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Konsiliarbericht für Psychotherapie mit Fehldiagnose?

Spätestens wenn die elektronische Patientenakte von allen Ärzten & Co. genutzt wird und du dieser nicht widerspricht oder einzelne Dokumente sperrst, sind deine Diagnosen eh nachlesbar.
 
Ich selbst habe in meinem Leben so viele Diagnosen, jedenfalls im psychischen Bereich bekommen. Manche Stimmen, manche nicht. Ist mir inzwischen auch egal.

Ich habe auch Diagnosen, die den Körper betreffen, aber gleichzeitig sich auch auf die Psyche auswirken können.
 
Mir scheint eher, du selbst möchtest nicht an eine psychische Krankheit glauben. Du willst anscheinend auch nicht wirklich eine Psychotherapie.
 
Wer genau für die Diagnose verantwortlich war weiß ich nicht. Ich nehme an die Psychologin, welche aber den Druck hatte, dass eine Diagnose gestellt werden musste damit die Klinik mit der Krankenkasse abrechnen kann.
Also die (Verdachts)Diagnose "Lupus" wird nicht einfach so gestellt. Das ist eine Autoimmunerkrankung und muss behandelt werden. Zumindest das würde ich mal abklären lassen und zu einem Rheumatologen gehen.
 
@früher-vogel:
Nein den Entlassbericht aus der Klinik hat meine Hausärztin nicht erhalten. Meine Hausärztin weiß eh nichts, weil ich überhaupt nicht zu ihr hingehe. Ich habe mich in der Praxis lediglich angemeldet, weil meine Hausärztin in Rente gegangen ist und ich eine neue Praxis brauchte für den Fall, dass ich eine Krankschreibung benötige. Da meine alte Hausärztin aber bereits alles untersucht hatte was Hausärzte untersuchen können gibt es keinen Grund die neue Praxis aufzusuchen.


@Basi:
Diese Verdachtsdiagnosen haben die Therapeuten geäußert, weil sie entweder selber davon betroffen sind oder Patienten mit diesen Erkrankungen hatten die ähnliche Symptome wie ich haben. Was daran suspekt sein soll weiß ich nicht.

Mir scheint eher, du selbst möchtest nicht an eine psychische Krankheit glauben.

Richtig. Wenn nach 8 Wochen in der Psychosomatik keine Diagnose gestellt werden konnte dann ist meine logische Schlussfolgerung, dass keine psychosomatische Erkrankung vorliegt.

@Walin:
Es ging ja auch nur um die Fehldiagnose. Den Verdacht auf Lupus hatte ich und eine Psychotherapeutin die eine Patientin mit der Erkrankung hatte die ähnliche Symptome hatte wie ich. Das war aber nicht die Therapeutin, welche die Fehldiagnose auf die Überweisung zum Hausarzt mit drauf geschrieben hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe was Besseres zu tun als mich jetzt noch mal mit der Klinik in Verbindung zu setzen.
Ich sprach auch nicht von jetzt.
Wurde mit dir während des Aufenthalts nicht gesprochen?
Richtig. Wenn nach 8 Wochen in der Psychosomatik keine Diagnose gestellt werden konnte dann ist meine logische Schlussfolgerung, dass keine psychosomatische Erkrankung vorliegt.
Verstehe ich nicht.
Ich dachte, von dort hast du eine falsche Diagnose?

Wenn du allerdings ohnehin keine Psychotherapie machen möchtest, ist doch jetzt alles bestens.
Würde ich auch nicht wollen, wenn nur Deletanten im Umkreis praktizieren, die nach Hören-Sagen-Wissen plump medizinische Diagnosen in den Raum werfen.
 
Nein, mein Gesundheitszustand hat sich seitdem eher verschlechtert. Aber dazu brauche ich keinen Allgemeinmediziner der mir das sagt. Das merke ich selber.
 

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