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Kind schreit nachts

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 10755
  • Datum Start Datum Start
Nein, nicht perfekt. Aber: SEHR GUT.

Denn mit einem Kind sollte man nicht experimentieren.


Man muß alles erst lernen. Du kannst nicht erwarten das jede Frau mit der Geburt ihres Kindes gleich eine sehr gute Mutter ist.

Natürlich gibt es wichtige Dinge wie Verantwortungen übernehmen, Liebe..sowas halt
Aber wie man ein Kind erzieht etc. das muß man erst lernen.
Und das tut man MIT dem Kind.

Hier gibt es keine Ausbildung die einen beibringt wie man Mutter wird.

Und es gibt auch kein Alternativrezept für den Umgang und die Erziehung von Kindern.
Dafür ist jedes Kind viel zu indivituell.
 
Hallo bordigirl,

du siehst das völlig richtig. Es gibt keine Gebrauchsanweisung für die "Erziehung" von Kindern.
Ich hasse dieses Wort.
Ich habe meine Jungs nicht erzogen. Ich habe sie begleitet auf dem Weg zum Erwachsenwerden.
Folge deinem Herzen.
Kinder schreien und weinen nicht aus Berechnung, nicht in diesem Alter.
Sie lieben und brauchen ihre Mutter. Sie sind nicht bewusst böse oder wollen manipulieren.
Mein Großer kam jede Nacht zu mir ins Bett geschlichen. Als das von allein aufhörte, wurde ich nachts wach, weil er nicht mehr kam.
Der Zweite kam nie, so unterschiedlich sind Kinder, hat gar nichts mit "Erziehung" zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man muß alles erst lernen. Du kannst nicht erwarten das jede Frau mit der Geburt ihres Kindes gleich eine sehr gute Mutter ist.
Aber wie man ein Kind erzieht etc. das muß man erst lernen.
Und das tut man MIT dem Kind.
Hier gibt es keine Ausbildung die einen beibringt wie man Mutter wird.

Doch, es gibt eine Ausbildung dafür.
Nämlich die Omas, Opas, Onkels, Tanten, . . .
Denn eine kluge Mutter lernt von den vielfältigen Erfahrungen.
Und phantasiert und probiert nicht auf Kosten des Kindes herum.

Sicher, die Unterhaltung mit anderen Jungmüttern bringt etwas.
Zumindest erfährt man dabei, daß die oft genauso herumphantasieren und sehr oft auf Kosten der Kinder experimentieren.


Mir hat noch nie eingeleuchtet:
Warum wehren sich die meisten Jungmütter die ich kenne, genau von dieser Erfahrung zu profitieren !
Stattdessen geben sie sich gegenseitig "gute" Ratschläge.
Egal was man lernt - egal in welchem Beruf und für welche Tätigkeit - man lernt IMMER von der Erfahrung der früheren Generationen. Und paßt dies dann natürlich an.


Nebenbei: Ich höre gerade, daß im Nachbarhaus der Vater im Moment nicht da ist. Denn das Kind setzt bei der Mutter mit einer seiner beiden Sprachen (heulen, schreien, kreischen) gerade seinen Willen durch.
 
Doch, es gibt eine Ausbildung dafür.
Nämlich die Omas, Opas, Onkels, Tanten, . . .
Denn eine kluge Mutter lernt von den vielfältigen Erfahrungen.
Und phantasiert und probiert nicht auf Kosten des Kindes herum.
Na klasse - also wieder die Karotten in die Flasche, damit das Baby eine schöne Farbe bekommt, schreien lassen und ja kein Familienbett, damit das Baby nicht verwöhnt wird,
Zufüttern schon nach 3 Tagen, wenn die Milchproduktion sich noch nicht eingespielt hat,
Schnuller in den Zucker- oder Sahnetopf stecken, damit der Nachwuchs ja ruhig ist...echt richtig tolle Weisheiten der älteren Generation....🙄

Also, ich bin ja auch eine O-Ma - jedoch bin ich beeindruckt, wie viel sich im Umgang mit
Babys und Kleinkindern verändert hat....🙂
Schön finde ich, dass es Heute ok ist, dem Kind (und sich selbst!) einfach Zeit zu geben...
sie müssen z.B. nicht mit 3 Monaten durchschlafen, brauchen auch nicht mit 1-2 Jahren stundenlang nach jeder Mahlzeit auf dem Töpfchen sitzen...denn all das kommt von ganz alleine, bei einem früh - beim nächsten Kind etwas später...na und?
Und nein, ich würde meinen Kindern niemals "Ratschläge" in Punkto Erziehung erteilen - es sei denn, sie fragen mich mal direkt, was ich denke.😀

Im Gegenteil, ich lerne tgl. dazu....Bonding z.B. - das war früher völlig unbekannt, Bedding...war damals verrufen ohne Ende....

