Hallo, ich weiß echt nicht mehr weiter. Meine Tochter wirft mir ständig Sachen vor, die nicht fair sind. Folgende Situation. Ich war jahrelang in einer extrem toxischen Ehe gefangen, der Vater meiner Kinder hat auch damals schon viel daran gesetzt gegen mich zu hetzen. Durch diese Tochter, welche jetzt den Abbruch und die Vorwürfe an mich richtet, habe ich erst die Trennung geschafft. Ich war so erleichtert, als sie es ausgesprochen hatte. Papa kontrolliert dich, du hast etwas besseres verdient. Ich werde diese Sätze nie wieder vergessen. Ich habe mich daraufhin getrennt und wir hatten eine extrem schwere Zeit. Kein Unterhalt, ständige Manupulation der Teenager usw. Ich war beim Psychologen und habe sehr viel verarbeitet, meinen Selbstwert gestärkt und nach 3 Jahren Single Dasein einen Partner gefunden. Ich habe in diesen 3 Jahren, Kredite aufgenommen um meine Miete zu bezahlen, Kindergeld hat mein Ex eine Zeit lang behalten (obwohl die Kinder bei mir waren) aber ich wusste, wenn ich streite gibt es keine Ruhe und ich wollte einfach nur Ruhe und in Frieden leben. Ich habe viel aufgefangen, finanziell und auch bei den Kindern. Schul- und Ausbildungsabbruch egal was war, ich habe immer mein Bestes gegeben und die Kinder zu unterstützen. Sicher nie perfekt aber mit Liebe und Hingabe und keine Rücksicht auf mich genommen.
Mein Ex hat genau diese Tochter so manipuliert, dass sie ihn alles glaubt, obwohl sie es als Einzige gesehen hat und ausgesprochen hatte damals. Nun will sie keinen Kontakt mehr zu mir, beleidigt mich und unterstellt mir Sachen, die ich nicht nachvollziehen kann. Einzige Tatsache ist, dass ich finanziell am Ende war, die Miete, Lebensmittel usw nicht mehr alleine tragen konnte und die Wohnung kündigen musste. Diese Tochter hat einen Freund und wollte eh in einen anderen Landkreis ziehen. Jetzt lebt sie mit ihrem Freund zusammen. Dann kommen Vorwürfe, ich hätte sie rausgeworfen. Ich habe es so oft angesprochen, so oft versucht ihr zu erklären, dass ich finanziell kaputt gehe, wenn sie nicht wenigstens mitarbeitet oder sich selbst finanzieren kann. Sie ist nun 22 geworden mit 21 habe ich den Schlussstrich gezogen. Das Kindergeld bekommt sie von mir überwiesen, obwohl ich noch Kredite abbezahlen muss, die nur entstanden sind , weil Papa das Kindergeld behalten hat, keinen Unterhalt gezahlt hat, weil sie die Ausbildung abgebrochen hat und ich versucht habe uns über Wasser zu halten. Ich habe nebenbei gearbeitet und war Vollzeit berufstätig. Jetzt wird mir vorgeworfen, seitdem ich den neuen Partner habe, kümmere ich mich nicht mehr um sie. So ein Schmarren. Ich rufe an, schreibe ihr aber respektiere auch, wenn sie Ruhe haben will vor mir. Ich kann nur nicht nachvollziehen, wie man so blind sein kann. Ich war in all den Jahren die Einzige, die mit allen Mitteln die möglich waren da war für die Kinder (3 Kids) und sie sieht es nicht. Mit der jüngsten habe ich guten Kontakt und mit dem ältesten so la la aber der ist viel am arbeiten und will nach seinen Schichten eher Ruhe und hat einen großen Freundeskreis. Wir schreiben und sehen uns aber die mittlere macht es mir schwer. Wieso auch immer. Als ich die Wohnung gekündigt hatte, hätte sie ja zu Papa gehen können aber der hat kein Interesse sie durchzufüttern oder für sie so aufzukommen, wie ich es getan habe. Trotzdem ist sie nun komplett auf seiner Seite. Ich habe nicht einmal groß gegen ihn geredet. Er hingegen schon, aber er hat eine Art, die jeden glauben lässt, er hätte Recht. Was ich schade finde, sie hat doch alles erlebt und es selbst angesprochen, mich bestärkt und war da. Mein jetziger Partner wäre auch für sie da und freut sich, wenn sie kommt aber sie stellt sich queer und hasst mich/uns. Papa hat neu geheiratet, seine Kinder waren nicht eingeladen. Aber trotzdem soll er besser sein als die Mama, die sich aufgearbeitet hat so viel verarbeiten musste aus der Ehe, die jetzt langsam neu lebt und das Leben ein wenig genießen kann, mit einem neuen Partner. Ich vergesse meine Kinder nicht, aber ich habe auch einen 40 Stunden Job und kann nicht immer sofort agieren.
