eine-reise
Mitglied
Hallo miteinander,
ich schilder euch mal meine Situation:
seit ich denken kann, hatte ich vielleicht 1 bis 3 Freunde. Lange hat mich das sehr gestört und mir viel Selbstvertrauen genommen. Vor circa zwei Jahren hab ich es einfach akzeptiert: Ich bin introvertiert, ich brauche nicht viele Freunde, mir geht es gut so. Mit meinem Hund, meiner besten Freundin und meinem Freund hatte ich alles, was ich brauchte.
Vor einem Monat ist mein Hund gestorben. Kurz darauf habe ich mich von meinem Freund getrennt und meine beste Freundin ist bald für 2 Jahre im Ausland. Inzwischen bin ich mit meinem Freund wieder zusammen, aber ich habe in der Zeit gemerkt, dass ich doch ziemlich allein bin.
Ich bin 19, Studentin und wohne bei meinen Eltern. Wir wohnen in einem großen Haus und zur Uni fahre ich morgens ca. 45 Minuten in unsere Nachbarstadt. An der Uni habe ich 2 Bekannte, doch der Kontakt beschränkt sich wirklich nur auf die Uni (habe auch nicht wirklich Interesse an mehr mit den beiden).
So. Gestern war ich mit meiner besagten besten Freundin zum ersten mal mit ihrem Freundeskreis unterwegs. Es war...schön. Witzig. Hat Spaß gemacht.
Jetzt sitze ich hier und frage mich, ob ich mir selbst einen gewaltigen Arschtritt geben soll oder nicht. Soll ich näher an die Uni ziehen, in eine Studenten WG? Ich bin eigentlich so gar nicht der Typ dafür. Aber ich sitze hier allein in meinem Zimmer und frage mich, ob das alles ist. Ist das alles, was mir mein Leben zu bieten hat? Mit meinem Freund unternehme ich nicht viel, meistens sitzen wir einfach nebeneinander am Computer.
Ich merke, wie ich wieder unzufrieden werde und das belastet unsere Beziehung. Auf der einen Seite denk ich mir "Ich will Freunde haben, feiern gehen, Spaß haben", auf der anderen Seite denk ich mir "Ich bin nicht der Typ dafür!"
Habe ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern und genieße es sehr, noch zuhause wohnen zu können.
Was meint ihr??
ich schilder euch mal meine Situation:
seit ich denken kann, hatte ich vielleicht 1 bis 3 Freunde. Lange hat mich das sehr gestört und mir viel Selbstvertrauen genommen. Vor circa zwei Jahren hab ich es einfach akzeptiert: Ich bin introvertiert, ich brauche nicht viele Freunde, mir geht es gut so. Mit meinem Hund, meiner besten Freundin und meinem Freund hatte ich alles, was ich brauchte.
Vor einem Monat ist mein Hund gestorben. Kurz darauf habe ich mich von meinem Freund getrennt und meine beste Freundin ist bald für 2 Jahre im Ausland. Inzwischen bin ich mit meinem Freund wieder zusammen, aber ich habe in der Zeit gemerkt, dass ich doch ziemlich allein bin.
Ich bin 19, Studentin und wohne bei meinen Eltern. Wir wohnen in einem großen Haus und zur Uni fahre ich morgens ca. 45 Minuten in unsere Nachbarstadt. An der Uni habe ich 2 Bekannte, doch der Kontakt beschränkt sich wirklich nur auf die Uni (habe auch nicht wirklich Interesse an mehr mit den beiden).
So. Gestern war ich mit meiner besagten besten Freundin zum ersten mal mit ihrem Freundeskreis unterwegs. Es war...schön. Witzig. Hat Spaß gemacht.
Jetzt sitze ich hier und frage mich, ob ich mir selbst einen gewaltigen Arschtritt geben soll oder nicht. Soll ich näher an die Uni ziehen, in eine Studenten WG? Ich bin eigentlich so gar nicht der Typ dafür. Aber ich sitze hier allein in meinem Zimmer und frage mich, ob das alles ist. Ist das alles, was mir mein Leben zu bieten hat? Mit meinem Freund unternehme ich nicht viel, meistens sitzen wir einfach nebeneinander am Computer.
Ich merke, wie ich wieder unzufrieden werde und das belastet unsere Beziehung. Auf der einen Seite denk ich mir "Ich will Freunde haben, feiern gehen, Spaß haben", auf der anderen Seite denk ich mir "Ich bin nicht der Typ dafür!"
Habe ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern und genieße es sehr, noch zuhause wohnen zu können.
Was meint ihr??
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