Und ja Bordi....jede Mutter hat einen Instinkt, sie alleine weiß im Normalfall, was ihr Kind braucht.
Sie wird ihre Erfahrungen machen und in die Mutterrolle hineinwachsen - eine tolle Erfahrung!
Der Austausch unter Müttern ist schon sehr wichtig, denn geteiltes Leid ist oft einfach halbes Leid...man hilft sich gegenseitig durchzuhalten, wenn es mal schwierig wird...und das wird es halt immer wieder mal!

Bordi, ich habe damals mitverfolgt, als Du schwanger wurdest...Heute lese ich, wie
gut Du Deine Mutterrolle lebst - dafür meinen allergrößten Respekt, ich weiß, dass Eure Rahmenbedingungen nicht immer leicht waren!
Du hast es bisher sehr gut geschafft und wirst es auch weiterhin schaffen, Deinem kleinen
großen Sohn eine tolle Mutter zu sein!
Alleine die Tatsache, dass Du hier um Rat fragst - Dich also nicht für allwissend (wie so
manche hier!) hältst, zeigt mir, dass Du auf jeden Fall auf einem guten Weg bist!!

Wie waren Eure letzten Nächte denn?

Hast Du keine Türgitter? Ich finde die praktisch...habe noch eins im Keller rumliegen, aber eins hilft Dir sicher nicht wirklich?! (Basar? Flohmarkt? Ebay?)

GLG an Euch 2!🙂

Aloha
 
Hallo Bordi, ich habe drei Kinder (20,18,10) und ich kann Dir aus meiner Erfahrung sagen, dass jedes ganz individuell seine Individualität in den Vorgang des Schlafengehens und Schlafens überhaupt mitgebracht. Ein jedes war anders. Der eine war den ganzen TAg fast hyperaktiv, fiel von selbst um und schlief die ganze nacht durch - und die andere meine kleinste, hatte überhaupt kein Schlafbedürfnis ??! Es gab nie Mittagsschlaf oder sowas, im Kindergarten/Grundschule wurde ich immer kritisiert, weil das Kind so spät ins Bett ging.

Und bei mir schlafen - ja, das durften sie alle immer - auch ganz individuell. Ein jedes hat irgendwie seine Phasen gehabt, wann es das mehr gebraucht hat, und wann es alleine geschlafen hat. Nun, für mich als Alleinerziehende war es auch nie ein Problem, wenn da nachts nen warmer kleiner Kinderkörper meine körperliche Nähe sucht.

Aber das war eben nicht immer so, es gab Phasen, da brauchten sie es. Manchmal als kleines Kind nicht, aber dafür in der Grundschule mehr etc. Alleine Schlafen hat ganz viel mit Loslösen, Vertrauen darauf, dass alles gut ist, auch ohne die Mama, Vertrauen ins Leben, in Sicherheit ... zu tun. Manchmal hat man das mehr - manchmal weniger. Genauso wie ich mich als Erwachsener manchmal so gerne an jemanden ankuscheln möchte und manchmal eben gar nicht - da brauch ich Abstand und dann kommt mir keienr auf meine Matratze 🙂

Wie gesagt, für mich war es nie ein Problem, wenn einer neben mir rumstrampelt - da es aber für Dich ein Problem ist, solltest Du eine Lösung finden, die Euch beiden gerecht ist. Er braucht Dich im Moment offensichtlich nachts, Du kannst ihm Nähe ermöglichen, aber halt nicht so nah dass er Dich erdrückt.

Darum geht es doch immer während des Erziehungsprozesses. Natürlich solltest Du Dich nicht von Deinem Kind unterdrücken/dominieren lassen und Deine eigenen Bedürfnisse vergessen. Dennoch ist Dein Kind klein mit seinen Bedürfnissen und hat einen Anspruch darauf, dass Du ihn versorgst. Natürlich. Danach guckst, was er braucht, diese Bedürfnisse stillst und befriedigst - eben ohne Dich zum Hampelmann zu machen, und Dich selbst dabei zu vergessen.

Und übrigens: Scheiß auf die Nachbarn!

Es lassen sich immer irgendwie Kompromisse finde, wie im Miteinander mit Erwachsenen auch (wenn man denn will). Das Kinderbett neben das eigene schieben. Matratze neben das Kinderbett, Türen auflassen, Licht an, Lieder-Musik-cd ....

Und immer vor Augen: Es sind doch nur Phasen. Die gehen doch vorüber. Das geht nicht bis ultimo - bis ins Erwachsenenalter so weiter, sondern

Dein Kind braucht Dich grad jetzt, es weint, weil es sich unwohl fühlt.
Es ruft um Hilfe.
Hilf ihm - es gibt immer irgendwelche Möglichkietne, auch solche, wo man selbst nicht bei vor die HUnde geht, und kein Auge zudrücken kann.

