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Kontaktabbruch zu guter Freundin nach Streit

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Das kann ich verstehen und ich möchte für meine Fehler geradestehen, aber es bringt absolut nichts, noch auf jemanden, der am Boden liegt drauf zu treten. Genau das wird hier gemacht. Ich verstehe meine Fehler, ich habe erklärt woher diese resultieren und ich sie selbst nicht gut finde. Man sollte einen Menschen nicht nach seinen Worten, sondern nach seinen Taten beurteilen. Ich habe nichts getan, was verwerflich wäre, ich habe nur etwas gesagt. Es war heftig, das ist ja richtig, das sehe ich auch so und ich würde, wahrscheinlich genauso denken wie ihr, wenn ich aber das Gefühl hätte, derjenige hätte tatsächlich nachgedacht und ist hierbei zu einer Entscheidung gekommen, die positive Konsequenzen hat, bin ich durchaus in der Lage, demjenigen zu verzeihen und mir anzusehen, ob er es ernst meint. Ich würde niemals jemanden deswegen direkt ausschließen.

Natürlich war das gestern keine Sternstunde, das gebe ich ja zu. Wenn man aber so, wie ich, unter Druck steht, nicht mehr weiß was man machen soll, weil der eine A und der nächste B sagt und mir dann die Leute fehlen, mit denen ich über diese Schwierigkeiten sprechen kann, kommt das dabei heraus.

Ich würde aber deswegen eine Person nicht ausgrenzen. Jeder hat Fehler, keiner ist perfekt. Wer ohne Fehler ist, werfe bitte den ersten Stein.
 
Ich würde ihr nicht auflauern, das habe ich noch nie getan. Ich habe erzählt, dass sie vor mir absolut gar keine Angst haben musste. Ich war nicht derjenige, der sie fertig gemacht hat, im Gegenteil, ich habe sie versucht vor Schaden zu bewahren. Wenn ich wirklich so schrecklich wäre, wie hier beschrieben wird, dann hätte ich sie doch schon zu Beziehungszeiten, als ich erfuhr, dass sie mit anderen Männern chattet, fertig gemacht. Ich habe das toleriert. Meine Schwester, die mich davor gewarnt hat, hätte ihr Männelein vor die Türe gesetzt, wenn sie dies bei ihm jemals erkannt hätte. So war ich nie. Ich hätte es vielleicht einmal tun soll, dann wäre es nie so weit gekommen.

Man kann mir daher nicht unterstellen, dass ich ihr jemals etwas böses wollte. Warum habe ich ihr beim Umzug geholfen, diesen organisiert, wenn ich doch so böse bin? Ich hätte aus Rache, wie es wahrscheinlich andere Männer zumindest sich vorgestellt hätten, den Umzug boykottieren können, das wäre mir ein leichtes gewesen, denn immerhin habe ich den Fahrer bzw. die Fahrerin des Umzugs organisiert, das war nicht sie.

Ich habe sie auch nach der Trennung bei allem unterstützt, damit es ihr nicht schlecht geht, ich habe quasi noch zum Ende der Beziehung beigetragen, dabei konnte ich nichts dafür. Den Grund der Trennung habe ich nicht absichtlich herbeigeführt, ich konnte nichts dafür, dass ich diese gesundheitliche Einschränkung hatte, weswegen sie keine Kinder bekommen konnte. Vielleicht sollte man sich lieber einmal fragen, ob es so fair war sich deswegen zu trennen, denn das ist fies. Klar, sie hatte einen Kinderwunsch, aber ist es dann wirklich die Lösung den Partner zu hintergehen und mit nem anderen Kerl ins Bett zu hüpfen, nur weil der eigene Partner dazu nicht in der Lage ist? Sollte man nicht vielmehr daran arbeiten, dieses Problem zu beseitigen oder andere Wege zu finden, um den Wunsch Realität werden zu lassen? Ich wäre zu allen Schandtaten bereit gewesen, aber sie hat nicht einmal gefragt.

Das hinterlässt Spuren und zerstört Vertrauen.

Ich kann akzeptieren, dass man mich nicht mehr so toll findet, aber mir dies alles zu unterstellen, obwohl man gar nicht weiß, wie es wirklich um mich steht, das habe ich jahrelang mitgemacht, das muss ich nicht wieder haben.
 
Wie schräg das doch ist, im einen Absatz so zu tun als habest du eingesehen, dass du etwas Falsches gemacht hast und im selben Bietrag gleich obendrüber zu beschreiben, wie hinterhältig du dir das Vertrauen eines anderen erschleichen willst. Du hast wirklich den Schuss nicht gehört, aber ehrlich gesagt passt es ins Gesamtbild. Lassen muss man dir, dass du deine bösartige Linie nicht verlässt.

Du täuschst dich übrigens, wenn du glaubst, dass dein Handeln hier groß jemand nachhaltig berührt. Sobald du hier nicht mehr schreibst ist das vergessen. Du bist hier in einem Hilfeforum, wo es grundsätzlich zwar mehr Menschen gibt, die sich mit den Beweggründen und Schicksalen anderer Menschen befassen und auch Interesse haben, sich einzufühlen, vielleicht sogar einen Rat zu geben wie es hier auf mittlerweile fast 80 Seiten sogar intensivst geschehen ist. Am Ende kennt sich hier aber kaum jemand und lediglich einige wenige Kontakte intensivieren sich im Hintergrund. Zu denen gehörtst du nicht, da bin ich mir sicher - man hat dir ja sogar schon sehr direkt gesagt, dass man keine pn von dir wünscht.

Was du also tust und lässt wird hier zwar kommentiert und meist aufgrund von Lebens- oder anderer Erfahrung prophezeiht, was dein Handeln wohl zukünftig für Konsequenzen mit sich bringen wird. Am Ende ist es hier aber allen latte. Vielleicht überlegst du nur mal, ob du dich demnächst noch einmal an ein Hilfeforum wendest. Du bist beratungsresistenz wie ein Sack Erbsen, machst am Ende genauso weiter wie bisher. Kannst du ja, aber dann plärr auch nicht herum so wie du das im Eröffnungsbeitrag getan hast, dass dich keiner leiden mag oder schnell wieder die Flucht ergreift. Wirklich verwunderlich ist das nämlich nicht.
 
Dann ist ja alles gesagt, finde ich. Ich werde weiterhin so verfahren, wie ich es für richtig finde. Ihr habt es erkannt, ich bin erwachsen, muss für meine Fehler selbst geradestehen und deswegen diese auch selbst machen. Wir heißt es so schön?

"Der Dumme lernt aus seinen eigenen Fehlern, der Kluge aus dem Fehler anderer."

Dann bin ich wohl dumm, wie? Aber auch damit kann ich leben.

Ich meine, wenn ich mich nochmals hier ans Forum wende, dann, wie in Telegram, unter einem anderen Pseudonym, damit keiner merkt, das ich es bin. Sie hat es ja auch nicht gemerkt, ich kann mich daher sehr gut verstellen und wenn ich dieses Profil hier lösche und ein neues anlege, ist das nicht einmal ein Verstoß, denn Profile darf man sich anlegen und wenn man sich einen nicht existierenden Namen ausdenkt, nicht Mal strafbar. Woher soll dann bitte später noch jemand wissen, dass ich es bin?
 
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