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klappt bei einem Mann mit 60 der Sex noch?

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ähm Knoblauch ?? Es gibt auch andere Sachen die potenzverstärkend wirken mit weniger unangenehmen Nebenerscheinungen.

Mrs Jones bodenständig und praktisch orientierter Beitrag enthält einiges dem ich auch zustimme.
Komische Beziehung wenn man nicht mal das Vertrauen hat mit dem Partner diese natürliche Dinge zu besprechen, also auch über Sex, wie wichtig für einen jeweils Sex ist etc.

Scheint ne Zweckehe zu sein bei der man ggf drauf vertraut sich innerhalb der Nähe geistig oder körperlich näher zu kommen?

Mich würde interessieren: warst du schon einmal verheiratet oder in einer längeren Beziehung? Hast du jemals mit einem Partner offen über Sex geredet?

Natürlich gibt es noch andere Dinge, die wichtig für eine Ehe sind, aber man sollte die Sache mit dem Sex nicht unterschätzen finde ich und vor allem aufhören so verklemmt damit um zu gehen.

Tyra
 
vielleicht sind sie ja beide noch Jungfrau😕
muß man ja akzeptieren, wenn man dann so blauäugig rangeht.

aber ich bzw. wir, als alte Hasen raten dir ab, die Liebe so zu idealisieren und Sex mit Liebe gleichzusetzten. Man kann sich sehr wohl lieben, aber köperlich geht es aus zig Gründen oder auch nur aus einem Grund eben nicht. Was nicht heißt, daß die Liebe nicht groß genug ist.

Da gibt es neben körperlichen Probleme, wie du ja schon selber vermutest und unter anderem auch Entwicklungsprobleme von jung zu alt im äußerlichen Bereich.

Schön wäre es, wenn bei Liebe der Sex immer erfüllend wäre, dem ist aber leider nicht bei allen Paaren so und nicht der Normalfall. Es kann auch ein Lernobjekt für beide sein.

FG Gelinda
 
stimmt man sollte die geistig-platonische Liebe nicht zu sehr idealisieren sondern immer auch an die körperlichen Grundbedürfnisse achten. Und vor allem drüber reden und das auch vor der Ehe. Sehr viele Ehen gehen in die Brüche weil es beim Sex nicht klappt und man in so mancher Ehe in der der Brauch herrschte vorher keinen Sex zu haben, dann im Bett plötzlich merkt dass man gar nicht zueinander passt.

An sich regelt jedoch die Natur das ganz gut. Was zueinander passt ..zumindest biologisch dass fühlt sich stark zueinander hingezogen und verliebt sich. Da ihr euch liebt so dürfte klar sein dass die körperliche Anziehung auch stark sein wird und der Rest ergibt sich dann an sich von alleine.

Und was die Potenz eines 60-jährigen Mannes angeht: wie bereits geschrieben hängt das von diversen Faktoren ab....Hormone, die Vorerfahrungen der Partner, Erfahrung im Umgang mit Sex, Körperbewusstsein, psychische und körperliche Fitness und Gesundheit etc.

Wie lange kennst du diesen Mann eigentlich schon und habt ihr euch zumindest mal geküsst oder so? Macht er dir Komplimente und sagt oder zeigt der dir dass er scharf auf dich ist (oder ein wenig antiquierter ausgedrückt: dass er Verlangen nach dir hat) und sich auf den Sex in der Ehe freut od.ä.?

Tyra
 
Wie war den das bisher in deinem Leben mit Beziehungen und Sex ?

@Nyla

Falls du noch mitliest, vielleicht könntest du dich nochmals melden. Da ich Religion und Glauben für sehr wichtig im Leben eines Menschen halte, würde es mich wirklich interessieren, wie du Beziehungen und Sex in deinem bisherigen Leben geöst hast.

Wir sind ja anonym hier.
 
Also, meine Eltern sind 60 und 57. Ich glaube, die kriegen's auch noch hin. 😀😀😀😀😀
 
Rein zufällig sind wir auf diese Seite gestoßen und sind schockiert. Wir sind seit über 42 Gahren miteinander verheiratet, beide also deutlich über 60 und selbstverständlich nicht mehr so straff wie früher. Sex hat aber viele Facetten, und ohne Sex geht eine Partnerschaft nicht. So einfach ist das!
Es gibt aber auch "christliche" Spinner, wo Sex nur zur Vermehrung erlaubt ist. Solche Menschen brauchen auch über 60 nicht über Sex nachdenken, weil rein biologisch eine Vermehrung ausgeschlossen ist. Doppelpunkt; die Fragerin ist in jeder Hunsicht auf dem falschen Dampfer"""
 
Also, meine Eltern sind 60 und 57. Ich glaube, die kriegen's auch noch hin. 😀😀😀😀😀
Du kannst es glauben: diese Altersgruppe hat gewöhnlich mehr Zeit und Gelegenheit als jeh in ihrem Leben dazu 😉 gehabt hat. Aber wer noch nie Spaß daran hatte, wird wohl jetzt auch nicht wach werden.
Es gibt aber auch Fälle, wo auch nach den Wechseljahren der Frau sie gerade jetzt erst ihren Körper neu und anders positiv entdeckt und mehr oder anders als gewohnt brereit zum Verkehr ist.