Aber dafür sidn wir doch Mütter geworden
um für unser Kind zu sorgen und uns zu kümmern und seine Bedürfnisse
oder für was sonst ?????
 
Hallo Bordi, ich habe drei Kinder (20,18,10) und ich kann Dir aus meiner Erfahrung sagen, dass jedes ganz individuell seine Individualität in den Vorgang des Schlafengehens und Schlafens überhaupt mitgebracht. Ein jedes war anders. Der eine war den ganzen TAg fast hyperaktiv, fiel von selbst um und schlief die ganze nacht durch - und die andere meine kleinste, hatte überhaupt kein Schlafbedürfnis ??! Es gab nie Mittagsschlaf oder sowas, im Kindergarten/Grundschule wurde ich immer kritisiert, weil das Kind so spät ins Bett ging.

Und bei mir schlafen - ja, das durften sie alle immer - auch ganz individuell. Ein jedes hat irgendwie seine Phasen gehabt, wann es das mehr gebraucht hat, und wann es alleine geschlafen hat. Nun, für mich als Alleinerziehende war es auch nie ein Problem, wenn da nachts nen warmer kleiner Kinderkörper meine körperliche Nähe sucht.

Aber das war eben nicht immer so, es gab Phasen, da brauchten sie es. Manchmal als kleines Kind nicht, aber dafür in der Grundschule mehr etc. Alleine Schlafen hat ganz viel mit Loslösen, Vertrauen darauf, dass alles gut ist, auch ohne die Mama, Vertrauen ins Leben, in Sicherheit ... zu tun. Manchmal hat man das mehr - manchmal weniger. Genauso wie ich mich als Erwachsener manchmal so gerne an jemanden ankuscheln möchte und manchmal eben gar nicht - da brauch ich Abstand und dann kommt mir keienr auf meine Matratze 🙂

Wie gesagt, für mich war es nie ein Problem, wenn einer neben mir rumstrampelt - da es aber für Dich ein Problem ist, solltest Du eine Lösung finden, die Euch beiden gerecht ist. Er braucht Dich im Moment offensichtlich nachts, Du kannst ihm Nähe ermöglichen, aber halt nicht so nah dass er Dich erdrückt.

Darum geht es doch immer während des Erziehungsprozesses. Natürlich solltest Du Dich nicht von Deinem Kind unterdrücken/dominieren lassen und Deine eigenen Bedürfnisse vergessen. Dennoch ist Dein Kind klein mit seinen Bedürfnissen und hat einen Anspruch darauf, dass Du ihn versorgst. Natürlich. Danach guckst, was er braucht, diese Bedürfnisse stillst und befriedigst - eben ohne Dich zum Hampelmann zu machen, und Dich selbst dabei zu vergessen.

Und übrigens: Scheiß auf die Nachbarn!

Es lassen sich immer irgendwie Kompromisse finde, wie im Miteinander mit Erwachsenen auch (wenn man denn will). Das Kinderbett neben das eigene schieben. Matratze neben das Kinderbett, Türen auflassen, Licht an, Lieder-Musik-cd ....

Und immer vor Augen: Es sind doch nur Phasen. Die gehen doch vorüber. Das geht nicht bis ultimo - bis ins Erwachsenenalter so weiter, sondern

Dein Kind braucht Dich grad jetzt, es weint, weil es sich unwohl fühlt.
Es ruft um Hilfe.
Hilf ihm - es gibt immer irgendwelche Möglichkietne, auch solche, wo man selbst nicht bei vor die HUnde geht, und kein Auge zudrücken kann.

Aber dafür sidn wir doch Mütter geworden
um für unser Kind zu sorgen und uns zu kümmern und seine Bedürfnisse
oder für was sonst ?????


und Um Liebe zu schenken 🙂


Wenn ich lese wie alt deine Kinder sind... du könntest glatt meine Mutter sein, ich bin nicht viel älter 😀 ( als dein ältestes)


Mit dem Kinderbett neben meinem Bett, das ist schon seit seiner Geburt so.
Damals hatte die Hebamme uns geraten ihn am Anfang noch mit bei uns schlafen zu lassen.
Da ich mich aber immer einkuschel in die Decke, richtig hoch bis zum Hals, habe ich den Kleinen ausversehen im Schlaf immer mit zugedeckt.

Und da das nicht ging haben wir eine Seite des Gitterbettes abmontiert und es direkt an mein Bett herran gestellt. so war nicht mal durch ein Gitter von mama getrennt.

Bis heute steht das Bett noch genau an der selben Stelle.


