bekommt es ja ein Like. Tut nicht wirklich was zur Sache.
Simpler Tweet:
To the moon. ;-)
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Ganz im Ernst aber auch: Wenn David Hay tatsächlich nach Kolumbien-Cucuta runtergeht, um 300.000 Flüchtlingen mit 2 Millionen USD in Krypto "auf die Beine zu helfen", klingt das erst mal nach einem wahnsinnigen Projekt.
So, wie ich David Hay aber einschätze, wird er das knallhart durchziehen und damit auch erfolgreich sein. Es gibt einfach zu viele Umstände, die das befördern können und werden. Und das ist fantastisch.
Endlich können diese ganzen Kryptowährungen wie bspw. Dash, NANO und Pivx, die ihren Hintern mit Millionen und Milliarden vollgepustet bekommen haben, mal was Sinnvolles tun. Und die "Allgemeinheit" - da melden sich immer mehr Leute, die bilingual sind, sich mit Buchhaltung, Grundstücken, Recht oder Programmierung auskennen, etc., etc., welche dem Projekt beisteuern wollen.
Das könnte verdammt, verdammt groß werden - abseits dessen, dass eine Kryptowährung im Jahr auch um mehrere hundert oder tausende Prozent im Wert steigen kann.
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Es ist doch keinem Menschen zu verdenken, dass er auf irgendeine Weise "reich" werden möchte. Die gewichtigere Frage ist dann aber vielleicht, was man mit diesem ganzen Geld machen möchte.
Eine Million USD/EUR, was auch immer, zinsbringend auf einem Konto zu lagern, in Aktien oder Krypto zu investieren, kann jeder. Langweilig.
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Man sollte nicht nur reich werden wollen, sondern auch wissen, was man mit dem ganzen Reichtum machen möchte, denn sonst lohnt sich diese ganze Investiererei doch gar nicht. Es wäre dann nur das Multiplizieren von Zahlen auf einem Bankkonto.