G
Gast
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Hallo ihr,
ich schreibe einfach mal hier. Ich weiß nicht weiter. Muss mich einfach mal auskotzen.
Ich habe einfach wahnsinniges Pech. Einfach nur Pech. Es ist so schlimm. Und es passiert immer genau das, was das allerschlimmste wäre und NICHT (!) passieren soll und dürfte.
Alles fing vor ein paar Jahren an, dass es irgendwie wie verhext war und immer schlimmer wurde. Meine Großeltern sind gestorben, ich hatte Liebeskummer des Todes und es ist irgendwie alles wirklich immer so eingetroffen, wie ich dachte, dass das echt das Allerschlimmste wäre. Genau das ist immer passiert. Wirklich! Ich dachte dann irgendwann, dass das vielleicht selbsterfüllende Prophezeiungen sind. Dann habe ich mit meiner Mutter darüber gesprochen, dass ich irgendwie totale Angst habe, dass ich irgendwie verflucht sein könnte oder sonst irgendwas. Sie hat mich dann beruhigt und mir war wieder klar, dass das nicht sein kann und dass schon alles in Ordnung ist. Ich habe dann nicht mehr an sowas gedacht und mich wieder dem Positiven zugewendet. Aber es ist weiterhin dauernd schlimmer Mist passiert. Es ist irgendwie so, als ob mich irgendetwas (Gott?) vernichten will. Nein, ich habe keine Psychose oder so und stelle mir das so vor, sondern ich beschreibe einfach nur, was passiert.
Auf einmal war das Verhältnis in der ganzen Familie angespannt. Einen wirklichen Grund gab es dafür nicht. Zumindest augenscheinlich. Ich weiß nur, dass meine Mutter auf einmal wahnsinnig überfordert war mit allem. Ich auch. Irgendwie kam es dazu, dass meine Mutter (der ich IMMER vertrauen konnte, die immer für mich da war) mich rausgeschmissen hat. Und ich muss wirklich "irgendwie" schreiben, weil es dafür keinen wirklichen Grund gab. Ja, ihre und meine Überforderung. Aber das war schon 'ne heftige Nummer. Ich habe dann zwei Wochen bei Freunden gewohnt und danach ein Jahr (!) bei meinem Onkel, weil sich meine Mutter irgendwie nicht mehr einkriegen konnte (ich war noch Schülerin). Während ich bei meinem Onkel gewohnt habe, hat mein anderer Onkel eine Krebsdiagnose bekommen. Und der Onkel, bei dem ich gewohnt habe, ist zu einem fiesen, verrückten Monster geworden. Er hat mir das Leben bei ihm zur Hölle gemacht. Er hat mich niedergemacht, beleidigt, ein Mal hat er mir sogar ins Gesicht geschlagen (!!!!) Irgendwie habe ich aber doch mein Abitur hinbekommen. Sogar mit 'ner ganz passablen Note. In der Nacht vor meinem Englischabitur ist mein krebskranker Onkel gestorben. Der Onkel, bei dem ich gewohnt habe, wurde daraufhin nur noch gestörter. Er hat mich psychisch fertig gemacht. Es war grauenvoll. Aber ich hatte keine Möglichkeit, irgendwo anders unterzukommen. Meine Mutter hat sich erst nach meinem Abitur wieder besonnen und ich durfte wieder nach Hause. Wow. Sehr großzügig. Ich wollte aber auch unbedingt wieder nach Hause. Vielleicht versteht ihr das nicht. Aber ich wollte unbedingt wieder nach Hause. Ich wollte das mit meiner Mutter klären. Ich hatte keine Ahnung was los war. Ich hatte seitdem totale Verlustängste. Meine Mutter konnte sie mir auch nicht nehmen. Sie meinte nur, dass sie selbst nicht wüsste, warum sie das getan hat und was mit ihr los war. Sie hätte nur nicht anders gekonnt. Und dass sie sich depressiv fühlen würde. Aber sehr stolz ist, dass ich trotz allem mein Abi gemacht habe und mich nicht unterkriegen lassen habe. Aber das mit meinem Onkel war immer noch nicht geklärt. Er war verrückt! Das ganze Jahr über habe ich Hass von meiner Mutter und meinem Onkel abbekommen. Ohne Grund. In der schwierigen Phase sind mir auch noch zusätzlich alle meiner engen Freunde in den Rücken gefallen. Haben mich hängen lassen. Wie die Geier haben alle die Situation ausgenutzt, um mir so richtig eine reinzuwürgen.
