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Kind hat Angst und Depression... - Was tun - fühle mich hilflos?

  • Starter*in Starter*in Mutter verzweifelt
  • Datum Start Datum Start
M

Mutter verzweifelt

Gast
Hallo! Ich bin Mutter von einem 17 Jährigen der leidet schon seit vielen Jahren an Angst und Depressionen! Er geht such schon seit Jahren zur Therapie u zusätzlich zum Psychiater!

Beim letzten Mal hat ihm der Psychiater Mutan 20mg verschrieben!

Also ich muss sagen daneben zu stehen u hilflos zu sein ist echt sch.... seit der Medikation hat sich sein Zustand verschlechtert!

Bei mit reagiert er etwas sanfter als auf seinen Vater beim Exmann fährt er aus der Haut wen der nur was anspricht was gegen dem Strich geht meines Sohnes!

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn er auch 17jahre ist, er gene in den Arm genommen wird u ich sage auch zu ihm wir bekommen das wieder hin. Was ihm ein Gefühl von Geborgenheit u Schutz bietet.

Was mich allerdings so fertig macht ist das die Medikation so heftig rein haut u ich mein Kind kaum wieder erkenne, man merkt er hat schmerzen, er ist sehr reizbar, noch schneller frustriert, hat nen Tränenanfall wippt mit dem Kopf hin und her, beide Hände vor dem Gedicht die Finger in den Haaren geknallt u sagt in verzweifelter Stimme ich halte das nicht aus das tut so weh im Kopf Mama!

Hat jemand schon mal do etwas ähnliches durch gemacht mit diversen Medikamenten?
Wie lange könnte dieser Zustand noch anhalten?
Vorher war es deutlich weniger, es ist eine extreme Verschlimmerung eingetreten!

Fühle mich echt hilflos u leide mit meinen Sohn 😥
Bin für jede Antwort dankbar
Lg
 
Wenn Medikamente den Zustand verschlechtern, sollte zunächst dringend Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden. Was sagt der dazu?
Was ich nun nicht ganz verstehe, bekommt dein Sohn die Schmerzen durch das neue Medikament? Oder sind die starken (Kopf)schmerzen ein/das generelles Problem?
 
Hallo und guten Abend,

war dein Sohn schon einmal in einer Klinik zur Behandlung?
In manchen Krankheitsfällen ist es sehr schwer ambulant eine Medikation zu finden.
Das Stationär zu machen wäre wohl die bessere Alternative.
Gleichzeitig könnte weiter nach den Gründen für seine Seelichen Befindlichkeiten geforscht werden. Er hätte da eine Rundherum Betreuung.
Da dein Sohn anscheinend deine Nähe und Sicherheit braucht, würde ich mit der Klinik von vorneherein besprechen ob es möglich wäre das dein Sohn am Wochenende zu dir nach Hause kommen kann in seine gewohnte Umgebung. Nur natürlich wenn es Therapeutisch vertretbar
Ich bin sicher das deinem Sohn geholfen werden kann mit der richtigen Unterstützung in verschiedene Richtungen.

Alles Gute für euch,
Klee
 

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