H
Haubenmeise
Gast
Es fällt mir schwer zu schreiben, ohne auf die von mir bis jetzt erlangten Erkenntnisse zurückzugreifen oder diese zur Hilfe zu nehmen.
Es fällt mir schwer, aus mir heraus zu schreiben, meine eigenen Empfindungen in Worte zu fassen.
Es fällt mir schwer, nur ich selbst zu sein und aus mir zu wirken.
Ich versuche es dennoch, denn ich spüre, wie schwer die Last drückt und dass ich einen Raum brauche, wo ich diese Schwere von mir runterfallen lassen kann.
Ebenso sehne ich mich nach Menschen, die einfach da sind; an meiner Seite und zwar bewusst. Die Zeugen meiner Lastentlehrung sind und nicht wegrennen. Die mich sein lassen, verzweifelt wie ich bin und dennoch und vorallem deswegen annehmen.
Dadurch, dass ich mich darin übe, mich mit meinem Schmerz zu konfrontieren und diesen auszuhalten und auszutrauern, spüre ich endlich wieder eine Kraft in mir aufsteigen...
Eine Kraft, die sehr ursprünglich und natürlich, mutig und lebensbejahend ist.
Und mir wird klar: das bin ich. Das bin ich, wie ich von Anfang an gemeint war bevor,
tja...bevor mich unser aller Schicksal ereilt hat.
Meine Kinderseele wurde verkannt
und jetzt, als Erwachsene traue ich mich zurück zum Ursprung allen Unglücks
zum Kinderseelenschmerz
der so groß und heftig war, dass ich wohl kaum überlebt hätte, wären mir nicht
die Abwehrmechanismen zur Hilfe gekommen.
Und genau diese versuche ich jetzt zu knacken.
Die Verhaltensweisen, die ich mir einst angeeignet habe, um zu überleben,
halten mich JETZT davon ab, zu leben.
Ich bin zurück auf meinem Weg und grabe mich zu meinem Ursprung zurück, so, wie ich eigentlich gemeint bin und erkenne, wie vollkommen ich war, wie talentiert, wie verspielt, wie wissbegierig wie
LEBENDIG
So wie wir alle!
Alles Liebe
Es fällt mir schwer, aus mir heraus zu schreiben, meine eigenen Empfindungen in Worte zu fassen.
Es fällt mir schwer, nur ich selbst zu sein und aus mir zu wirken.
Ich versuche es dennoch, denn ich spüre, wie schwer die Last drückt und dass ich einen Raum brauche, wo ich diese Schwere von mir runterfallen lassen kann.
Ebenso sehne ich mich nach Menschen, die einfach da sind; an meiner Seite und zwar bewusst. Die Zeugen meiner Lastentlehrung sind und nicht wegrennen. Die mich sein lassen, verzweifelt wie ich bin und dennoch und vorallem deswegen annehmen.
Dadurch, dass ich mich darin übe, mich mit meinem Schmerz zu konfrontieren und diesen auszuhalten und auszutrauern, spüre ich endlich wieder eine Kraft in mir aufsteigen...
Eine Kraft, die sehr ursprünglich und natürlich, mutig und lebensbejahend ist.
Und mir wird klar: das bin ich. Das bin ich, wie ich von Anfang an gemeint war bevor,
tja...bevor mich unser aller Schicksal ereilt hat.
Meine Kinderseele wurde verkannt
und jetzt, als Erwachsene traue ich mich zurück zum Ursprung allen Unglücks
zum Kinderseelenschmerz
der so groß und heftig war, dass ich wohl kaum überlebt hätte, wären mir nicht
die Abwehrmechanismen zur Hilfe gekommen.
Und genau diese versuche ich jetzt zu knacken.
Die Verhaltensweisen, die ich mir einst angeeignet habe, um zu überleben,
halten mich JETZT davon ab, zu leben.
Ich bin zurück auf meinem Weg und grabe mich zu meinem Ursprung zurück, so, wie ich eigentlich gemeint bin und erkenne, wie vollkommen ich war, wie talentiert, wie verspielt, wie wissbegierig wie
LEBENDIG
So wie wir alle!
Alles Liebe