Ich glaube ich musste es einfach loswerden, weil ich wirklich leide und es nicht verstehen kann. Nicht mit unserem Hintergrund. Ich weiß wie es ist, den Kontakt abzubrechen zur eigenen Mutter. Aber meine Mutter hat sich nie um mich gekümmert. Sie hat mir mit 8 Jahren den Boden unter den Füßen weggezogen als sie meinte mein Vater missbraucht mich. Ich habe über 30 Jahre versucht darüber mit ihr zu reden, habe versucht brav zu sein, Verantwortung übernommen, bis ich irgendwann nicht mehr konnte, weil sie nie zu mir stand oder sich Gedanken über ihre Aussage gemacht hat, was diese in mir bewirkt hat. Deshalb habe ich auch bei meinen Kinder lieber nichts gesagt, was meine Ehe anging als sie da mit hineinzuziehen. Ich weiß wie schwer es einem fällt den Kontakt abzubrechen, ich habe lange mit mir gehadert und lieber versucht mit meiner Mutter zu reden um zu verstehen, aber irgendwann geht es nicht mehr. Ich verstehe es zwar inzwischen, aber nur weil sie unglücklich war und mein Vater meinen Bruder anders erzogen hat als mich, sie meinen Bruder mehr liebte als mich und auch heute noch alles stehen und liegen lässt für ihn (seine Scheidung war schlimm, seine Ex eine Furie usw), ich hingegen bin ja selbst schuld an allem, für meinen Bruder war sie da egal wie es ihr ging, für mich hatte sie nicht einmal Zeit um zu telefonieren. Also ja ich weiß, wie es ist und das solche Entscheidungen nicht einfach sind und viele Sachen vorgefallen sein müssen um das durchzuziehen aber das hatten wir nicht. Ich war da, egal wann. Wenn sie Stress mit ihrem Freund hatte und um 2 Uhr abgeholt werden musste, war ich da. Auch wenn ich um 5 Uhr aufstehen musste. Ich habe mir wirklich, wirklich reinen Herzens nichts vorzuwerfen und verstehe es nicht; es macht mich einfach nur traurig. Aber so ging der Vater meiner Kinder auch mit mir um. Hauptsache ich habe funktioniert, egal wie ich mich fühlte: jetzt funktioniere ich für mich mit bald 50 aber verliere meine Tochter, 😢
Mein Ex hat genau diese Tochter so manipuliert, dass sie ihn alles glaubt, obwohl sie es als Einzige gesehen hat und ausgesprochen hatte damals. Nun will sie keinen Kontakt mehr zu mir, beleidigt mich und unterstellt mir Sachen, die ich nicht nachvollziehen kann. Einzige Tatsache ist, dass ich finanziell am Ende war, die Miete, Lebensmittel usw nicht mehr alleine tragen konnte und die Wohnung kündigen musste. Diese Tochter hat einen Freund und wollte eh in einen anderen Landkreis ziehen. Jetzt lebt sie mit ihrem Freund zusammen. Dann kommen Vorwürfe, ich hätte sie rausgeworfen. Ich habe es so oft angesprochen, so oft versucht ihr zu erklären, dass ich finanziell kaputt gehe, wenn sie nicht wenigstens mitarbeitet oder sich selbst finanzieren kann. Sie ist nun 22 geworden mit 21 habe ich den Schlussstrich gezogen. Das Kindergeld bekommt sie von mir überwiesen, obwohl ich noch Kredite abbezahlen muss, die nur entstanden sind , weil Papa das Kindergeld behalten hat, keinen Unterhalt gezahlt hat, weil sie die Ausbildung abgebrochen hat und ich versucht habe uns über Wasser zu halten. Ich habe nebenbei gearbeitet und war Vollzeit berufstätig. Jetzt wird mir vorgeworfen, seitdem ich den neuen Partner habe, kümmere ich mich nicht mehr um sie. So ein Schmarren. Ich rufe an, schreibe ihr aber respektiere auch, wenn sie Ruhe haben will vor mir. Ich kann nur nicht