Orchideenbluete
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Ich habe heute Nachmittag sehr weinen müssen, weil mich das Kranichsterben so sehr mitnimmt. In der Nähe ist ein Gewässer was dafür bekannt war, dass es im Oktober eine Sammelstelle für Kraniche ist. Mittlerweile ist es ein Friedhof. Hunderte von Tieren sind dort verendet.
Ich war gestern mit meinem Mann spazieren, als wir einen Kranich im Gras fanden. Wir dachten, er sei tot, aber er bewegte sich noch. Er lag im Sterben und versuchte immer wieder den Kopf zu heben, was ihm kaum noch gelang.
Wir haben ihn nicht angefasst und das Veterinäramt verständigt. Ob sie noch am gleichen Tag kamen, um ihn zu erlösen wissen wir nicht. Ich hätte mir für ihn sehr gewünscht, dass er erlöst wird. Es war kaum auszuhalten.
Mir tut es in der Seele weh, dass diese Tiere so jämmerlich zu Grunde gehen. Es war immer ein schöner Anblick sie am Himmel ziehen zu sehen. Mittlerweile bekomme ich eine Gänsehaut vor Grauen, wenn ich sie am Himmel kreischen höre.
Gleichermaßen machen wir uns auch Sorgen um unser Geflügel. Wir haben Hennen (Wilma, Amanda und Ludmila) und einen Hahn (Amadeus) von meinen Großeltern geerbt. Ich hänge an den Tieren. Meine Oma hat sie gehegt und gepflegt. Sie waren ihr ein und alles. Mittlerweile sperren wir sie nur noch ein, was für die Tiere eine Qual ist.
Eine Einwohnerin aus dem Ort hatte einen toten Kranich, der vom Himmel fiel und in ihrem Garten gelandet ist. Zum Glück hatte sie kein Geflügel, aber man merkt daran, wie nah es ist. Das Veterinäramt rückte mit Schutzanzügen zu ihr an.
Mich nimmt das so sehr mit. Ich könnte den ganzen Tag weinen.
Die armen Tiere.
Ich war gestern mit meinem Mann spazieren, als wir einen Kranich im Gras fanden. Wir dachten, er sei tot, aber er bewegte sich noch. Er lag im Sterben und versuchte immer wieder den Kopf zu heben, was ihm kaum noch gelang.
Wir haben ihn nicht angefasst und das Veterinäramt verständigt. Ob sie noch am gleichen Tag kamen, um ihn zu erlösen wissen wir nicht. Ich hätte mir für ihn sehr gewünscht, dass er erlöst wird. Es war kaum auszuhalten.
Mir tut es in der Seele weh, dass diese Tiere so jämmerlich zu Grunde gehen. Es war immer ein schöner Anblick sie am Himmel ziehen zu sehen. Mittlerweile bekomme ich eine Gänsehaut vor Grauen, wenn ich sie am Himmel kreischen höre.
Gleichermaßen machen wir uns auch Sorgen um unser Geflügel. Wir haben Hennen (Wilma, Amanda und Ludmila) und einen Hahn (Amadeus) von meinen Großeltern geerbt. Ich hänge an den Tieren. Meine Oma hat sie gehegt und gepflegt. Sie waren ihr ein und alles. Mittlerweile sperren wir sie nur noch ein, was für die Tiere eine Qual ist.
Eine Einwohnerin aus dem Ort hatte einen toten Kranich, der vom Himmel fiel und in ihrem Garten gelandet ist. Zum Glück hatte sie kein Geflügel, aber man merkt daran, wie nah es ist. Das Veterinäramt rückte mit Schutzanzügen zu ihr an.
Mich nimmt das so sehr mit. Ich könnte den ganzen Tag weinen.
Die armen Tiere.