Na klasse - also wieder die Karotten in die Flasche, damit das Baby eine schöne Farbe bekommt, schreien lassen und ja kein Familienbett, damit das Baby nicht verwöhnt wird,
Zufüttern schon nach 3 Tagen, wenn die Milchproduktion sich noch nicht eingespielt hat,
Schnuller in den Zucker- oder Sahnetopf stecken, damit der Nachwuchs ja ruhig ist...echt richtig tolle Weisheiten der älteren Generation....🙄

Also, ich bin ja auch eine O-Ma - jedoch bin ich beeindruckt, wie viel sich im Umgang mit
Babys und Kleinkindern verändert hat....🙂
Schön finde ich, dass es Heute ok ist, dem Kind (und sich selbst!) einfach Zeit zu geben...
sie müssen z.B. nicht mit 3 Monaten durchschlafen, brauchen auch nicht mit 1-2 Jahren stundenlang nach jeder Mahlzeit auf dem Töpfchen sitzen...denn all das kommt von ganz alleine, bei einem früh - beim nächsten Kind etwas später...na und?
Und nein, ich würde meinen Kindern niemals "Ratschläge" in Punkto Erziehung erteilen - es sei denn, sie fragen mich mal direkt, was ich denke.😀

Im Gegenteil, ich lerne tgl. dazu....Bonding z.B. - das war früher völlig unbekannt, Bedding...war damals verrufen ohne Ende....

Und ja Bordi....jede Mutter hat einen Instinkt, sie alleine weiß im Normalfall, was ihr Kind braucht.
Sie wird ihre Erfahrungen machen und in die Mutterrolle hineinwachsen - eine tolle Erfahrung!
Der Austausch unter Müttern ist schon sehr wichtig, denn geteiltes Leid ist oft einfach halbes Leid...man hilft sich gegenseitig durchzuhalten, wenn es mal schwierig wird...und das wird es halt immer wieder mal!

Bordi, ich habe damals mitverfolgt, als Du schwanger wurdest...Heute lese ich, wie
gut Du Deine Mutterrolle lebst - dafür meinen allergrößten Respekt, ich weiß, dass Eure Rahmenbedingungen nicht immer leicht waren!
Du hast es bisher sehr gut geschafft und wirst es auch weiterhin schaffen, Deinem kleinen
großen Sohn eine tolle Mutter zu sein!
Alleine die Tatsache, dass Du hier um Rat fragst - Dich also nicht für allwissend (wie so
manche hier!) hältst, zeigt mir, dass Du auf jeden Fall auf einem guten Weg bist!!

Wie waren Eure letzten Nächte denn?

Hast Du keine Türgitter? Ich finde die praktisch...habe noch eins im Keller rumliegen, aber eins hilft Dir sicher nicht wirklich?! (Basar? Flohmarkt? Ebay?)

GLG an Euch 2!🙂

Aloha


Die letzten Nächte waren wieder ruhig. gut er hat mal kurz geweint aber nur sehr kurz im Schlaf. Da ja im nächsten Moment dann gleich wieder Ruhe war, war das okay.

Türgitter habe, aber das bekommt er auf. einfach mit Gewalt dagegen drücken oO

Die Sicherheitsdinger für die Schränke bringen auch nichts. Letztens hat er einen unbeobachtenden Moment genutzt, den Schrank aufbekommen und die Creme darin benutzt um die Schränke zu streichen und sich selbst natürlich auch.
Die Kleidung brauchte auch Creme...kurz..eine Riesen schweinerei 😀
 
ZUm Thema Erziehung:

Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.

(Mark Twain)


Oder wie ich es sehe. "Man kann ein Kind den Weg begleiten aber wie es den Weg geht, muß ihm selbst überlassen."

Wir als Eltern sind nicht die Führer unserer Kinder, sonder die Begleiter.
Der Freund an ihrer Seite.

 
Moin Moin Bordi!

Das hast Du schön geschrieben!


Bei der Erziehung der eigenen Nachkommen braucht man sich nur vorzustellen, es seien fremde Kinder...
Und wie fremde Kinder erzogen werden, weiß doch jeder!! 😀 (Ernst Blum)




Aber Spaß beiseite Bordi....bedeutet Erziehung nicht
einfach nur "vorleben"??

Ich kenne eine Familie, da sitzt "Papa" mitten am Tage stundenlang vor der Glotze - und sagt tatsächlich zu seinem 5-jährigem Knirps:
"Spiel mal mit Deinen Spielsachen, den ganzen Tag Fern sehen ist nicht gut!!! 😱 😕

Würde dieser "Papa" statt "abzuhängen" mit seinem Sohn z.B. eine Hütte im Wald bauen - oder kochen, Radfahren, Schwimmen etc. - hätte das Kind die Möglichkeit, zu lernen...
So lernt es nur, dass Papa nichts mit sich anzufangen weiß und wird sein verhalten vermutlich übernehmen - armes Kind das!

Einen schönen Dienstag wünscht Euch

Aloha



 

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