hallo liebe weintraube
oje, das klingt nicht so gut. das klingt auch nicht "nur" nach pubertärem rückzug, sondern scheint schon ausdruck von etwas tiefergehendem zu sein.
zur situation allgemein eine frage vorweg: mit 14 ist deine schwester doch noch schulpflichtig?! gibt´s in dieser richtung keine kommunikation mit jugendamt oder schulbehörde, bzw. die möglichkeit weitere schritte zu besprechen?
zur situation im speziellen: den größten leidensdruck verspürst scheinbar du. nicht deine schwester und nicht deine mutter. das muster des kompletten sozialen rückzugs wird durch die familiensituation ein bißchen unterstützt, das heisst, deine schwester scheint keine veränderungsnotwendigkeit/möglichkeit zu sehen. das aggressive verhalten könnte auf vieles hinweisen - von borderline symptomatik bis hin dazu, dass es ihre einzige möglichkeit ist auszudrücken, dass es ihr schlecht geht. was, wenn sie so weiter macht. was wenn die aggression zunimmt; körperlich wird; nicht mehr handlebar wird??
spätestens dann folgt ein stationärer aufenthalt. und ich sag dir ganz ehrlich: einen solchen in erwägung zu ziehen, BEVOR was passiert, was die situation für alle verschlimmert, ist allemal sinnvoll!!!!!
ihr wollt doh alle, dass ihr geholfen wird. dafür müsste aber ein profi ran. in der gewohnten umgebung kann sie einen solchen noch boykottieren, in einer klinik stehen andere möglichkeiten offen.
wartet nicht ab, bis der karren komplett im dreck verschwunden ist, die nötige hilfe kann deine schwester von euch zu hause nicht bekommen.
alles liebe
oje, das klingt nicht so gut. das klingt auch nicht "nur" nach pubertärem rückzug, sondern scheint schon ausdruck von etwas tiefergehendem zu sein.
zur situation allgemein eine frage vorweg: mit 14 ist deine schwester doch noch schulpflichtig?! gibt´s in dieser richtung keine kommunikation mit jugendamt oder schulbehörde, bzw. die möglichkeit weitere schritte zu besprechen?
zur situation im speziellen: den größten leidensdruck verspürst scheinbar du. nicht deine schwester und nicht deine mutter. das muster des kompletten sozialen rückzugs wird durch die familiensituation ein bißchen unterstützt, das heisst, deine schwester scheint keine veränderungsnotwendigkeit/möglichkeit zu sehen. das aggressive verhalten könnte auf vieles hinweisen - von borderline symptomatik bis hin dazu, dass es ihre einzige möglichkeit ist auszudrücken, dass es ihr schlecht geht. was, wenn sie so weiter macht. was wenn die aggression zunimmt; körperlich wird; nicht mehr handlebar wird??
spätestens dann folgt ein stationärer aufenthalt. und ich sag dir ganz ehrlich: einen solchen in erwägung zu ziehen, BEVOR was passiert, was die situation für alle verschlimmert, ist allemal sinnvoll!!!!!
ihr wollt doh alle, dass ihr geholfen wird. dafür müsste aber ein profi ran. in der gewohnten umgebung kann sie einen solchen noch boykottieren, in einer klinik stehen andere möglichkeiten offen.
wartet nicht ab, bis der karren komplett im dreck verschwunden ist, die nötige hilfe kann deine schwester von euch zu hause nicht bekommen.
alles liebe