_Tsunami_
Urgestein
Für mich als längerfristigen Anleger gibt's ja nichts mehr zu tun. Die Kohle ist ja jetzt weg, bzw. in Coins von Invacio gebunden. Als Trader kann man sicherlich noch was machen, aber das ist ja zumindest aktuell nicht mein Metier. Für einen langfristigen Anleger wie mich heißt es jetzt einfach HODL, bzw. sich nicht mehr großartig mit Krypto beschäftigen, weil es (mir) ja nichts bringt. Um mich hin und wieder auf dem Laufenden zu halten, zappe ich einfach auf Youtube durch die Videos von George (CryptosRUs), der sich ja fleißig und täglich mit Krypto befasst. Seine Zuversicht bzgl. der Entwicklung des Kryptomarkts teile ich allerdings nicht.
Ganz allgemein sehe ich den aktuellen Zustand des Kryptomarkts als "natürlich". Hoch geflogen, und tief gefallen - relativ tief. 6.000 USD Bitcoin-Preis scheint so eine magische Marke zu sein, die der Bitcoin noch nach unten durchbrechen wird, oder nicht. Ist in Anbetracht aller aktuellen Umstände so eine Art Mittelmaß, würde ich sagen. Sehe nicht, dass in absehbarer bzw. nächster Zeit nachhaltiges Wachstum erfolgt, weil einfach die Substanz nicht vorhanden ist.
Teilweise trägt Bitcoin den Markt, teilweise wird Bitcoin vom Markt getragen. Der Markt reift, und die Zeiten von mehreren 100 Prozent Wertsteigerung in der Woche oder am Tag sind aus meiner Sicht vorbei. Für einen Trader wunderbar, aber als nachhaltiges Wachstum einfach nicht aufrechtzuerhalten.
Was tatsächlich nachhaltig ist, bzw. nachhaltig sein kann, wird sich aus meiner Sicht in ein, zwei, drei Jahren herauskristallisiert haben. Bitcoin und Ethereum wird es dann immer noch geben, mit welcher Evaluierung auch immer. Und mindestens 80 % aller anderen aktuellen Kryptoprojekte werden dann vom Erdboden verschwunden sein oder nicht mehr der Rede wert sein. Gleichfalls würde ich meinen, dass viele der Projekte in den Top 30 dann durch Projekte ersetzt sein werden, die überlebt haben, und jetzt noch nicht in den Top 30 sind.
Die "sieben fetten Jahre" sind vorbei. Genau(er)es weiß ich natürlich auch nicht. Also gar nicht.
Ganz allgemein sehe ich den aktuellen Zustand des Kryptomarkts als "natürlich". Hoch geflogen, und tief gefallen - relativ tief. 6.000 USD Bitcoin-Preis scheint so eine magische Marke zu sein, die der Bitcoin noch nach unten durchbrechen wird, oder nicht. Ist in Anbetracht aller aktuellen Umstände so eine Art Mittelmaß, würde ich sagen. Sehe nicht, dass in absehbarer bzw. nächster Zeit nachhaltiges Wachstum erfolgt, weil einfach die Substanz nicht vorhanden ist.
Teilweise trägt Bitcoin den Markt, teilweise wird Bitcoin vom Markt getragen. Der Markt reift, und die Zeiten von mehreren 100 Prozent Wertsteigerung in der Woche oder am Tag sind aus meiner Sicht vorbei. Für einen Trader wunderbar, aber als nachhaltiges Wachstum einfach nicht aufrechtzuerhalten.
Was tatsächlich nachhaltig ist, bzw. nachhaltig sein kann, wird sich aus meiner Sicht in ein, zwei, drei Jahren herauskristallisiert haben. Bitcoin und Ethereum wird es dann immer noch geben, mit welcher Evaluierung auch immer. Und mindestens 80 % aller anderen aktuellen Kryptoprojekte werden dann vom Erdboden verschwunden sein oder nicht mehr der Rede wert sein. Gleichfalls würde ich meinen, dass viele der Projekte in den Top 30 dann durch Projekte ersetzt sein werden, die überlebt haben, und jetzt noch nicht in den Top 30 sind.
Die "sieben fetten Jahre" sind vorbei. Genau(er)es weiß ich natürlich auch nicht. Also gar nicht.
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