Penelope-Garcia
Mitglied
Ich studiere mittlerweile seit 9 Jahren und bin 29. Mein Lebenslauf ist hochgradig versaut dadurch.
Hab familiär viel hinter mir und auch selbst Depressionen gehabt.
Hab nun aber trotzdem geschafft alle Scheine zu machen.
Obwohl ich in letzter Zeit gemerkt habe, dass ich in dem Job eigentlich gar nicht arbeiten kann wegen meiner nicht vorhandenen Sozialkompetenz hab ich ein Fünkchen Hoffnung, dass ich die Arbeit doch noch schreibe und wenigstens irgendwann sagen kann ich hab den Abschluss, auch wenn ich in das Arbeitsfeld nicht will.
Problem ist aber, eigentlich geht was das angeht gar nichts mehr.
Ich denke im nachhinein dass bei mir auch ADHS eine Rolle spielt.
Ich sitze vorm PC und will schreiben und mache stattdessen tausend andere Sachen, die aber auch nur halb.
Ich wechsle vom PC zum Kaffeeautomat, davon zum CD Player, fange 100 Sachen an, mache nichts fertig.
Ich zwinge mich zu schreiben also die Arbeit und setzte mir als Ziel um 14 Uhr fängst du an. Es wird 14 Uhr, 15 Uhr. Nichts passiert.
Um 16 Uhr schaffe ich es dann doch mich hinzusetzen, aber es ist eine reine Qual.
Ich denke bei jedem Satz den ich schreibe, ich will das gar nicht und hoffentlich bin ich bald fertig und hoffentlich ist es bald vorbei. Es ist als ob man sich selbst quält und eine Palette Nägel durch die Haut haut, so ist für mich der ganze Prozess die Arbeit zu schreiben.
Dann motiviere ich mich damit und denke: Egal was du schreibst, besser ist alles als nichts. Das macht die Qualität der Arbeit aber nicht besser. Im Prinzip lüge ich mich damit nur selbst an und rede mein geringes Niveau schön, dass die Sätze, die ich schreibe so mies sind.
Es ist eine Qual und ich denke echt jeden Tag extrem über mein Leben und den Sinn nach.
Wenn das so weiter geht mit der Arbeit, sitze ich im Dezember noch dran.
Ich hab echt keine Kraft mehr, mich jeden Tag gegen diesen Widerstand aufzubäumen und mich hinzusetzen, um 5 Zeilen zu schreiben.
Dazu kommt, dass mein Prof eigentlich nie erreichbar ist und nur einmal im Monat da.
Ich bin im Moment echt nur noch leer.
Hab familiär viel hinter mir und auch selbst Depressionen gehabt.
Hab nun aber trotzdem geschafft alle Scheine zu machen.
Obwohl ich in letzter Zeit gemerkt habe, dass ich in dem Job eigentlich gar nicht arbeiten kann wegen meiner nicht vorhandenen Sozialkompetenz hab ich ein Fünkchen Hoffnung, dass ich die Arbeit doch noch schreibe und wenigstens irgendwann sagen kann ich hab den Abschluss, auch wenn ich in das Arbeitsfeld nicht will.
Problem ist aber, eigentlich geht was das angeht gar nichts mehr.
Ich denke im nachhinein dass bei mir auch ADHS eine Rolle spielt.
Ich sitze vorm PC und will schreiben und mache stattdessen tausend andere Sachen, die aber auch nur halb.
Ich wechsle vom PC zum Kaffeeautomat, davon zum CD Player, fange 100 Sachen an, mache nichts fertig.
Ich zwinge mich zu schreiben also die Arbeit und setzte mir als Ziel um 14 Uhr fängst du an. Es wird 14 Uhr, 15 Uhr. Nichts passiert.
Um 16 Uhr schaffe ich es dann doch mich hinzusetzen, aber es ist eine reine Qual.
Ich denke bei jedem Satz den ich schreibe, ich will das gar nicht und hoffentlich bin ich bald fertig und hoffentlich ist es bald vorbei. Es ist als ob man sich selbst quält und eine Palette Nägel durch die Haut haut, so ist für mich der ganze Prozess die Arbeit zu schreiben.
Dann motiviere ich mich damit und denke: Egal was du schreibst, besser ist alles als nichts. Das macht die Qualität der Arbeit aber nicht besser. Im Prinzip lüge ich mich damit nur selbst an und rede mein geringes Niveau schön, dass die Sätze, die ich schreibe so mies sind.
Es ist eine Qual und ich denke echt jeden Tag extrem über mein Leben und den Sinn nach.
Wenn das so weiter geht mit der Arbeit, sitze ich im Dezember noch dran.
Ich hab echt keine Kraft mehr, mich jeden Tag gegen diesen Widerstand aufzubäumen und mich hinzusetzen, um 5 Zeilen zu schreiben.
Dazu kommt, dass mein Prof eigentlich nie erreichbar ist und nur einmal im Monat da.
Ich bin im Moment echt nur noch leer.