Dann, wieder zu Hause, begann die Uni und ich fand wieder Freunde. Es ging wieder bergauf. Lediglich diese Verlustängste ließen trotzdem nicht nach. Ich hatte dauernd Angst, dass man mich plötzlich nicht mehr mag. Mich allein lässt. Mich hasst. Einfach so. Das ist Gott sei Dank dann nicht passiert. Aber meine Mutter hat ebenfalls die Diagnose Krebs bekommen. Lungentumor inoperabel, hieß es. Vorher keine Symptome gehabt. Nur die Depression. Unsere Welt ist zusammengebrochen. Nur noch Angst. Angst. Angst. Meine Mutter konnte nicht mehr schlafen. Sie hat 'ne starke Chemo bekommen. Ihr ging es elendig. Mir auch. Ich hatte wahnsinnige Angst um meine Mama. Dann hieß es, dass die Chemo angeschlägt. Zusätzlich sollte sie dann am Tumor bestrahlt werden. Stationär. Der Tumor war schon zu dreiviertel geschrumpft. Es sah gut aus. Lediglich war das Gewebe durch die Bestrahlung angeschwollen und durch die Abstoßungsreaktionen hat sie Blut gespuckt und nicht gut Luft bekommen und deshalb vorübergehend, so hieß es, Sauerstoff bekommen. Auf einmal kam morgens der Anruf, dass meine Mutter im Sterben liegen würde. Ich konnte es nicht glauben. Am Abend davor hatte ich noch lang mit ihr telefoniert. Die ganze Situation ist 'ne andere Geschichte und das würde jetzt nur noch viel mehr Text werden, als es eh schon ist. Auf jeden Fall ist sie einen Tag darauf tatsächlich gestorben.
Und hier beginnt das wirkliche Problem. Ich komme nicht mehr klar. Meine Mutter ist gestorben. Verdammte Scheiße. Meine arme Mama. Und ich habe keinen Rückhalt mehr. Meine Großeltern, zu denen ich immer ein sehr gutes Verhältnis hatte, sind gestorben. Mein einer Onkel, zu dem ich immer hätte gehen können, ist gestorben. Meine Mutter, der wichtigste Mensch in meinem Leben, ist gestorben. Die beiden Onkels, die noch übriggeblieben sind, kann man vergessen. Dem einen nehme ich das gar nicht so übel, er hat selbst Probleme. Aber der Onkel, bei dem ich gewohnt hatte, er ist einfach nur gestört. Er enttäuscht mich immer wieder, verletzt mich. Jetzt hat er mir eröffnet, dass er keinen Kontakt zu mir haben möchte, weil ich ihn runterziehe. Ah. Ok. Ich darf mich nicht mehr bei ihm melden. Ah. Ok. Ihm ist egal, ob ich lebe oder tot bin. Und das nur, weil ich in dem halben Jahr, seit meine Mutter gestorben ist, insgesamt 4 Mal angerufen habe. Ich habe ihn noch nicht mal vollgeheult. Gar nicht. Obwohl das ja eigentlich mehr als verständlich gewesen wäre. Ich habe nur so erzählt. Was ich so tue, wie es auf der Arbeit läuft, dass ich meinen Führerschein bestanden habe. In der Hoffnung, ich bekomme irgendwie das Gefühl von Rückhalt von ihm. Aber nein. Er hat mir eröffnet, dass er mich hassen würde. Weil ich einfach irgendetwas an mir hätte, dass er hassen muss. Ah. Ok. So ist das also. Es macht keinen Sinn. Er weiß genau, dass er mich damit total trifft und dass es mir ja logischerweise schon schlecht geht. Er macht es absichtlich. Er ist total gestört. Aber ihn einfach zu ignorieren.... damit ist es nicht getan. Ich weiß nicht weiter.
