G
Gast
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In der letzten Woche haben sich leider die Ereignisse überschlagen und ich kann erst jetzt mir die Sorgen von der Seele schreiben.
Ich habe ihm also letzten Donnerstag die Pistole auf die Brust gesetzt und habe ihm gesagt, dass ich ihn in diese betreute Wohngruppe gebe und somit dem Jugendamt zumindest vorübergehend das Sorgerecht übertrage. In der Folge kam es zum Streit zwischen uns und er warf mir u.a. vor, ich würde ihn nur los werden wollen, ich bin zu faul um mich um ihn kümmern zu wollen, die alte Familie muss der neuen weichen, er ist nur lästiger Anhang... Bevor ich auf ihn eingehen konnte ist er geflüchtet und mit dem Fahrrad los, keine Ahnung wohin er wollte. Ich bin ihm wenig später nach. Doch nachdem ich schon mindestens 2 Stunden nach ihm gesucht habe hat mich meine Freundin angerufen, dass mein Bruder in eine schweren Verkehrsunfall verwickelt wurde und im Krankenhaus liegt. Dort angekommen hat uns der behandelnde Arzt in sein Büro gerufen und uns schonend beigebracht, dass mein Kleiner im Koma liegt, mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma ungewiss ob er je wieder zum leben durchdringen würde und wenn wahrscheinlich als Pflegefall.
Das war wie als wenn mir jemand den Boden unter den Füßen weggerissen hätte. Ich habe mir für das geschehene die Schuld gebe. Und dazu die Angst, dass sich mein Bruder auch bald zu meinen Eltern ins Himmelreich begibt.
Ich habe 4 Tage gehofft und gebetet, dass der Herr mir meinen Bruder zurückgibt. Das Wunder ist geschehen mein Bruder ist aufgewacht und hat kaum bleibende Schäden davongetragen. Ich weiß noch nicht ob es so bleibt, aber wir sind uns wieder etwas näher gekommen in den Tagen seit er wieder unter den Lebenden ist.
Ich habe ihm also letzten Donnerstag die Pistole auf die Brust gesetzt und habe ihm gesagt, dass ich ihn in diese betreute Wohngruppe gebe und somit dem Jugendamt zumindest vorübergehend das Sorgerecht übertrage. In der Folge kam es zum Streit zwischen uns und er warf mir u.a. vor, ich würde ihn nur los werden wollen, ich bin zu faul um mich um ihn kümmern zu wollen, die alte Familie muss der neuen weichen, er ist nur lästiger Anhang... Bevor ich auf ihn eingehen konnte ist er geflüchtet und mit dem Fahrrad los, keine Ahnung wohin er wollte. Ich bin ihm wenig später nach. Doch nachdem ich schon mindestens 2 Stunden nach ihm gesucht habe hat mich meine Freundin angerufen, dass mein Bruder in eine schweren Verkehrsunfall verwickelt wurde und im Krankenhaus liegt. Dort angekommen hat uns der behandelnde Arzt in sein Büro gerufen und uns schonend beigebracht, dass mein Kleiner im Koma liegt, mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma ungewiss ob er je wieder zum leben durchdringen würde und wenn wahrscheinlich als Pflegefall.
Das war wie als wenn mir jemand den Boden unter den Füßen weggerissen hätte. Ich habe mir für das geschehene die Schuld gebe. Und dazu die Angst, dass sich mein Bruder auch bald zu meinen Eltern ins Himmelreich begibt.
Ich habe 4 Tage gehofft und gebetet, dass der Herr mir meinen Bruder zurückgibt. Das Wunder ist geschehen mein Bruder ist aufgewacht und hat kaum bleibende Schäden davongetragen. Ich weiß noch nicht ob es so bleibt, aber wir sind uns wieder etwas näher gekommen in den Tagen seit er wieder unter den Lebenden ist.