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Kind wird von Mutter in ein Heim abgeschoben

Was kann man hier noch tun gegen die Übermacht des Jugendamtes Gera?

  • Welche Maßnahmen kann man hier einleiten um dem Kind zu helfen?

    Teilnahmen: 5 100,0%
  • Wie gegen Allmacht des Jugendamtes vorgehen?

    Teilnahmen: 4 80,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    5
Der Vater kann über den Klageweg aktiv werden.

Man braucht jedenfalls gute Argumente und Hartnäckigkeit, besonders aber einen Beistand für den Vater, der offensichtlich angeschwärzt wird.
????WAS KANN MAN HIER NUR TUN ???????

Mit der Mutter reden? Wieso will sie dem Kind ausgerechnet so einen Platz zumuten? Hättet ihr wenigstens Alternativen, andere Institutionen, mit Ausbildungsmöglichkeit?
Falls alle Stricke reißen sollten, man kann nicht wissen, ob es nicht auch dort gute Zuhörer und Betreuer gibt. Falls nicht, kann man klagen, Anzeige erstatten, Kindeswohl über alles.
 
Man braucht jedenfalls gute Argumente und Hartnäckigkeit, besonders aber einen Beistand für den Vater, der offensichtlich angeschwärzt wird.


Mit der Mutter reden? Wieso will sie dem Kind ausgerechnet so einen Platz zumuten? Hättet ihr wenigstens Alternativen, andere Institutionen, mit Ausbildungsmöglichkeit?
Falls alle Stricke reißen sollten, man kann nicht wissen, ob es nicht auch dort gute Zuhörer und Betreuer gibt. Falls nicht, kann man klagen, Anzeige erstatten, Kindeswohl über alles.
Wo wird der Vater denn angeschwärzt und das auch noch offensichtlich?

Es gibt in Bezug auf den TE kein "ihr", das Möglichkeiten hat. Er ist, juristisch gesehen, ein Fremder und nicht mehr involviert als jemand der im Park spazieren geht und Tauben füttert.

Wie kommst du darauf, dass das Kindeswohl gefährdet ist? Das Jugendamt macht sich die Entziehung des Sorgerechts mit Sicherheit nicht leicht und auch die Heimunterbringung wird wohl kaum aus einer Laune heraus geschehen sein.
 
Sicher hat der Junge wohl disziplinarisch Mängel, wohl auch in der Schule,
Der Junge ist weder kriminell noch ausländerfeindlich,
Wie kommst du auf "ausländerfeindlich"?
Wurde das seitens des JAs thematisiert?
Deine Informationen diesbezüglich beziehst du ausschließlich über den Vater, oder?
Ich habe mehrfach versucht das Jugendamt davon zu unterrichten und mich auch als Pate für den Jungen angeboten,
Du bist sein Tischtennistrainer. Mehr nicht. Wie willst du da "Pate" werden?
Ich trainiere seit über 50 Jahren Kinder
Dann dürftest du jetzt in den 70ern sein. Kein gutes Alter, um einen schwierigen Pubertierenden zu seinem Projekt zu machen.
Man muss kein Prophet sein, aber wenn hier nicht bald eine Rückführung zu seinem Vater und seinen bekannten Umfeld in Gera erfolgt, wird er erst recht zu einem Problemfall.
Offenbar IST er das bereits. Sonst käme er nicht in eine therapeutische Einrichtung. Und so ein Ortswechsel kann sehr hilfreich sein.
Ich würde dem Jungen gern helfen, der mir auch versichert hat, dass er die disziplinarischen Probleme in der Schule angehen würde, wenn er nur zurück nach Gera und zu seinem Vater könnte.
Lächerlich. Der Junge bietet an, weniger verhaltensauffällig und aggressiv in der Schule zu sein, wenn er nur bei Papa bleiben darf?
Wenn die Mutter wirklich das Wohl des Kindes wöllte, dann hätte sie nicht zu solchen Maßnahmen gegriffen, zumal der Sohn gern weiterhin bei seinem Vater sein will..
Gerade WEIL die Mutter am Wohl des Kindes interessiert ist, holt sie ihn da raus.
Man könnte auch mal in diese Richtung denken.
Und klar will er bei Vatern bleiben, da passiert ja offenbar nichts hinsichtlich der Auffälligkeiten in der Schule.
Bis eine Schule Alarm schlägt und ein Kind unbedingt loswerden will, muss viel passieren.
Wahrscheinlich ist er nicht überall so entspannt wie beim Ping-Pong.
 
