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Gast
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Hallo!
Ich studiere jetzt schon im 5. Semester Kunstgeschichte und deutsche Philologie(Ich bin 24). Das 5. Semester wird in 3Wochen beginnen.
Das Problem ist, dass noch nicht ansatzweise ein Ende in Sicht ist. Mir fehlen noch mehrere schriftliche Prüfungen von Vorlesungen etc. Meine Hausarbeiten fallen jedes Mal schlecht aus. Die beste Note war bis jetzt eine 2,7......
Ich weiß selbst, dass ich ein bisschen faul bin und mir dieses selbsständige Arbeiten teilweise schwer fällt, aber diese schlechten Noten ziehen mich immer mehr runter. Ich fühl mich langsam echt ein bisschen dämlich. Oft liegt es an formalen Fehlern. Aber ich gebe meine Arbeiten meist mindestens 4 Leuten zum Korrekturlesen und alles, was diese beanstanden, ändere ich auch.
Meine Eltern, vorallem mein Vater hilft mir auch wo er kann, aber das scheint die Herrn Professoren alles nicht genug zu sein. Auch das wissenschaftliche Arbeiten ist glaube ich ein Problem für mich. Meine Texte wären zu umgangssprachlich, zu sehr ausgeschmückt.....ich schreibe ungern trockene Texte und muss mich schon immer sehr am Riemem reißen, um nicht zu viel Klimbim mit einzubauen.
Ich weiß nicht was ich tun soll. Wenn ich jetzt mein Studium abbreche, sind wieder alle enttäuscht von mir und das viele bezahlte Geld ist auch unnütz verbraucht......Aber ich habe wirklich arge Zweifel, ob ich mein Studium in den vorgegebenen 6Semestern schaffe. Das kann eigentlich gar nicht mehr funktionieren. Und viele andere um mich herum scheinen erfolgreich durch's Studium zu fliegen. Schon am Anfang ist mir aufgefallen, dass um mich herum alle mit einem Abidurchschnitt von 1,4 und ähnlichen Traumnoten saßen, da konnte ich mit meinem 2,9 schlecht mithalten (Was aber auch an dem Fach Mathe lag, da ich an Dyskalkulie leide, weshalb mir Mathe immer schon ein Strich durch's Zeugnis gemacht hat).....Ich werde mich jetzt für mehre Praktikumsplätze bewerben, welche an die 3Monate dauern und hoffe, dass ich dort evtl. meinen Weg endlich mal finde.
Aber das Studium bringt mich langsam wirklich zum Verzweifeln, ohne jegliche Erflgserlebnisse habe ich leicht Selbstzweifel und
gehe langsam wirklich ein wenig dran kaputt und ziehe mich immer mehr zurück. Ich traue mich eben auch nicht wirklich mich jemandem anzuvertrauen, weil ich mich so sehr schäme!
Es wäre nett, wenn ihr irgendwelche Tipps parat hättet.
Danke!
Ich studiere jetzt schon im 5. Semester Kunstgeschichte und deutsche Philologie(Ich bin 24). Das 5. Semester wird in 3Wochen beginnen.
Das Problem ist, dass noch nicht ansatzweise ein Ende in Sicht ist. Mir fehlen noch mehrere schriftliche Prüfungen von Vorlesungen etc. Meine Hausarbeiten fallen jedes Mal schlecht aus. Die beste Note war bis jetzt eine 2,7......
Ich weiß selbst, dass ich ein bisschen faul bin und mir dieses selbsständige Arbeiten teilweise schwer fällt, aber diese schlechten Noten ziehen mich immer mehr runter. Ich fühl mich langsam echt ein bisschen dämlich. Oft liegt es an formalen Fehlern. Aber ich gebe meine Arbeiten meist mindestens 4 Leuten zum Korrekturlesen und alles, was diese beanstanden, ändere ich auch.
Meine Eltern, vorallem mein Vater hilft mir auch wo er kann, aber das scheint die Herrn Professoren alles nicht genug zu sein. Auch das wissenschaftliche Arbeiten ist glaube ich ein Problem für mich. Meine Texte wären zu umgangssprachlich, zu sehr ausgeschmückt.....ich schreibe ungern trockene Texte und muss mich schon immer sehr am Riemem reißen, um nicht zu viel Klimbim mit einzubauen.
Ich weiß nicht was ich tun soll. Wenn ich jetzt mein Studium abbreche, sind wieder alle enttäuscht von mir und das viele bezahlte Geld ist auch unnütz verbraucht......Aber ich habe wirklich arge Zweifel, ob ich mein Studium in den vorgegebenen 6Semestern schaffe. Das kann eigentlich gar nicht mehr funktionieren. Und viele andere um mich herum scheinen erfolgreich durch's Studium zu fliegen. Schon am Anfang ist mir aufgefallen, dass um mich herum alle mit einem Abidurchschnitt von 1,4 und ähnlichen Traumnoten saßen, da konnte ich mit meinem 2,9 schlecht mithalten (Was aber auch an dem Fach Mathe lag, da ich an Dyskalkulie leide, weshalb mir Mathe immer schon ein Strich durch's Zeugnis gemacht hat).....Ich werde mich jetzt für mehre Praktikumsplätze bewerben, welche an die 3Monate dauern und hoffe, dass ich dort evtl. meinen Weg endlich mal finde.
Aber das Studium bringt mich langsam wirklich zum Verzweifeln, ohne jegliche Erflgserlebnisse habe ich leicht Selbstzweifel und
gehe langsam wirklich ein wenig dran kaputt und ziehe mich immer mehr zurück. Ich traue mich eben auch nicht wirklich mich jemandem anzuvertrauen, weil ich mich so sehr schäme!
Es wäre nett, wenn ihr irgendwelche Tipps parat hättet.
Danke!