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Konflikte zwischen uns und Sohn

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 135752
  • Datum Start Datum Start
Der Papa hält es aber offensichtlich nicht für eine gute Idee und der Sohn beharrt darauf und es gibt Streit.
Auch das ist nicht richtig; er zögert lediglich und möchte sich dazu beraten lassen, wenn ich @Wildedame richtig verstanden habe. Und da zickt der Sohn; womöglich ist er beleidigt, dass der Vater ihm da die Fachkompetenz abspricht. Das wäre mir als Eigentümer tatsächlich egal; dazu würde ich allerdings auch nicht mehr diskutieren, sondern den Berater zu mir bestellen.

Allerdings finde ich sehr wohl, dass es sogar einen gravierenden Unterschied macht, ob der Mieter ein Fremder oder eben das eigene Kind ist. Innerhalb der Familie zu solchen Dingen zu diskutieren finde ich völlig normal und angemessen, statt herrisch den Don zu geben, weil "Is ja meins".
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Haus gehört meinem Mann und ist lange schon abbezahlt. Warum sollten wir innerhalb der Familie Miete verlangen. Mein Mann und ich sind beide nicht darauf angewiesen.

Im Grunde ist es bereits ein Generationen-Haus, das ein richtiges Win-Win sein kann für alle- das kommt auf die Charaktere an.

Ich kenne ( sehr, sehr viele) Beispiele, wo gern gemeinsam in dieses gemeinsame Wohnen investiert wird, Jung und Alt, sanieren, erhalten, bauen weiter für die nächste Generation und hegen und pflegen diesen Besitz, der ja eigentlich nicht mitgenommen werden kann. Von wegen echter Besitz.
Das kann das Schönste sein überhaupt, wenn man sich gut versteht.

Visavis meines Lebensgefährten wohnte ein älteres Ehepaar, hat hier gebaut, der Sohn hat eine Anrainerwohnung dazugebaut mit seiner Frau. Die Besitzer zerstritten sich mit den Jungen und zogen binnen ein paar Tagen mit Sack und Pack in einen angrenzenden Ort. Nie wieder waren sie hier, nie wieder hatten sie mit den Enkel zu tun, nie wieder gabs ein Wort miteinander. Die weitere Tochter hat deren Anteil geerbt, sie wurde abgelöst finanziell von den neuen Bewohnern. So kanns auch kommen, dass man diesen Weg geht. Ich habe meiner Tochter die fast fertig bezahlte Eigentumswohnung überlassen, mich freut es, dass auch sie abgesichert ist, nicht nur meine Söhne und ich bewohne hier beim Freund seinen Besitz, der viel verbessert und verschönert wurde, der irgendwann eine andere Familie aufnimmt und deren Heim sein wird. Es ist ein wenig kurz gedacht, wenn man meint, mir gehört etwas.

Mein Jüngster hat die einzige Tochter eines "Großgrundbesitzers" als Partnerin, sie haben ein riesiges Anwesen und "zusammengebaute" Wohneinheiten mit Verbindungsgängen. Würde die Tochter etwas zubauen wollen, sie hätte alle Rechte, es ist ja eigentlich bereits ihr Haus sagte mir die Mama. So ähnlich läufts bei mir im Dorf rundherum.
Was ist mehr wert??? ....
Friede euch allen und ein gutes Leben.
 
Ich würde das Haus an dem Sohn überschreiben und eintragen lassen, das jeder ein lebenslanges Wohnrecht bekommt. Kein Berliner Testament, denn das kann man knicken, da es was von der Stange ist und jeder doofe Rechtsanwalt Standardmäßig sowas rät.
 
Buntehäsin hat es gut auf den Punkt gebracht.
Es sollte mit dir gesprochen werden @Wildedame .
Das ist auch eine Forenregel.
Meiner Meinung nach eine der wichtigsten.
Bei einem persönlichen Gespräch würden sich die meisten das untereinander rumraten wohl auch nicht trauen.

Gib z.z.B. mal in die Suchmaske
Gemeinsames Wohnen mit Tochter und Freund (nur Titel anklicken) ein.
Da wurde der Thread von retro4 auch gekapert vor allem von 2 Usern.

Beteilige dich doch bitte an deinen Thread oder bitte um Schließung.
 
Ein typischer Strang ohne Beteiligung der TE und Streitereien untereinander und viel Spekulation und nicht richtiges lesen.

3 Beiträge TE und 101 andere.
Ein typischer Strang ohne Beteiligung der TE und Streitereien untereinander und viel Spekulation und nicht richtiges lesen.

3 Beiträge TE und 101 andere.
Sorry ich habe auch nicht immer Zeit zu antworten.
Einerseits gebe ich meinem Mann recht das er der Hausbesitzer ist, auf der anderen Seite kann ich auch meinen Sohn verstehen.
Ich will nur nicht das er so viel Geld ausgibt für etwas was sich hinterher nicht lohnen würde bevor es von einem Fachmann durchgerechnet wurde.
Er hat schon so viel Geld ausgegeben um den Dachboden zu einer 2 Stöckigen Wohnung auszubauen
 
Das Haus gehört meinem Mann und ist lange schon abbezahlt. Warum sollten wir innerhalb der Familie Miete verlangen. Mein Mann und ich sind beide nicht darauf angewiesen.
Dann scheint das Haus etwas älter zu sein. In dem Fall sollte das Dach vorher von einem Fachmann überprüft werden. Gut finde ich, das Euer Sohn die Kosten dafür übernehmen würde. Ich frage mich nur, warum er solch einen Druck auf Euch ausübt.
Ich wäre stolz auf meine Eltern, wenn sie ihr Haus so schnell abgezahlt hätten. Eigentlich hat Dein Mann doch bisher alles richtig gemacht und Eure Stromkosten sind ja anscheinend auch recht niedrig. Da solltet Ihr mal durch, wieviel Jahre es dauern würde, bis sich die Anlage rentiert, ohne dass sie vorher das Zeitliche segnet.
 

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