Kind wird abgeschoben!
Ich habe als Trainer für Tischtennis ein Kind, was doch schwierig war, seit der 3 Klasse trainiert (jetzt 14 Jahre). Der Sohn lebte bis vor kurzem ausschließlich bei seinem Vater, die Mutter ist erst jetzt, nach vielen Jahren der Trennung, wieder aufgetaucht und hat den Sohn über das Jugendamt in ein Heim für Kriminelle und Geistesgestörte in (...) einliefern lassen. Dem Vater hat man das Sorge- und Aufenthaltsrecht des Jungen genommen, obwohl ausschließlich er den Jungen versorgt hatte in den letzten Jahren. Sicher hat der Junge wohl disziplinarisch Mängel, wohl auch in der Schule, die man aber in seinem Heimatort (...) wohl besser Therapieren kann, als dem Kind komplett das Umfeld zu nehmen. Im Sport haben wir keinerlei Probleme, im Gegenteil habe ich ihn mit Aufgaben betreut, so dass er gefordert wird. Von einem einst unbeherrschbaren Jungen hat es sich zu einem ruhigen etwas zurück gezogenen Jungen entwickelt, dessen wohl weitgehendst einzige Freunde seine Sportkammeraden sind. Der Junge ist weder kriminell noch ausländerfeindlich, hat sich nichts zu schulden kommen lassen, und will nur zurück zu seinem Vater. Ich habe mehrfach versucht das Jugendamt davon zu unterrichten und mich auch als Pate für den Jungen angeboten, da er Vertrauen zu mir hat. Das Jugendamt in Gera nimmt weder mein Angebot an, bzw. weigert ignorant auch mich anzuhören. Vielmehr versteckt man sich hinter Datenschutz und Meinung man habe die Sache richtig bewertet und sehe keinerlei Notwendigkeit hier was zu ändern.
Ich trainiere seit über 50 Jahren Kinder hin und wieder auch mehr oder weniger disziplinarischen Problemen, aber das man derart einem Kind den Boden unter den Füssen weg zieht und nur einseitig der Mutter (zu der er gar nicht will, da sie auch bislang sich nicht um ihn gekümmert hat) das Recht jetzt zuspricht, ist einfach eine Katastrophe für das Kind.
Ich bin immer der Meinung jedes Kind ist es wert auf den rechten Weg gebracht zu werden, aber nicht so! Man muss kein Prophet sein, aber wenn hier nicht bald eine Rückführung zu seinem Vater und seinen bekannten Umfeld in Gera erfolgt, wird er erst recht zu einem Problemfall. Ich würde dem Jungen gern helfen, der mir auch versichert hat, dass er die disziplinarischen Probleme in der Schule angehen würde, wenn er nur zurück nach Gera und zu seinem Vater könnte. Ich bin mir sicher, dass hier etwas faul ist, zumal auch bekannt ist, das der Bearbeiter im Jugendamt per Du mit der Mutter ist. Wenn die Mutter wirklich das Wohl des Kindes wöllte, dann hätte sie nicht zu solchen Maßnahmen gegriffen, zumal der Sohn gern weiterhin bei seinem Vater sein will..
????WAS KANN MAN HIER NUR TUN ???????
Du wirst erstmal nichts tun können,hat er keine anderen Verwandten?
Du kannst aber als Zeuge Aussagen wenn es dazu kommt.

Ich hoffe das da noch jemand ist,der die Befugnis besitzt und sich kümmern kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo wird der Vater denn angeschwärzt und das auch noch offensichtlich?
Weil er nicht mit einbezogen wird, weil man ihm den Jungen nicht anvertraut, wird man Gründe angegeben haben. Die dürften eventuell gegen den Mann sprechen. Der Junge will zum Vater, das ist aber nicht machbar, obwohl der Vater sich um ihn gern kümmern würde.

Mir ist in Erinnerung, dass mein Aufenthalt im Internat, das zugleich eine Ausbildungsstätte war, sehr stimmig war, mir ging es dort leichter, als daheim. Ich hatte bessere Bedingungen zu lernen, "durfte" mich auf die Schule zu konzentrieren. Das merkte man dann auch bei den Noten, ich war Jahrgangsbeste. Daheim gabs Blockade total, wegen extremen Bedingungen. Daher meine ich auch, wer weiß, ob das nicht auch eine gute Entscheidung ist.

