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Kleinkind alleine an der Ecke + Mutter weit entfernt

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Mein Enkel ist jetzt 6, und wenn wir mit Roller einkaufen gehen, fährt er immer auf der Innenseite, und ich lasse ihn an unserer viel befahrenen Kreuzung niemals vorausfahren. Mit 2 hätte ich ihn garnicht Roller fahren lassen an einer Straße.
Aber die meisten Eltern machen das wohl so.

Ich sehe leider auch immer wieder Sachen die mir überhaupt nicht gefallen. Spreche die Eltern auch mal an, aber meine Erfahrung ist da auch, dass solche Eltern gerne ausfällig werden wenn man sie auf ein Versäumnis anspricht.

Diese Kinder brauchen viele Schutzengel auf jeden Fall.
 
Wobei ich es eine komplett andere Geschichte finde, wenn ein Kind ausbüxt. Kann ja auch liebevollen, fürsorglichen Eltern passieren.

(Vielleicht, vermutlich) Fahrlässigkeit ist doch was anderes als Vorsatz und "ist mir doch egal". Auch wenn die Folgen ebenso gravierend sein können. Natürlich hätte das nicht passieren dürfen und jeder wäre an Stelle der Mutter völlig zurecht außer sich, aber sehenden Auges sein Kleinkind "auf der Rasierklinge tanzen lassen" ist für mich einfach ne andere Hausnummer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist eigentlich "die Mutter kennt ihr Kind" für ein Argument?! Wenn es 9x nicht auf die Straße rennt, kanns beim 10. Mal schon wieder anders aussehen. Und dann?!?! Mit Schultern zucken und "Upsiiii" ist dann übrigens niemandem geholfen. Das Gegenteil davon, sein Kind aus 100 Metern Entfernung nicht beaufsichtigen zu können ist übrigens nicht, dass man das Kind anleint! Aber einfach im Blick behalten und zumindest so nah dran sein, um reagieren zu können, kann man von einer Erziehungsberechtigten wohl erwarten. Die fordert ja das Unheil schon fast heraus. Und dann auch noch mit so einer Wurstigkeit zu reagieren. Vermutlich kam diese Reaktion aber, um sich die Blöße nicht zu geben.
 
Was ist eigentlich "die Mutter kennt ihr Kind" für ein Argument?! Wenn es 9x nicht auf die Straße rennt, kanns beim 10. Mal schon wieder anders aussehen. Und dann?!?! Mit Schultern zucken und "Upsiiii" ist dann übrigens niemandem geholfen. Das Gegenteil davon, sein Kind aus 100 Metern Entfernung nicht beaufsichtigen zu können ist übrigens nicht, dass man das Kind anleint! Aber einfach im Blick behalten und zumindest so nah dran sein, um reagieren zu können, kann man von einer Erziehungsberechtigten wohl erwarten. Die fordert ja das Unheil schon fast heraus. Und dann auch noch mit so einer Wurstigkeit zu reagieren. Vermutlich kam diese Reaktion aber, um sich die Blöße nicht zu geben.

Vielleicht wurde die Mutter ja auch schon so zur "Selbständigkeit" erzogen. Andere schicken ihre Kinder ja sogar los, um so ganz selbständig "beim Händler des Vertrauens" ihren Alk und Zigaretten zu holen.....Es gibt in dem Bereich wohl nichts, was man ausschließen könnte, leider.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir fällt schon länger auf, dass viele Eltern immer fahrlässiger werden. Ab einem gewissen Alter haben wir unsere Kinder zwar auch kleine Wege gehen lassen, aber nicht unter 6 Jahren.
2 ist eindeutig noch zu jung. Es wundert mich aber nicht.
Auch wie einige Eltern mit ihren Kindern im Straßenverkehr unterwegs sind, lässt mich oft Kopfschüttelnd zurück.
Erst gestern wieder gesehen. Familie macht eine Radtour. Das Kind ungefähr 6 oder fährt voraus, die Eltern fahren irgendo 100 Meter später hinterher. An der Ampelkreuzung ist das Kind ganz vorn und die Alten spielen irgendwo dahinter sehr viel später an ihrem Iphone herum.
Als unsere Kinder klein waren, haben wir sie beim Rad fahren in die Mitte genommen. Mein Mann oder ich vorn, dann die Kinder, der andere von uns hinten.
In den USA reicht sowas wie im beitrag übrigens dafür aus gleich das Sorgerecht zu entziehen. In einigen Staaten ist es verboten Kinder außer Reichweite zu lassen und wird mit hohen Strafen geahndet.
 