Meine Mutter ist gestorben, ich habe keinen Rückhalt, ich fühle mich allein gelassen. Ich bräuchte Rückhalt. Unterstützung.
Ich weiß einfach nicht weiter. Auch wenn es verrückt klingt, so gerne würde ich mich von lieben Menschen adoptieren lassen. Die mir wieder Rückhalt geben. Ich bräuchte Eltern. Ich bin zwar schon volljährig aber noch lange nicht erwachsen. Und da ist niemand mehr, der da ist. Den es interessiert, dass ich klarkomme. Ich werde ab nächstem Jahr wieder studieren. Wie soll ich das schaffen ohne alles? Ich bin ganz alleine.
Es ist alles so unfassbar schlimm geworden. Ich bin eigentlich ein ehrgeiziger, selbstbewusster und motivierter Mensch. Immer gewesen. Aber ich schaffe es so einfach nicht. Es ist so schlimm. So gestört. So traurig. So verletzend. So unfassbar.
Ich vermisse meine Mutter soooooooo sehr. Auch, wenn das mit dem Rausschmiss wirklich schlimm war und ich (und sie auch) es nicht verstehen konnte, bevor das passiert ist war sie IMMER für mich da. IMMER. Meine engste Vertraute. Meine beste Freundin. Ich hatte eine glückliche Kindheit. Es gab nie solche komischen Probleme und Aktionen. Es war alles stabil und gut. Und jetzt ist alles total verrückt. Total gestört. Meine Mutter ist gestorben. Ich kann es nicht glauben.
ich schreibe einfach mal hier. Ich weiß nicht weiter. Muss mich einfach mal auskotzen.
Ich habe einfach wahnsinniges Pech. Einfach nur Pech. Es ist so schlimm. Und es passiert immer genau das, was das allerschlimmste wäre und NICHT (!) passieren soll und dürfte.
Alles fing vor ein paar Jahren an, dass es irgendwie wie verhext war und immer schlimmer wurde. Meine Großeltern sind gestorben, ich hatte Liebeskummer des Todes und es ist irgendwie alles wirklich immer so eingetroffen, wie ich dachte, dass das echt das Allerschlimmste wäre. Genau das ist immer passiert. Wirklich! Ich dachte dann irgendwann, dass das vielleicht selbsterfüllende Prophezeiungen sind. Dann habe ich mit meiner Mutter darüber gesprochen, dass ich irgendwie totale Angst habe, dass ich irgendwie verflucht sein könnte oder sonst irgendwas. Sie hat mich dann beruhigt und mir war wieder klar, dass das nicht sein kann und dass schon alles in Ordnung ist. Ich habe dann nicht mehr an sowas gedacht und mich wieder dem Positiven zugewendet. Aber es ist weiterhin dauernd schlimmer Mist passiert. Es ist irgendwie so, als ob mich irgendetwas (Gott?) vernichten will. Nein, ich habe keine Psychose oder so und stelle mir das so vor, sondern ich beschreibe einfach nur, was passiert.
