J
JodykenntObi
Gast
Hallo liebe Foris,
hab vor ein paar Wochen einen Mann kennenglernt den sehr nett finde und mit dem ich mir auch mehr vorstellen könnte.
So wie er sagt, er auch.
Wir sind auch schon zusammen weggegangen und waren auch schon intim miteinander.
Nun ist es aber so, dass er viele Sachen missdeutet und dann gibt es oft einen Rückzug oder er macht aus meiner Sicht, dicht.
Lässt dann bei einem gemeinsamen Bekannten von uns auch manchmal seltsame Sachen ab, die für mich den Schluss zu lassen dass er etwas falsch gedeutet hat.
Ich würde ihn als empfindlich beschreiben.
Allerdings vertragen wir uns dann wieder recht schnell und alles nimmt dann wieder seinen Lauf, bis er wieder irgendetwas fehldeutet. Das ist nun schon ein paar mal so gelaufen. Diese Auf und Abs sind nicht gerade förderlich.
Nun ist es auch so, dass er bei unserem gemeinsamen Bekannten schon das ein oder andere losgelassen hat wie er sich eine Beziehung vorstellt und letztlich habe ich ihn natürlich auch schon darauf angesprochen weil ich es aus erster Hand erfahren wollte. Im Großen und Ganzen ist er der Auffassung, dass er ist wie er ist und sich da nicht groß davon wegbewegen möchte.
Ich fragte ihn, wie er sich das vorstellen würde, wäre ich auch zu keinerlei Kompromisse bereit. Konnte er mir nicht beantworten bzw dann kam später so ein Wischiwaschi als hätte ich es missverstanden und er hätte die Dinge so ar nicht gemeint wie ich sie verstanden hätte. Kurz um, er windet sich dann raus.
Für mich steht aber ganz klar fest, dass BEIDE Kompromisse eingehen müssen um eine Beziehung zu führen und nicht nur einer. Er möchte sich nicht verbiegen, aber ich soll im Prinzip. ausgesprochen hat er das noch nie, aber es liegt nahe wenn Jemand von sich selbst sagt, dass er genau so genommen werden möchte, wie er ist.
Ich für mich weiß, dass ich lieber auf die Beziehung verzichte, ehe nur einer Kompromisse eingeht. Im besten Fall müsste keiner von beiden und es würde einfach passen. Aber dem ist hier einfach nicht so, da wir beide "Altlasten" haben.
Meine Frage wäre jetzt wie ihr das seht?
Geht ihr Kompromisse ein oder seid ihr auch der Meinung dass ihr selbst stets annehmbar seid und das Gegenüber an sich arbeiten muss?
hab vor ein paar Wochen einen Mann kennenglernt den sehr nett finde und mit dem ich mir auch mehr vorstellen könnte.
So wie er sagt, er auch.
Wir sind auch schon zusammen weggegangen und waren auch schon intim miteinander.
Nun ist es aber so, dass er viele Sachen missdeutet und dann gibt es oft einen Rückzug oder er macht aus meiner Sicht, dicht.
Lässt dann bei einem gemeinsamen Bekannten von uns auch manchmal seltsame Sachen ab, die für mich den Schluss zu lassen dass er etwas falsch gedeutet hat.
Ich würde ihn als empfindlich beschreiben.
Allerdings vertragen wir uns dann wieder recht schnell und alles nimmt dann wieder seinen Lauf, bis er wieder irgendetwas fehldeutet. Das ist nun schon ein paar mal so gelaufen. Diese Auf und Abs sind nicht gerade förderlich.
Nun ist es auch so, dass er bei unserem gemeinsamen Bekannten schon das ein oder andere losgelassen hat wie er sich eine Beziehung vorstellt und letztlich habe ich ihn natürlich auch schon darauf angesprochen weil ich es aus erster Hand erfahren wollte. Im Großen und Ganzen ist er der Auffassung, dass er ist wie er ist und sich da nicht groß davon wegbewegen möchte.
Ich fragte ihn, wie er sich das vorstellen würde, wäre ich auch zu keinerlei Kompromisse bereit. Konnte er mir nicht beantworten bzw dann kam später so ein Wischiwaschi als hätte ich es missverstanden und er hätte die Dinge so ar nicht gemeint wie ich sie verstanden hätte. Kurz um, er windet sich dann raus.
Für mich steht aber ganz klar fest, dass BEIDE Kompromisse eingehen müssen um eine Beziehung zu führen und nicht nur einer. Er möchte sich nicht verbiegen, aber ich soll im Prinzip. ausgesprochen hat er das noch nie, aber es liegt nahe wenn Jemand von sich selbst sagt, dass er genau so genommen werden möchte, wie er ist.
Ich für mich weiß, dass ich lieber auf die Beziehung verzichte, ehe nur einer Kompromisse eingeht. Im besten Fall müsste keiner von beiden und es würde einfach passen. Aber dem ist hier einfach nicht so, da wir beide "Altlasten" haben.
Meine Frage wäre jetzt wie ihr das seht?
Geht ihr Kompromisse ein oder seid ihr auch der Meinung dass ihr selbst stets annehmbar seid und das Gegenüber an sich arbeiten muss?