Was ist eigentlich "die Mutter kennt ihr Kind" für ein Argument?! Wenn es 9x nicht auf die Straße rennt, kanns beim 10. Mal schon wieder anders aussehen. Und dann?!?!

Kinder sind unberechenbar. Daher hat man als Autofahrer auch immer die Arschkarte wenn einem das Kind vors Auto läuft, wenn man bei Sichtung vom Kind nicht sofort anhält.
Unter 6 Jahren sollte ein Kind grundsätzlich angefasst werden oder in Reichweite der Eltern sein. Alles andere ist fahrlässig. Ab Grundschuleintritt würde ich sagen okay, aber davor handeln sie manchmal noch unberechenbar.
 
Mir fällt schon länger auf, dass viele Eltern immer fahrlässiger werden. Ab einem gewissen Alter haben wir unsere Kinder zwar auch kleine Wege gehen lassen, aber nicht unter 6 Jahren.
2 ist eindeutig noch zu jung. Es wundert mich aber nicht.
Auch wie einige Eltern mit ihren Kindern im Straßenverkehr unterwegs sind, lässt mich oft Kopfschüttelnd zurück.
Erst gestern wieder gesehen. Familie macht eine Radtour. Das Kind ungefähr 6 oder fährt voraus, die Eltern fahren irgendo 100 Meter später hinterher. An der Ampelkreuzung ist das Kind ganz vorn und die Alten spielen irgendwo dahinter sehr viel später an ihrem Iphone herum.
Als unsere Kinder klein waren, haben wir sie beim Rad fahren in die Mitte genommen. Mein Mann oder ich vorn, dann die Kinder, der andere von uns hinten.
In den USA reicht sowas wie im beitrag übrigens dafür aus gleich das Sorgerecht zu entziehen. In einigen Staaten ist es verboten Kinder außer Reichweite zu lassen und wird mit hohen Strafen geahndet.
Genau so ist es heutzutage zu beobachten .

Da letztes Jahr über 4,6 Millionen Fahrräder verkauft wurden und das Jahr davor noch 20% mehr , birgt das besondere Gefahrenquellen.

Ich bin aber auch sehr dividiert darauf , da wir mitten in der Großstadt wohnen , und gehst Du aus dem Haus , stolperst Du über einen hingeschmissenen E Roller oder Du musst zur Seite springen .
Hier ist definitiv keine Gegend , um Kinder ab 2-6 Jahre alleine vor fahren oder vor rennen zu lassen.
Wohne ich auf dem Dorf mit 3 Feldwegen , wo Traktoren nicht fahren dürfen , ist das was anderes .
Ich möchte Euch alle bitten , zu reagieren , seht ihr dementsprechendes Verhalten von Eltern , die ihre Aufsichtspflicht verletzen , und mehr ist es nicht.
 
Risiken
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  • Kind fährt auf Bürgersteig auf dem Bürgersteig einer stark befahrenen Straße, bremst an einer Einmündung nicht rechtzeitig und kollidiert mit einem Fahrzeug
  • Kind fährt bei Gefälle zu schnell, kann nicht bremsen und stürzt
  • Kind wird gerufen, schaut sich um, lenkt zur Seite und kollidiert mit einem Gegenstand, einer Person oder stürzt
  • Kind kollidiert mit Gegenständen oder anderen Verkehrsteilnehmern

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- Auto kommt von der Strasse ab und erwischt das Kind
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