Auf einmal war das Verhältnis in der ganzen Familie angespannt. Einen wirklichen Grund gab es dafür nicht. Zumindest augenscheinlich. Ich weiß nur, dass meine Mutter auf einmal wahnsinnig überfordert war mit allem. Ich auch. Irgendwie kam es dazu, dass meine Mutter (der ich IMMER vertrauen konnte, die immer für mich da war) mich rausgeschmissen hat. Und ich muss wirklich "irgendwie" schreiben, weil es dafür keinen wirklichen Grund gab. Ja, ihre und meine Überforderung. Aber das war schon 'ne heftige Nummer. Ich habe dann zwei Wochen bei Freunden gewohnt und danach ein Jahr (!) bei meinem Onkel, weil sich meine Mutter irgendwie nicht mehr einkriegen konnte (ich war noch Schülerin). Während ich bei meinem Onkel gewohnt habe, hat mein anderer Onkel eine Krebsdiagnose bekommen. Und der Onkel, bei dem ich gewohnt habe, ist zu einem fiesen, verrückten Monster geworden. Er hat mir das Leben bei ihm zur Hölle gemacht. Er hat mich niedergemacht, beleidigt, ein Mal hat er mir sogar ins Gesicht geschlagen (!!!!) Irgendwie habe ich aber doch mein Abitur hinbekommen. Sogar mit 'ner ganz passablen Note. In der Nacht vor meinem Englischabitur ist mein krebskranker Onkel gestorben. Der Onkel, bei dem ich gewohnt habe, wurde daraufhin nur noch gestörter. Er hat mich psychisch fertig gemacht. Es war grauenvoll. Aber ich hatte keine Möglichkeit, irgendwo anders unterzukommen. Meine Mutter hat sich erst nach meinem Abitur wieder besonnen und ich durfte wieder nach Hause. Wow. Sehr großzügig. Ich wollte aber auch unbedingt wieder nach Hause. Vielleicht versteht ihr das nicht. Aber ich wollte unbedingt wieder nach Hause. Ich wollte das mit meiner Mutter klären. Ich hatte keine Ahnung was los war. Ich hatte seitdem totale Verlustängste. Meine Mutter konnte sie mir auch nicht nehmen. Sie meinte nur, dass sie selbst nicht wüsste, warum sie das getan hat und was mit ihr los war. Sie hätte nur nicht anders gekonnt. Und dass sie sich depressiv fühlen würde. Aber sehr stolz ist, dass ich trotz allem mein Abi gemacht habe und mich nicht unterkriegen lassen habe. Aber das mit meinem Onkel war immer noch nicht geklärt. Er war verrückt! Das ganze Jahr über habe ich Hass von meiner Mutter und meinem Onkel abbekommen. Ohne Grund. In der schwierigen Phase sind mir auch noch zusätzlich alle meiner engen Freunde in den Rücken gefallen. Haben mich hängen lassen. Wie die Geier haben alle die Situation ausgenutzt, um mir so richtig eine reinzuwürgen.
Dann, wieder zu Hause, begann die Uni und ich fand wieder Freunde. Es ging wieder bergauf. Lediglich diese Verlustängste ließen trotzdem nicht nach. Ich hatte dauernd Angst, dass man mich plötzlich nicht mehr mag. Mich allein lässt. Mich hasst. Einfach so. Das ist Gott sei Dank dann nicht passiert. Aber meine Mutter hat ebenfalls die Diagnose Krebs bekommen. Lungentumor inoperabel, hieß es. Vorher keine Symptome gehabt. Nur die Depression. Unsere Welt ist zusammengebrochen. Nur noch Angst. Angst. Angst. Meine Mutter konnte nicht mehr schlafen. Sie hat 'ne starke Chemo bekommen. Ihr ging es elendig. Mir auch. Ich hatte wahnsinnige Angst um meine Mama. Dann hieß es, dass die Chemo angeschlägt. Zusätzlich sollte sie dann am Tumor bestrahlt werden. Stationär. Der Tumor war schon zu dreiviertel geschrumpft. Es sah gut aus. Lediglich war das Gewebe durch die Bestrahlung angeschwollen und durch die Abstoßungsreaktionen hat sie Blut gespuckt und nicht gut Luft bekommen und deshalb vorübergehend, so hieß es, Sauerstoff bekommen. Auf einmal kam morgens der Anruf, dass meine Mutter im Sterben liegen würde. Ich konnte es nicht glauben. Am Abend davor hatte ich noch lang mit ihr telefoniert. Die ganze Situation ist 'ne andere Geschichte und das würde jetzt nur noch viel mehr Text werden, als es eh schon ist. Auf jeden Fall ist sie einen Tag darauf tatsächlich gestorben.
