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Komische Situation nach Kündigung

  • Starter*in Starter*in Meline
  • Datum Start Datum Start
Ich gehe auch stark davon aus, dass du bereits ab sofort freigestellt warst. Du wirst also nicht mehr dort arbeiten dürfen. Daher war auch die Zugangskarte gesperrt und Zugriff auf den PC war nicht erlaubt.

Das wurde offensichtlich den Kollegen so mitgeteilt, dass du nicht mehr in der Arbeit erscheinen wirst. Wende dich an die Personalabteilung. Du musst doch da auch was Schriftliches bekommen haben.

Du hättest nur deinen Privatkram, meinetwegen Wasserkocher und Pflanzen usw. mitnehmen dürfen. Ich gehe mal davon aus, dass am PC einfach dein Account gelöscht wird, daher auch die Reaktion der Kollegen. Privatkram auf dem PC der Firma zu speichern ist nicht besonders geschickt und jetzt wurde dir als jemand, der nicht mehr dort arbeitet, der Zugriff zum PC verweigert.

Es war sehr naiv und blauäugig von dir, aber es hätte auch von der Leitung/Vorgesetzten/Personalabteilung deutlicher kommuniziert werden können.

Eigentlich ist die Reaktion der Arbeitskollegen verständlich, nur hat man dir nicht erklärt, wie sich das mit der Kündigung und Freistellung verhält. Da geht einfach jemand, der dort nicht mehr arbeitet, an den PC und loggt sich ein, obwohl ihn sensible Daten gar nichts mehr angehen.

Ja, der Umgangston war jetzt nicht besonders nett, aber die dachten wohl auch sie sind im falschen Film.

Das war dein erster Job und es hat in der Firma nicht so gut gepasst. Lerne daraus. Personalkram ist ätzend, aber man muss dem Arbeitnehmer das schlüssig kommunizieren, was eine Freistellung und Kündigung in der Probezeit bedeutet.
 
Danke für die netten Beiträge.

Ja Lalelu123,

Ich war freigestellt. Die Personalabteilung hat gesagt, das ich mich an die Sekretären wenden darf. Sie haben das nett formuliert: " Ich muss nicht zu Arbeit erscheinen. Ich wäre freigestellt." ich habe zwar gehört das ich freigestellt war, aber ich habe nicht gedacht das ich nicht mehr dort erscheinen darf und soll.

Du hast 100% Recht Lalelu123. ich habe der Sekretärin gesagt, das ich meine Sachen abholen. soweit so gut, ich habe mich erstmal an den PC gesetzt. klar, haben sie sich wie im falschen Film gefühlt.

Mir war wirklich nicht klar, das ich da fremd bin und nicht mehr erscheinen soll. es wurde nicht klar kommuniziert; das ich dort nicht mehr zu tuen habe.

Ich war wirklich naiv und habe gedacht ich bin noch angestellt. hehe oh mann

aber eure Worte helfen mir, dieses zu reflektieren und es zu verstehen.

danke
 
Man lernt doch aus solchen Situationen. Beim nächsten Mal weißt du Bescheid, worauf du in der Arbeit achten musst, dass zu viele Nebengeräusche privater Art schädlich sein können und dass man sich genau erkundigt, wie das alles zusammen hängt. Auch was den privaten Kram am Dienst-PC angeht.

Mir ist in meinem Berufsleben bei meinem ersten Job ganz am Anfang auch Peinliches passiert, wo ich mich im Nachhinein nach etlichen Jahren auch noch frage, hätte man das nicht geschickter machen können. Ja, und es war auch vor versammelter Mannschaft.

Wie gesagt, dein persönliches Zeugs wie Pflanzen oder so kannst du schon mitnehmen und deine Zugangskarte oder Schlüssel musst du doch auch abgeben können. Deswegen war eigentlich klar, dass du noch mal kommen musst.

Und man hätte durchaus das vom Personalamt oder Vorgesetztem deutlicher kommunizieren sollen, wie sich das verhält, gerade bei Berufseinsteigern.
 
ich habe gedacht, das freigestellt heißt, das ich nicht mehr zu Arbeit kommen muss.

Ich hatte aber die Idee, das "freigestellt" heißt das ich zur Arbeit kommen DARF, so lange ich angestellt bin.
Ich bin nicht auf die Idee gekommen das ich NICHT zur Arbeit kommen soll.
es wurde mir auch nicht mehr klar ausgerückt, das ich nicht mehr erscheinen soll.
der Personalverantwortliche war im Urlaub, mein Vorgesetzter im Außendienst.


Laleku123, wie meinst du das, "wie das alles zusammen hängt"?

manchmal hatte ich nichts zu tuen und habe Private Sachen auf dem PC gespeichert. ok. das war blöd. ich habe wenigstens etwas zu gelernt
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Sekretärin hat es nett gemeint, im Sinne von, das Arbeitsverhältnis ist ab sofort beendet. Aber formuliert hat sie es eben so, dass man noch mal nachfragen hätte müssen. Gilt das ab sofort? Und so weiter. Sie hätte auch sagen können "Ab heute bleiben Sie zu Hause!".