Wie auch immer, ich wünsch dem Kind das, das ihm hilft, sich gut zurechtzufinden. Nicht immer ist das zugleich mit "Freiheit" verbunden.
 
Weil er nicht mit einbezogen wird, weil man ihm den Jungen nicht anvertraut, wird man Gründe angegeben haben. Die dürften eventuell gegen den Mann sprechen. Der Junge will zum Vater, das ist aber nicht machbar, obwohl der Vater sich um ihn gern kümmern würde.

Mir ist in Erinnerung, dass mein Aufenthalt im Internat, das zugleich eine Ausbildungsstätte war, sehr stimmig war, mir ging es dort leichter, als daheim. Ich hatte bessere Bedingungen zu lernen, "durfte" mich auf die Schule zu konzentrieren. Das merkte man dann auch bei den Noten, ich war Jahrgangsbeste. Daheim gabs Blockade total, wegen extremen Bedingungen. Daher meine ich auch, wer weiß, ob das nicht auch eine gute Entscheidung ist.

Wie auch immer, ich wünsch dem Kind das, das ihm hilft, sich gut zurechtzufinden. Nicht immer ist das zugleich mit "Freiheit" verbunden.
Richtig, die Entscheidung des Jugendamtes wird Gründe gehabt haben. Gründe, die der TE offensichtlich Was hat das aber mit anschwärzen zu tun?
 
Meine Gedanken:
1. Merkwürdig, Mutter war jahrelang weg und auf einmal wieder da?
Und dann sorgt sie für so etwas?? Sie kann wohl kaum eine Aussage zum Kindeswohl treffen...
Vom Bauchgefühl würde ich auch sagen, dass da etwas nicht stimmt.

2. Dem Jugendamt müsste bekannt sein, dass die Mutter jahrelang weg war und sich nicht gekümmert hat. Dass da nur der Vater war. Wurde das gar nicht mit einbezogen?

3. Mit 14 haben die Kinder bzw Heranwachsenden ein Mitspracherecht.
Er könnte also mit seinem Jugendamtmitarbeiter sprechen und seine Sicht der Dinge erzählen. Dabei auch den Wunsch äußern, zu seinem Vater zurück zu wollen. Wenn es ein guter Mitarbeiter ist, müsste er auch eine Zielsetzung mit dem Teenager zusammen erarbeiten.
(Da ich selbst mit 14 ins Heim gegangen bin, weiß ich, dass es ein Mitspracherecht und eine gemeinsame Zielvereinbarung gibt. Was nicht heißt, dass es ein "Wünsche dir was" gibt.)

4. Gab es eine gerichtliche Anhörung zum Sorgerecht?
Auch da müsste es eine Anhörung des Kindes geben.

5. Wahrscheinlich wurde die Herausnahme als akute Maßnahme durchgezogen, weil vielleicht Gefahr in Verzug gesehen wurde.
Dieses kann aber nur passieren, wenn es massive Beschwerden über das Verhalten des Vaters gegenüber des Kindes und es Beweise (blaue Flecken, Mangelerscheinungen...) bzw Zeugenaussagen gab...

6. Der Vater kann, wenn er mehrfach versucht hat mit dem Jugendamtmitarbeiter ins Gespräch zu kommen und nicht weiterkommt bzw belegen kann, dass es eine persönliche Beziehung zwischen Mitarbeiter und Kindesmutter gibt, sich an den Vorgesetzten des Mitarbeiters wenden, da ein Interessenkonflikt vorliegen könnte. Mitarbeiter des Jugendamtes dürfen keine ihnen privat bekannten Familien betreuen (so zumindest in meinem Bundesland).
Sollte da keine private Beziehung vorliegen, kann trotzdem drum gebeten werden einen weiteren Mitarbeiter über den Fall schauen zu lassen, da eine Kommunikation mit dem aktuellen Mitarbeiter erschwert ist.

7. Anwalt, ab zum Familiengericht.

8. Der Vater sollte Belege aus der Schule, Ärzte und weiteres zusammentragen, dass er sich um seinen Sohn gekümmert hat (zb dass er bei Elternsprechtagen war, den Sohn bei Krankheit zum Arzt gebracht hat ... - er kam damit seiner Fürsorgepflicht nach).
 
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