Topinambur
Mitglied
Mein Psychologe rät mir zu einem längeren Klinikaufenthalt, er meint meine jetzige Therapie reicht nicht,
doch meine Angst ist Groß.
Versuche wie immer mein Leben irgendwie festzuhalten,
aber meine große innere Traurigkeit und meine unzähligen Ängste machen mir das Leben
jeden Tag aufs neue schwer und wegen meiner "Andersartigkeit" komme ich immer wieder in neue
Probleme, die dann wieder meine Ängste mehren.
Mein Ich scheint momentan so viel aufzuarbeiten, aber es liegt immer noch ein riesiger Berg an inneren Problemen vor mir.
Mein Inneres WILL gesund werden, gerade auch weil mir in meinem Umfeld viel schwer gemacht wird,
wenn ich mir mal an einem Tag meine Schwächen eingestehe.
So stolpere ich nach vorne und bleibe mit meinem Kopf und meinen Gefühlen aber noch hinten.
Mein Inneres wird immer trauriger, mein Äußeres immer mehr Fassade, damit...
vor allem meine Mutter.. mir nicht auch noch ihre Probleme aufhalst.
Die innere Traurigkeit schleppe ich nun schon seid meiner frühesten Kindheit mit mir,
ist mittlerweile so Groß, das ich mehrmals schon vor einem hohen Abgrund stand, Wortwörtlich.
Konnte mich zum Glück immer wieder besinnen und bin zurück nach Hause.
Gemerkt hat es zum Glück noch niemand, nur ab und an meine Heulkrämpfe.
In meinem Kopf ist viel zu viel..
Meine Ängste vor der Therapie:
So weit weg von meinem Heim, fremd, fremde Menschen, dadurch wahrscheinlich Konflikte
und die Angst danach nicht mehr in den Alltag rein zu finden.
Und mein Freund wäre dann auch nicht bei mir.
Doch ich stehe auf sehr wackeligen Boden
doch meine Angst ist Groß.
Versuche wie immer mein Leben irgendwie festzuhalten,
aber meine große innere Traurigkeit und meine unzähligen Ängste machen mir das Leben
jeden Tag aufs neue schwer und wegen meiner "Andersartigkeit" komme ich immer wieder in neue
Probleme, die dann wieder meine Ängste mehren.
Mein Ich scheint momentan so viel aufzuarbeiten, aber es liegt immer noch ein riesiger Berg an inneren Problemen vor mir.
Mein Inneres WILL gesund werden, gerade auch weil mir in meinem Umfeld viel schwer gemacht wird,
wenn ich mir mal an einem Tag meine Schwächen eingestehe.
So stolpere ich nach vorne und bleibe mit meinem Kopf und meinen Gefühlen aber noch hinten.
Mein Inneres wird immer trauriger, mein Äußeres immer mehr Fassade, damit...
vor allem meine Mutter.. mir nicht auch noch ihre Probleme aufhalst.
Die innere Traurigkeit schleppe ich nun schon seid meiner frühesten Kindheit mit mir,
ist mittlerweile so Groß, das ich mehrmals schon vor einem hohen Abgrund stand, Wortwörtlich.
Konnte mich zum Glück immer wieder besinnen und bin zurück nach Hause.
Gemerkt hat es zum Glück noch niemand, nur ab und an meine Heulkrämpfe.
In meinem Kopf ist viel zu viel..
Meine Ängste vor der Therapie:
So weit weg von meinem Heim, fremd, fremde Menschen, dadurch wahrscheinlich Konflikte
und die Angst danach nicht mehr in den Alltag rein zu finden.
Und mein Freund wäre dann auch nicht bei mir.
Doch ich stehe auf sehr wackeligen Boden