Da muss man halt auch als Berufsanfänger sich dann kundig machen. Ich habe auch schon mal nachgefragt beim Personalamt, wie das bei einem Projekt jetzt mit den Urlaubstagen ist, obwohl man sich das auch hätte erschließen können. Aber die Nachfragen sind ja wichtig und meistens macht das den Leuten auch nichts aus. Lieber einmal zu oft fragen und Unwissenheit eingestehen, als nicht Bescheid wissen.

Ich bezog mich auch auf die Gegebenheiten in der Firma. Was ist erlaubt, was geht so durch. Was sollte man tunlichst vermeiden. Zum Beispiel eben privaten Kram in der Arbeitszeit.

Nimm es als Lebenserfahrung. Du bist nicht die erste, der was Peinliches passiert und die in der Probezeit gekündigt wurde!
 
ich habe gedacht, das freigestellt heißt, das ich nicht mehr zu Arbeit kommen muss.

nein, es ist nur netter formuliert.
d.h. du bist zwar noch angestellt, aber darfst nicht mehr aktiv da arbeiten.
und dient auch dem schutz der firma.
daher wäre jeder entsetzt gewesen, dass du da an den pc gehst.
das will man damit ja verhindern.
sowas musst du sofort erledigen, wenn es zur kündigung kommt.
wer hat es dir dann mitgeteilt, wenn alle weg waren?
und hast du dich ohne ein wort zu deinen kollegen verkrümelt?
wenn du wirklich einfach gegangen bist, ist es auch ein stück klar, dass sie so irritiert waren.
 
ich habe gedacht, das freigestellt heißt, das ich nicht mehr zu Arbeit kommen muss.

Ich hatte aber die Idee, das "freigestellt" heißt das ich zur Arbeit kommen DARF, so lange ich angestellt bin.
Ich bin nicht auf die Idee gekommen das ich NICHT zur Arbeit kommen soll.
es wurde mir auch nicht mehr klar ausgerückt, das ich nicht mehr erscheinen soll.
der Personalverantwortliche war im Urlaub, ...
Bei einem Kollegen von mir lief die Freistellung unmissverständlich ab. Ihm wurde gekündigt, weil er im ersten und letzten Beurteilungsgespräch zu unverschämt wurde. Unser Prokurist begleitete ihn wie einen Schwerverbrecher in unser Büro. Nur die Handschellen fehlten. Er musste seinen Arbeitsplatz sofort räumen und durfte auch nicht wiederkommen. Er hatte anschließend 3 Monate unbezahlten Urlaub. So eine Situation möchte ich kein zweites Mal erleben. Als ich selber gekündigt habe, musste ich bis zum letzten Tag meiner Beschäftigung für die Firma arbeiten. Die letzten 5 bis 6 Wochen habe ich nur Däumchen gedreht. Dabei hätte ich sofort bei meinem neuen Arbeitgeber anfangen können. Das Verhalten meines damaligen Arbeitgebers habe ich nicht so recht verstanden.
 
Ihr habt beide recht.

Mein Vorgesetzter hat auch zu mir gesagt ich solle beim nächsten mal ruhig mehr fragen.
Ich war eingeschüchtert, momentan gab es viel Stress. und ich habe vor mich hin gearbeitet, anstatt zu fragen. ich war halt auch eingeschüchtert. manchmal ist er sich laut geworden.
Ich muss lernen, in der Hinsicht mehr im Team zu arbeiten. und etwas aus mir raus zu kommen. als ich in Team gekommen bin, war es stressig.

das mit dem nachfragen ist eine gute Idee. glaubt ihr es ist eine gute Idee direkt nach dem Gepflogenheiten Zug Fragen?
Ich werde beim nächsten mal auch mitschreiben.

Ich werde auch versuchen konzentrierter zu sein. und naja.
es hatte was mit meinem selbstwert zu tuen.

mein Vorgesetzter hat gereizt gewirkt und es war stressig.

Ich habe mich dann nicht getraut mit ihm zu sprechen, hab versucht die Dinge alleine zu lösen.


es ist mein erste Vollzeitstelle gewesen. ??????

Davor habe ich studiert und Praktika gemacht, Neben Jobs etc.

Ich muss sozusagen erstmal lernen in einem Betrieb zu arbeiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich werde beim nächsten mal auch mitschreiben.

Davor habe ich studiert und Praktika gemacht, Neben Jobs etc.

Ich muss sozusagen erstmal lernen in einem Betrieb zu arbeiten.


wie meist du das?
hast du bei den erklärungen nicht mitgeschrieben?
das wirst du auch erlenen.
mach dich nicht fertig. beim nächsten job wird es anders laufen 🙂
 

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