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Kino als soziales event

Kino als soziales Event

  • Nein, ins Kino geht man um einen Film zu sehen

    Teilnahmen: 7 70,0%
  • Ja, alleine würde ich nie gehen.

    Teilnahmen: 3 30,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    10
Ich glaube, dass es wesentlich mehr Leute gibt, die auch gerne in so Spartenprogramm gehen würden, aber keinen finden, der mit ihnen hin geht, aber es zu doof ist alleine hin zu gehen, weil sie es eben auch als soziales event sehen.
Kann ich nicht sagen, der Gedanke ist mir fremd, mein Problem ist eher, dass hier nicht die Filme laufen, die ich mir ansehen würde. Obwohl die Stadt angeblich eine Filmhochburg ist. Alleine ins Kino zu gehen wäre kein Problem und Leute, die mich deshalb seltsame Dinge fragen würden, kenne ich nicht näher und würde ich sie doch kennen, hätten wir ein ernstes Gespräch.

Ansonsten: Solange man keinen eigenen Kinokeller hat, ist ein guter Film - also mit komponierten Bildern und nicht nur Sichtabschnitten - nur im Kino zu sehen. Möglichst im Originalton. Es gibt nur eine Entschuldigung: das Geld fehlt, das wäre dann verständlich. Für Filme, die einem wichtig sind, sollte man auch sein letztes Geld zusammenkratzen. Spelunkenfilme sind zu Hause immer möglich. Die anderen auch, aber besser ist es im Kino. In dem möglichst wenig Popcorn gefuttert werden sollte. O. k., bei Star Wars muss das fast sein, würde mich dann nicht stören. Bei einem Tarr, Godard, Tarkowskij, Ozu, Kurosawa, was weiß ich, würde mir das Gepoppe auf die Nerven gehen und die Frage: "Wie, Du warst allein da?" eher zur Antwort verführen: "Ja klar, Du nicht?"
 
Kann ich nicht sagen, der Gedanke ist mir fremd, mein Problem ist eher, dass hier nicht die Filme laufen, die ich mir ansehen würde. Obwohl die Stadt angeblich eine Filmhochburg ist. Alleine ins Kino zu gehen wäre kein Problem und Leute, die mich deshalb seltsame Dinge fragen würden, kenne ich nicht näher und würde ich sie doch kennen, hätten wir ein ernstes Gespräch.

Ansonsten: Solange man keinen eigenen Kinokeller hat, ist ein guter Film - also mit komponierten Bildern und nicht nur Sichtabschnitten - nur im Kino zu sehen. Möglichst im Originalton. Es gibt nur eine Entschuldigung: das Geld fehlt, das wäre dann verständlich. Für Filme, die einem wichtig sind, sollte man auch sein letztes Geld zusammenkratzen. Spelunkenfilme sind zu Hause immer möglich. Die anderen auch, aber besser ist es im Kino. In dem möglichst wenig Popcorn gefuttert werden sollte. O. k., bei Star Wars muss das fast sein, würde mich dann nicht stören. Bei einem Tarr, Godard, Tarkowskij, Ozu, Kurosawa, was weiß ich, würde mir das Gepoppe auf die Nerven gehen und die Frage: "Wie, Du warst allein da?" eher zur Antwort verführen: "Ja klar, Du nicht?"

Guter Beitrag! 🙂
 

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