G
Gast
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Das schöne an Träumen ist, dass sie nur in Deinem Kopf passieren und Du keinem etwas davon sagen musst.
Ich habe schon jede Menge sehr, sehr seltsamer Träume gehabt. Hätte ich jeden erzählt oder gar ausgelebt, könnte ich wohl weder mir noch anderen noch in die Augen schauen. Ich seh das ganz locker: Solange mir der Traum im Traum gefällt, genieße ich es und gut.
Vielleicht verschwindet Dein Traum, wenn Du lockerer damit umgehst? Ich würde Deinem Freund und besonders Deiner Freundin nichts von dem Traum erzählen, solange Du nicht vorhast, ihn in die Tat umzusetzen. Verwirrt die nur.
Das menschliche Gehirn ist noch nicht soooo gut erforscht. Wer weiß schon, wie solche Träume entstehen und welche Unterbewusstseins-Schnipsel sich da zu einem verdrehten Ganzen zusammenfinden? Uunterdrückte Sexualität/sexuelle Wünsche als Grund für solche Träume anzuführen, finde ich bescheuert: einen Teil seiner Triebe muss man immer unterdrücken, um in menschlichen Gesellschaften leben zu können, auch wenn heute mehr ausgelebt werden kann als früher. Dass sich diese Gefühle dann zu komischen Träumen verdichten, ist zumindest nachvollziehbar. In Träumen geht alles und sie tun keinem weh (wenn es keine Albträume sind). Also sind wir wieder bei: genießen, keine Sorgen machen.
Ich habe schon jede Menge sehr, sehr seltsamer Träume gehabt. Hätte ich jeden erzählt oder gar ausgelebt, könnte ich wohl weder mir noch anderen noch in die Augen schauen. Ich seh das ganz locker: Solange mir der Traum im Traum gefällt, genieße ich es und gut.
Vielleicht verschwindet Dein Traum, wenn Du lockerer damit umgehst? Ich würde Deinem Freund und besonders Deiner Freundin nichts von dem Traum erzählen, solange Du nicht vorhast, ihn in die Tat umzusetzen. Verwirrt die nur.
Das menschliche Gehirn ist noch nicht soooo gut erforscht. Wer weiß schon, wie solche Träume entstehen und welche Unterbewusstseins-Schnipsel sich da zu einem verdrehten Ganzen zusammenfinden? Uunterdrückte Sexualität/sexuelle Wünsche als Grund für solche Träume anzuführen, finde ich bescheuert: einen Teil seiner Triebe muss man immer unterdrücken, um in menschlichen Gesellschaften leben zu können, auch wenn heute mehr ausgelebt werden kann als früher. Dass sich diese Gefühle dann zu komischen Träumen verdichten, ist zumindest nachvollziehbar. In Träumen geht alles und sie tun keinem weh (wenn es keine Albträume sind). Also sind wir wieder bei: genießen, keine Sorgen machen.