Hallo,
mir geht es schon seit Ewigkeiten schlecht und alles wird nur noch schlimmer. Ich habe langsam keine Kraft mehr diese ganze Krankheiten auszuhalten. Egal was ich auch probiere. Es geht mir nie besser. Im Gegenteil. Alles ist in den vergangen Jahren nur noch schlimmer geworden. Ich habe langsam überhaupt keinen Lebensmut mehr und frage mich was ich hier auf dieser Welt eigentlich noch soll. Jeder neue Tag ist ein Kampf gegen eine Hölle von Symptomen die durch meine Autoimmunerkrankungen ausgelöst werden. Egal wie viel oder wie wenig Medikamente ich nehme, es geht mir immer schlecht.
Ich habe Hashimoto Thyroiditis, also Schilddrüsenunterfunktion durch autoimmune Prozesse. Befinde mich trotz Medikation in Unterfunktion. Sobald ich jedoch nur einen Krümel mehr an Hormonen nehme bekomme ich ganz schlimme Beklemmungen und Herzprobleme. Früher hat es noch funktioniert, sobald ich ein wenig gesteigert habe ging es mir besser und viele der lästigen Symptome verschwanden.
Außerdem habe ich noch Morbus Addison, eine lebensgefährliche Erkrankung der Nebenniere. Ohne regelmäßige Cortison-Einnahme bin ich nicht lange lebensfähig. Stress ist für mich Gift. Ich habe ständig Angst mich zu überlasten. Dann kommt es zu Unterzucker und ganz schlimmen Unterzuckerungssymptomen. Eiskalte Hände und Schweiss, Angst, Herzjagen, wackelige Beine, Schwindel und Benommenheit, etc.
Außerdem habe ich eine chronische Gastritis und Gallensteine, Halswirbelsäule und Lendenwirbelsäule sind ebenfalls kaputt.
Regelmäßig leide ich unter Symptomen der Autoimmunerkrankungen.
Müdigkeit und Erschöpfung
Benommenheit und verlangsamtes Denken, Brain Fog wie die Amerikaner sagen
verstopfte Nase
Kribbeln und eingeschlafene Arme und Beine
Wechseljahresbeschwerden wie: Hitzewellen und schlimme innere Unruhe
Schlafstörungen
starke Stimmungsschwankungen
Haarausfall
Muskelschmerzen und steife Muskulatur
Diese ganzen Symptome machen mir das Leben zur Hölle. Ich mag nicht mehr so leben. Ich futtere jeden Tag Schilddrüsenhormone, Cortison, Vitamin D und B, Eisen, Magnesium, Calcium usw. gegen die ganzen Mängel die durch die Autoimmunerkrankungen entstehen. Für den Magen nehme ich auch was wegen der Gastritis und dem Sodbrennen.
Mein Leben ist nur noch eine Hölle aus Symptomen, Angst, Panikattacken weil ich ständig schlapp und müde bin. Ich habe kaum ein Sozialleben weil mir alles zuviel wird. Die meisten Leute wollen mit jemand der ständig krank ist nichts zu tun haben. Meine Familie hasst mich und behandelt mich schlecht, daher habe ich den Kontakt zu Bruder, Schwägerin und Eltern abgebrochen. Sie wollen mich nicht so wie ich bin. Mein Vater ist ein Choleriker, der häufig trinkt und andere nieder macht, meine Mutter hat Kontrollwahn und mischt sich in alles ein was ich tue, obwohl ich fast 50 bin und mein eigenes Leben habe.
Ich habe keine Lust mehr auf so ein Scheissleben. Mir geht es nur noch schlecht. Als ich kürzlich im KH war wegen Psychotherapie weil ich das ganze Leben nicht mehr aushalte bin ich auch durch die Hölle gegangen. Man hat mich eingesperrt, fixiert und schlecht behandelt. Ich bin kränker aus dem KH gekommen als ich hingegangen bin. Meine Ängste sind nun noch mehr geworden und ich sehe keinerlei Hoffnung mehr, dass ich aus dieser Tretmühle noch mal raus komme.
Ich habe keine Lust mehr zu leben bin aber zu feige alles zu beenden. Noch nicht mal dazu bin ich in der Lage. Es ist einfach nur traurig so leben zu müssen.
Krank, arm mit kleiner Rente auf hartz 4 Niveau und allein. Ich wünsche mir manchmal so sehr einen Menschen der mich nur ein wenig lieb hat und mich mal in den Arm nimmt, der mich einfach so nimmt wie ich bin. Aber ich bin wohl wie der eine Psychologe mal sagte wohl ein Monster, dass es nicht verdient hat gemocht zu werden.
Ich bin verdammt dazu allein zu sein. Ohne Hoffnung, ohne Freude.
Jedes Mal wenn ich mich ein wenig aufgerappelt habe und ein wenig Freude empfinde passiert etwas das alles wieder kaputt macht. Es ist wie verhext, ich kann einfach nicht gesund und glücklich sein. Ich hasse dieses Scheissleben!!! Eigentlich kann man das kein Leben mehr nennen, was ich seit Jahren führe. Es ist mehr ein dahinvegetieren, ein ständiger Kampf gegen Traurigkeit, Erschöpfung, Angst, Panik, innere Unruhe und Selbsthass.