nachvollziehen, wie man so blind sein kann. Ich war in all den Jahren die Einzige, die mit allen Mitteln die möglich waren da war für die Kinder (3 Kids) und sie sieht es nicht. Mit der jüngsten habe ich guten Kontakt und mit dem ältesten so la la aber der ist viel am arbeiten und will nach seinen Schichten eher Ruhe und hat einen großen Freundeskreis. Wir schreiben und sehen uns aber die mittlere macht es mir schwer. Wieso auch immer. Als ich die Wohnung gekündigt hatte, hätte sie ja zu Papa gehen können aber der hat kein Interesse sie durchzufüttern oder für sie so aufzukommen, wie ich es getan habe. Trotzdem ist sie nun komplett auf seiner Seite. Ich habe nicht einmal groß gegen ihn geredet. Er hingegen schon, aber er hat eine Art, die jeden glauben lässt, er hätte Recht. Was ich schade finde, sie hat doch alles erlebt und es selbst angesprochen, mich bestärkt und war da. Mein jetziger Partner wäre auch für sie da und freut sich, wenn sie kommt aber sie stellt sich queer und hasst mich/uns. Papa hat neu geheiratet, seine Kinder waren nicht eingeladen. Aber trotzdem soll er besser sein als die Mama, die sich aufgearbeitet hat so viel verarbeiten musste aus der Ehe, die jetzt langsam neu lebt und das Leben ein wenig genießen kann, mit einem neuen Partner. Ich vergesse meine Kinder nicht, aber ich habe auch einen 40 Stunden Job und kann nicht immer sofort agieren.
Ich glaube ich musste es einfach loswerden, weil ich wirklich leide und es nicht verstehen kann. Nicht mit unserem Hintergrund. Ich weiß wie es ist, den Kontakt abzubrechen zur eigenen Mutter. Aber meine Mutter hat sich nie um mich gekümmert. Sie hat mir mit 8 Jahren den Boden unter den Füßen weggezogen als sie meinte mein Vater missbraucht mich. Ich habe über 30 Jahre versucht darüber mit ihr zu reden, habe versucht brav zu sein, Verantwortung übernommen, bis ich irgendwann nicht mehr konnte, weil sie nie zu mir stand oder sich Gedanken über ihre Aussage gemacht hat, was diese in mir bewirkt hat. Deshalb habe ich auch bei meinen Kinder lieber nichts gesagt, was meine Ehe anging als sie da mit hineinzuziehen. Ich weiß wie schwer es einem fällt den Kontakt abzubrechen, ich habe lange mit mir gehadert und lieber versucht mit meiner Mutter zu reden um zu verstehen, aber irgendwann geht es nicht mehr. Ich verstehe es zwar inzwischen, aber nur weil sie unglücklich war und mein Vater meinen Bruder anders erzogen hat als mich, sie meinen Bruder mehr liebte als mich und auch heute noch alles stehen und liegen lässt für ihn (seine Scheidung war schlimm, seine Ex eine Furie usw), ich hingegen bin ja selbst schuld an allem, für meinen Bruder war sie da egal wie es ihr ging, für mich hatte sie nicht einmal Zeit um zu telefonieren. Also ja ich weiß, wie es ist und das solche Entscheidungen nicht einfach sind und viele Sachen vorgefallen sein müssen um das durchzuziehen aber das hatten wir nicht. Ich war da, egal wann. Wenn sie Stress mit ihrem Freund hatte und um 2 Uhr abgeholt werden musste, war ich da. Auch wenn ich um 5 Uhr aufstehen musste. Ich habe mir wirklich, wirklich reinen Herzens nichts vorzuwerfen und verstehe es nicht; es macht mich einfach nur traurig. Aber so ging der Vater meiner Kinder auch mit mir um. Hauptsache ich habe funktioniert, egal wie ich mich fühlte: jetzt funktioniere ich für mich mit bald 50 aber verliere meine Tochter, 😢