Um auf die Ausgangfrage zurückzukommen: Viele Männer bekommen Schwierigkeiten mit der Prostata.
Mir wurde auch schon glaubhaft berichtet, daß Männer es schön fänden, wenn sich jetzt die Frau aktiver und ausdauernder um ihn bemühen würde als früher, speziell, daß sie die Liebe, Zärtlichkeit und Zuwendung, die/(wie) der Partner in jüngeren Jahren für die Frau zu Erreichung deren Orgasmuses aufgewandt hat, jetzt umgekehrt zu seiner Befriedigung einsetzen/ aufwenden würde. Ich denke auch, es kommt sicher nicht darauf an, daß immer und jedesmal ein Erguß erreicht werden muß. Reicht es nicht auch wenn "er" (des Mannes bestes Stück) lange genug und ausreichend hingebungsvoll beachtet wurde?

Eigentlich müßte das für jede reife Frau eine Selbstrverständilickeit sein, zurückzugeben, was sie, eventuell einst jahrelang, empfangen hat - denke ich.

Allerdings gehört dazu natürlich auch, daß man über das Thema sprechen kann, sowie sich auch klar, liebvoll und eindeutig audrücken kann, wenn man es noch nicht geschafft hat bisher, so muß man nun endlich eine gemeinsame Sprache sprechen und auch den Dingen ihren Namen geben. Man muß nun ( als Mann) seine Hemmungen, so man sie immer noch hat oder nun erst bekommt, weil man etwas "fordern" oder anregen muß, was ungewohnt ist, ablegen.

"Es" geht auch manches anders, als man "es" vielleicht in 40 Jahren Ehe praktiziert hat. (z.B. oral, oder manuell) Kann ja sein, daß man jene gewohnten, erfolgreichen Wege immer wieder gegangen ist.


FG Gelinda

p.s. ist zwar ein altes Thema, aber macht ja nix, ist ja immer aktuell.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir wurde auch schon glaubhaft berichtet, daß Männer es schön fänden, wenn sich jetzt die Frau aktiver und ausdauernder um ihn bemühen würde als früher, speziell, daß sie die Liebe, Zärtlichkeit und Zuwendung, die/(wie) der Partner in jüngeren Jahren für die Frau zu Erreichung deren Orgasmuses aufgewandt hat, jetzt umgekehrt zu seiner Befriedigung einsetzen/ aufwenden würde.

Du sagst es!! Der Bericht ist nicht nur glaubhaft, sondern so ist es wohl in der Mehrzahl der Fälle bei Männern über 60. Dass sie im Gegensatz zu früher, ein Mehr an Erregung brauchen um ausreichend erregt zu werden und dann zum Abschluss zu kommen.
Aktiver und Ausdauernder, wäre gefragt. Doch oft überfordert das Frauen im fortgeschrittenen Alter. Weil das für sie nicht so unturnend ist.

Das hatte ich hier schon mal geschrieben 🙂

Ich würde sagen es bedarf in diesem Alter bei den meisten Männern höherer und längerer Reize, dass "er" ordentlich hart wird und eine befriedigende Ejakulation bekommt. Wenn die Frau sich mehr bemüht und einfühlsam ist, klappt das allemal. Für beide!
 
Zuletzt bearbeitet:
Zitat von Tommy1 Beitrag anzeigen
Ich würde sagen es bedarf in diesem Alter bei den meisten Männern höherer und längerer Reize, dass "er" ordentlich hart wird und eine befriedigende Ejakulation bekommt. Wenn die Frau sich mehr bemüht und einfühlsam ist, klappt das allemal. Für beide!

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Es gibt Männer jeden Alters, die sogar generell eine relativ schwache Erektion haben, ist also auch keine reine Altersfrage. ;-) Habe da einige Erfahrungen mit gemacht und kann es beurteilen. Nicht jeder Mann, der "jünger" ist, (20, 30, 40) hat eine volle Erektion, keineswegs, da gibts Riesenunterschiede. Es geht aber auch mit schwächerer Erektion, klar. Man kann nur nicht "alles" machen, aber lassen wir das jetzt mal.

Es gibt ja mehr Männer mit Erektionsstörungen, als viele so glauben, viel viel mehr. Ist aber ein "Tabu-Thema".
Für mich persönlich aber nicht.

Tommy, wird es bei Euch noch eine Lösung geben oder wird es eher so bleiben, wie es ist?
 
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