Ich mag mich nicht mehr anschauen. Habe so wenig Haare und finde mich abstossend und hässlich. Ich hasse mein Spiegelbild und mein Aussehen. Ich hasse mein Leben! Ich bin völlig verweifelt und weiss nicht mehr wohin. Alles was ich versuche damit es mir besser geht geht schief. Scheinbar habe ich es nicht verdient, dass es mir gut geht. Ich will so nicht mehr weiter machen.
mir geht es schon seit Ewigkeiten schlecht und alles wird nur noch schlimmer. Ich habe langsam keine Kraft mehr diese ganze Krankheiten auszuhalten. Egal was ich auch probiere. Es geht mir nie besser. Im Gegenteil. Alles ist in den vergangen Jahren nur noch schlimmer geworden. Ich habe langsam überhaupt keinen Lebensmut mehr und frage mich was ich hier auf dieser Welt eigentlich noch soll. Jeder neue Tag ist ein Kampf gegen eine Hölle von Symptomen die durch meine Autoimmunerkrankungen ausgelöst werden. Egal wie viel oder wie wenig Medikamente ich nehme, es geht mir immer schlecht.
Ich habe Hashimoto Thyroiditis, also Schilddrüsenunterfunktion durch autoimmune Prozesse. Befinde mich trotz Medikation in Unterfunktion. Sobald ich jedoch nur einen Krümel mehr an Hormonen nehme bekomme ich ganz schlimme Beklemmungen und Herzprobleme. Früher hat es noch funktioniert, sobald ich ein wenig gesteigert habe ging es mir besser und viele der lästigen Symptome verschwanden.
Außerdem habe ich noch Morbus Addison, eine lebensgefährliche Erkrankung der Nebenniere. Ohne regelmäßige Cortison-Einnahme bin ich nicht lange lebensfähig. Stress ist für mich Gift. Ich habe ständig Angst mich zu überlasten. Dann kommt es zu Unterzucker und ganz schlimmen Unterzuckerungssymptomen. Eiskalte Hände und Schweiss, Angst, Herzjagen, wackelige Beine, Schwindel und Benommenheit, etc.
Außerdem habe ich eine chronische Gastritis und Gallensteine, Halswirbelsäule und Lendenwirbelsäule sind ebenfalls kaputt.
Regelmäßig leide ich unter Symptomen der Autoimmunerkrankungen.
Müdigkeit und Erschöpfung
Benommenheit und verlangsamtes Denken, Brain Fog wie die Amerikaner sagen
verstopfte Nase
Kribbeln und eingeschlafene Arme und Beine
Wechseljahresbeschwerden wie: Hitzewellen und schlimme innere Unruhe
Schlafstörungen
starke Stimmungsschwankungen
Haarausfall
Muskelschmerzen und steife Muskulatur
Diese ganzen Symptome machen mir das Leben zur Hölle. Ich mag nicht mehr so leben. Ich futtere jeden Tag Schilddrüsenhormone, Cortison, Vitamin D und B, Eisen, Magnesium, Calcium usw. gegen die ganzen Mängel die durch die Autoimmunerkrankungen entstehen. Für den Magen nehme ich auch was wegen der Gastritis und dem Sodbrennen.
Mein Leben ist nur noch eine Hölle aus Symptomen, Angst, Panikattacken weil ich ständig schlapp und müde bin. Ich habe kaum ein Sozialleben weil mir alles zuviel wird. Die meisten Leute wollen mit jemand der ständig krank ist nichts zu tun haben. Meine Familie hasst mich und behandelt mich schlecht, daher habe ich den Kontakt zu Bruder, Schwägerin und Eltern abgebrochen. Sie wollen mich nicht so wie ich bin. Mein Vater ist ein Choleriker, der häufig trinkt und andere nieder macht, meine Mutter hat Kontrollwahn und mischt sich in alles ein was ich tue, obwohl ich fast 50 bin und mein eigenes Leben habe.
Ich habe keine Lust mehr auf so ein Scheissleben. Mir geht es nur noch schlecht. Als ich kürzlich im KH war wegen Psychotherapie weil ich das ganze Leben nicht mehr aushalte bin ich auch durch die Hölle gegangen. Man hat mich eingesperrt, fixiert und schlecht behandelt. Ich bin kränker aus dem KH gekommen als ich hingegangen bin. Meine Ängste sind nun noch mehr geworden und ich sehe keinerlei Hoffnung mehr, dass ich aus dieser Tretmühle noch mal raus komme.
Ich habe keine Lust mehr zu leben bin aber zu feige alles zu beenden. Noch nicht mal dazu bin ich in der Lage. Es ist einfach nur traurig so leben zu müssen.
Krank, arm mit kleiner Rente auf hartz 4 Niveau und allein. Ich wünsche mir manchmal so sehr einen Menschen der mich nur ein wenig lieb hat und mich mal in den Arm nimmt, der mich einfach so nimmt wie ich bin. Aber ich bin wohl wie der eine Psychologe mal sagte wohl ein Monster, dass es nicht verdient hat gemocht zu werden.
Ich bin verdammt dazu allein zu sein. Ohne Hoffnung, ohne Freude.
Jedes Mal wenn ich mich ein wenig aufgerappelt habe und ein wenig Freude empfinde passiert etwas das alles wieder kaputt macht. Es ist wie verhext, ich kann einfach nicht gesund und glücklich sein. Ich hasse dieses Scheissleben!!! Eigentlich kann man das kein Leben mehr nennen, was ich seit Jahren führe. Es ist mehr ein dahinvegetieren, ein ständiger Kampf gegen Traurigkeit, Erschöpfung, Angst, Panik, innere Unruhe und Selbsthass.
Ich mag mich nicht mehr anschauen. Habe so wenig Haare und finde mich abstossend und hässlich. Ich hasse mein Spiegelbild und mein Aussehen. Ich hasse mein Leben! Ich bin völlig verweifelt und weiss nicht mehr wohin. Alles was ich versuche damit es mir besser geht geht schief. Scheinbar habe ich es nicht verdient, dass es mir gut geht. Ich will so nicht mehr weiter machen.