Schwarzesscharf
Neues Mitglied
Kindheit
Ist die Kindheit die die Zeit, in der man unbeschwert sein kann und glücklich?
Ich erinnere mich an meine Kindheit.. ich sehe Wut, Verzweiflung und dann die Hoffnungslosigkeit
Wut : du hast mich fest gehalten, deine beiden arme um mich verschränkt und gehofft, dass ich aufhöre. Ich, die einen „Tobanfall“ hatte und die enge nicht ertragen konnte, die Liebe gebraucht hätte und deswegen um sich rum geschlagen hab. Ich weiß noch genau ich wollte raus, raus aus der enge und meinem Körper einfach Raus mit 8?
Mit 8 wollte ich raus? Mit 8 als alle anderen Kinder ihren Geburtstag gefeiert haben und ihre Wünsche beim Schmidt in der Box abgelegt haben
Verzweiflung : ich trotzig, ihr mit einem Wolken-Sonnen System und ich trage mir überall Wolken ein. Mit 6? Mit 6 trage ich mir überall Wolken ein und verderbe mir und meinen Brüdern einen Besuch im Hollydaypark. Mit 6?
Hoffnungslosigkeit : ich weiß noch ich wollte nicht, ich wollte nicht duschen. Du siehst keinen anderen weg- du bringst mich allem an Socken, Jeans und Pullover in die dusche und duschst mich. Du schüttest jedes mal wenn ich einen „tobanfall“ mir eine Kanne Wasser über den Kopf, du erniedrigst mich, alle sehen zu, meine Brüder und du. Alle die ich liebe sehen was für ein Monster ich bin. Bis zu dem Tag ich stand in der Küche du auch, ich bin wütend, weine und du schüttest mir Orangensaft über Orangensaft.
Man beruhigt einen Menschen wie mich, ein Monster wie mich nicht damit.
Heute weiß ich das. Das sollten alle wissen. Und provoziert man mit all den Maßnahmen und erniedrigt uns, es wird danach nur noch schlimmer. Nur noch schlimmer.
Ich hab liebe gebraucht egal wie schlimm ich war egal wie schwer es gewesen war ich hätt Zuneigung gebraucht und keine Ablehnung
Durch die dauerhafte Ablehnung ist alles nur schlimmer geworden und das Monster ist gewachsen.
Ärger und Wut bekämpft man nicht mit Wut sondern dem Gegenteil, denn alles schlimmen Sachen sind aus der Kindheit hängen geblieben
Aber für Papa war ich immer die Prinzessin egal was war, er hat mir immer geholfen und mich unterstützt.
Ist die Kindheit die die Zeit, in der man unbeschwert sein kann und glücklich?
Ich erinnere mich an meine Kindheit.. ich sehe Wut, Verzweiflung und dann die Hoffnungslosigkeit
Wut : du hast mich fest gehalten, deine beiden arme um mich verschränkt und gehofft, dass ich aufhöre. Ich, die einen „Tobanfall“ hatte und die enge nicht ertragen konnte, die Liebe gebraucht hätte und deswegen um sich rum geschlagen hab. Ich weiß noch genau ich wollte raus, raus aus der enge und meinem Körper einfach Raus mit 8?
Mit 8 wollte ich raus? Mit 8 als alle anderen Kinder ihren Geburtstag gefeiert haben und ihre Wünsche beim Schmidt in der Box abgelegt haben
Verzweiflung : ich trotzig, ihr mit einem Wolken-Sonnen System und ich trage mir überall Wolken ein. Mit 6? Mit 6 trage ich mir überall Wolken ein und verderbe mir und meinen Brüdern einen Besuch im Hollydaypark. Mit 6?
Hoffnungslosigkeit : ich weiß noch ich wollte nicht, ich wollte nicht duschen. Du siehst keinen anderen weg- du bringst mich allem an Socken, Jeans und Pullover in die dusche und duschst mich. Du schüttest jedes mal wenn ich einen „tobanfall“ mir eine Kanne Wasser über den Kopf, du erniedrigst mich, alle sehen zu, meine Brüder und du. Alle die ich liebe sehen was für ein Monster ich bin. Bis zu dem Tag ich stand in der Küche du auch, ich bin wütend, weine und du schüttest mir Orangensaft über Orangensaft.
Man beruhigt einen Menschen wie mich, ein Monster wie mich nicht damit.
Heute weiß ich das. Das sollten alle wissen. Und provoziert man mit all den Maßnahmen und erniedrigt uns, es wird danach nur noch schlimmer. Nur noch schlimmer.
Ich hab liebe gebraucht egal wie schlimm ich war egal wie schwer es gewesen war ich hätt Zuneigung gebraucht und keine Ablehnung
Durch die dauerhafte Ablehnung ist alles nur schlimmer geworden und das Monster ist gewachsen.
Ärger und Wut bekämpft man nicht mit Wut sondern dem Gegenteil, denn alles schlimmen Sachen sind aus der Kindheit hängen geblieben
Aber für Papa war ich immer die Prinzessin egal was war, er hat mir immer geholfen und mich unterstützt.