Und hier beginnt das wirkliche Problem. Ich komme nicht mehr klar. Meine Mutter ist gestorben. Verdammte Scheiße. Meine arme Mama. Und ich habe keinen Rückhalt mehr. Meine Großeltern, zu denen ich immer ein sehr gutes Verhältnis hatte, sind gestorben. Mein einer Onkel, zu dem ich immer hätte gehen können, ist gestorben. Meine Mutter, der wichtigste Mensch in meinem Leben, ist gestorben. Die beiden Onkels, die noch übriggeblieben sind, kann man vergessen. Dem einen nehme ich das gar nicht so übel, er hat selbst Probleme. Aber der Onkel, bei dem ich gewohnt hatte, er ist einfach nur gestört. Er enttäuscht mich immer wieder, verletzt mich. Jetzt hat er mir eröffnet, dass er keinen Kontakt zu mir haben möchte, weil ich ihn runterziehe. Ah. Ok. Ich darf mich nicht mehr bei ihm melden. Ah. Ok. Ihm ist egal, ob ich lebe oder tot bin. Und das nur, weil ich in dem halben Jahr, seit meine Mutter gestorben ist, insgesamt 4 Mal angerufen habe. Ich habe ihn noch nicht mal vollgeheult. Gar nicht. Obwohl das ja eigentlich mehr als verständlich gewesen wäre. Ich habe nur so erzählt. Was ich so tue, wie es auf der Arbeit läuft, dass ich meinen Führerschein bestanden habe. In der Hoffnung, ich bekomme irgendwie das Gefühl von Rückhalt von ihm. Aber nein. Er hat mir eröffnet, dass er mich hassen würde. Weil ich einfach irgendetwas an mir hätte, dass er hassen muss. Ah. Ok. So ist das also. Es macht keinen Sinn. Er weiß genau, dass er mich damit total trifft und dass es mir ja logischerweise schon schlecht geht. Er macht es absichtlich. Er ist total gestört. Aber ihn einfach zu ignorieren.... damit ist es nicht getan. Ich weiß nicht weiter.
Meine Mutter ist gestorben, ich habe keinen Rückhalt, ich fühle mich allein gelassen. Ich bräuchte Rückhalt. Unterstützung.
Ich weiß einfach nicht weiter. Auch wenn es verrückt klingt, so gerne würde ich mich von lieben Menschen adoptieren lassen. Die mir wieder Rückhalt geben. Ich bräuchte Eltern. Ich bin zwar schon volljährig aber noch lange nicht erwachsen. Und da ist niemand mehr, der da ist. Den es interessiert, dass ich klarkomme. Ich werde ab nächstem Jahr wieder studieren. Wie soll ich das schaffen ohne alles? Ich bin ganz alleine.
Es ist alles so unfassbar schlimm geworden. Ich bin eigentlich ein ehrgeiziger, selbstbewusster und motivierter Mensch. Immer gewesen. Aber ich schaffe es so einfach nicht. Es ist so schlimm. So gestört. So traurig. So verletzend. So unfassbar.
Ich vermisse meine Mutter soooooooo sehr. Auch, wenn das mit dem Rausschmiss wirklich schlimm war und ich (und sie auch) es nicht verstehen konnte, bevor das passiert ist war sie IMMER für mich da. IMMER. Meine engste Vertraute. Meine beste Freundin. Ich hatte eine glückliche Kindheit. Es gab nie solche komischen Probleme und Aktionen. Es war alles stabil und gut. Und jetzt ist alles total verrückt. Total gestört. Meine Mutter ist gestorben. Ich kann es nicht glauben.