G
Gelöscht
Gast
Ich gehe auch stark davon aus, dass du bereits ab sofort freigestellt warst. Du wirst also nicht mehr dort arbeiten dürfen. Daher war auch die Zugangskarte gesperrt und Zugriff auf den PC war nicht erlaubt.
Das wurde offensichtlich den Kollegen so mitgeteilt, dass du nicht mehr in der Arbeit erscheinen wirst. Wende dich an die Personalabteilung. Du musst doch da auch was Schriftliches bekommen haben.
Du hättest nur deinen Privatkram, meinetwegen Wasserkocher und Pflanzen usw. mitnehmen dürfen. Ich gehe mal davon aus, dass am PC einfach dein Account gelöscht wird, daher auch die Reaktion der Kollegen. Privatkram auf dem PC der Firma zu speichern ist nicht besonders geschickt und jetzt wurde dir als jemand, der nicht mehr dort arbeitet, der Zugriff zum PC verweigert.
Es war sehr naiv und blauäugig von dir, aber es hätte auch von der Leitung/Vorgesetzten/Personalabteilung deutlicher kommuniziert werden können.
Eigentlich ist die Reaktion der Arbeitskollegen verständlich, nur hat man dir nicht erklärt, wie sich das mit der Kündigung und Freistellung verhält. Da geht einfach jemand, der dort nicht mehr arbeitet, an den PC und loggt sich ein, obwohl ihn sensible Daten gar nichts mehr angehen.
Ja, der Umgangston war jetzt nicht besonders nett, aber die dachten wohl auch sie sind im falschen Film.
Das war dein erster Job und es hat in der Firma nicht so gut gepasst. Lerne daraus. Personalkram ist ätzend, aber man muss dem Arbeitnehmer das schlüssig kommunizieren, was eine Freistellung und Kündigung in der Probezeit bedeutet.
Das wurde offensichtlich den Kollegen so mitgeteilt, dass du nicht mehr in der Arbeit erscheinen wirst. Wende dich an die Personalabteilung. Du musst doch da auch was Schriftliches bekommen haben.
Du hättest nur deinen Privatkram, meinetwegen Wasserkocher und Pflanzen usw. mitnehmen dürfen. Ich gehe mal davon aus, dass am PC einfach dein Account gelöscht wird, daher auch die Reaktion der Kollegen. Privatkram auf dem PC der Firma zu speichern ist nicht besonders geschickt und jetzt wurde dir als jemand, der nicht mehr dort arbeitet, der Zugriff zum PC verweigert.
Es war sehr naiv und blauäugig von dir, aber es hätte auch von der Leitung/Vorgesetzten/Personalabteilung deutlicher kommuniziert werden können.
Eigentlich ist die Reaktion der Arbeitskollegen verständlich, nur hat man dir nicht erklärt, wie sich das mit der Kündigung und Freistellung verhält. Da geht einfach jemand, der dort nicht mehr arbeitet, an den PC und loggt sich ein, obwohl ihn sensible Daten gar nichts mehr angehen.
Ja, der Umgangston war jetzt nicht besonders nett, aber die dachten wohl auch sie sind im falschen Film.
Das war dein erster Job und es hat in der Firma nicht so gut gepasst. Lerne daraus. Personalkram ist ätzend, aber man muss dem Arbeitnehmer das schlüssig kommunizieren, was eine Freistellung und Kündigung in der Probezeit bedeutet.