Also, meine Eltern sind 60 und 57. Ich glaube, die kriegen's auch noch hin. 😀😀😀😀😀
Du kannst es glauben: diese Altersgruppe hat gewöhnlich mehr Zeit und Gelegenheit als jeh in ihrem Leben dazu
😉 gehabt hat. Aber wer noch nie Spaß daran hatte, wird wohl jetzt auch nicht wach werden.
Es gibt aber auch Fälle, wo auch nach den Wechseljahren der Frau sie gerade jetzt erst ihren Körper neu und anders positiv entdeckt und mehr oder anders als gewohnt brereit zum Verkehr ist.
Um auf die Ausgangfrage zurückzukommen: Viele Männer bekommen Schwierigkeiten mit der Prostata.
Mir wurde auch schon glaubhaft berichtet, daß Männer es schön fänden, wenn sich jetzt die Frau aktiver und ausdauernder um ihn bemühen würde als früher, speziell, daß sie die Liebe, Zärtlichkeit und Zuwendung, die/(wie) der Partner in jüngeren Jahren für die Frau zu Erreichung deren Orgasmuses aufgewandt hat, jetzt umgekehrt zu
seiner Befriedigung einsetzen/ aufwenden würde. Ich denke auch, es kommt sicher nicht darauf an, daß immer und jedesmal ein Erguß erreicht werden muß. Reicht es nicht auch wenn "er" (des Mannes bestes Stück) lange genug und ausreichend hingebungsvoll beachtet wurde?
Eigentlich müßte das für jede reife Frau eine Selbstrverständilickeit sein, zurückzugeben, was sie, eventuell einst jahrelang, empfangen hat - denke ich.
Allerdings gehört dazu natürlich auch, daß man über das Thema sprechen kann, sowie sich auch klar, liebvoll und eindeutig audrücken kann, wenn man es noch nicht geschafft hat bisher, so muß man nun endlich eine gemeinsame Sprache sprechen und auch den Dingen ihren Namen geben. Man muß nun ( als Mann) seine Hemmungen, so man sie immer noch hat oder nun erst bekommt, weil man etwas "fordern" oder anregen muß, was ungewohnt ist, ablegen.
"Es" geht auch manches anders, als man "es" vielleicht in 40 Jahren Ehe praktiziert hat. (z.B. oral, oder manuell) Kann ja sein, daß man jene gewohnten, erfolgreichen Wege immer wieder gegangen ist.
FG Gelinda
p.s. ist zwar ein altes Thema, aber macht ja nix, ist ja immer aktuell.