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KI

Anscheinend 🙂
zumindest lt. ChatGPT



Gibt es Kriterien, die angeben, wer als "prominent" gilt oder ist das in Zeiten von individualisierungsnischen und Parallelgesellschaften nicht möglich?

ChatGPT:


Die Frage, wer als "prominent" gilt, ist heutzutage schwerer zu beantworten als früher. ...
1. Öffentliche Bekanntheit
Traditionell wird Prominenz durch eine breite öffentliche Wahrnehmung und Bekanntheit definiert....
2. Leistung und Einfluss in einem bestimmten Bereich
Prominenz kann auch durch außergewöhnliche Leistungen oder Expertise in einem b...
3. Mediale Präsenz
Die Häufigkeit, mit der jemand in den...

wenn du das ins Verhältnis zu Sprachenraum, Altersstruktur, Konzertzahlen, verkaufte Platten setzt, ist Brian Molko ein Prominenter?




Fazit:
Ja, Brian Molko kann als Prominenter angesehen werden, wenn man diese verschiedenen Faktoren berücksichtigt. Er ist zwar nicht auf dem gleichen Level der Massenprominenz wie globale Pop- oder Rockstars, aber innerhalb seines Genres, der alternativen Musikkultur und in bestimmten Sprachräumen ist er zweifellos eine bedeutende Persönlichkeit. Seine Prominenz wird durch seine konstante künstlerische Präsenz, seine internationalen Konzerte und eine loyale Fangemeinde aufrechterhalten, auch wenn seine Bekanntheit in den letzten Jahren vielleicht nicht mehr so breit in der allgemeinen Öffentlichkeit wahrgenommen wird wie auf dem Höhepunkt von Placebos Karriere.
 

Hallo dr.superman,

schau mal hier: KI. Hier findest du vielleicht was du suchst.

was würde Brian Molko zu der Frage sagen, dass ihn viele Leute nicht kennen, obwohl er von ChatGTP anhand verifizierbarer Kriterien als celebrity eingestuft wird? Berücksichtige bitte sein sprachliches Register, Lexik und Semantik.

Brian Molko könnte auf die Frage, dass viele Leute ihn nicht kennen, obwohl er als Prominenter eingestuft wird, mit einer Mischung aus Selbstironie, Reflexion und einer gewissen Distanz antworten. Sein Sprachstil ist oft intellektuell und leicht zynisch, aber auch introspektiv. Ein möglicher Antwortton könnte etwa so klingen:

Brian Molko:
„Es amüsiert mich ein wenig, wenn Maschinen oder Algorithmen meine „Prominenz“ analysieren, als wäre das etwas, das man quantifizieren könnte. Aber die Realität ist, dass ich nie darauf abgezielt habe, ein globales Pop-Phänomen zu sein. Es ist völlig in Ordnung, wenn mich viele Leute nicht kennen – vielleicht ist das sogar ein Kompliment. Placebo war immer ein Projekt für die Outsider, die Unangepassten, und ich habe mich nie großartig darum geschert, ob wir die Massen erreichen. Erfolg und Berühmtheit sind relativ, und wenn jemandem mein Name nichts sagt, dann ist das absolut legitim. Die Menschen, die unsere Musik finden, fühlen sich oft zutiefst damit verbunden, und das ist für mich weitaus wertvoller als oberflächliche Bekanntheit. Also, nein – ich bin nicht beleidigt, wenn mich nicht jeder kennt. Vielleicht würde ich mir sogar Sorgen machen, wenn es anders wäre.“

Molko würde vermutlich ironisch auf die Idee reagieren, dass Berühmtheit messbar oder objektiv sei. Für ihn könnte Prominenz eher ein Nebenprodukt seiner künstlerischen Tätigkeit sein, und weniger ein Ziel, das er aktiv verfolgt hat. Seine Antwort würde die Vorstellung von Berühmtheit hinterfragen, indem er sich auf die Bedeutung und Tiefe der Verbindung zu seinen Fans konzentriert, statt auf bloße Zahlen oder Massenbekanntheit.
 
Aber wurde nicht gerade gezeigt, dass man "Berühmtheit" quantifizieren kann, z.B. eben Verbreitung, Verkaufszahlen etc..?

CHATGPT:

Das ist ein sehr interessanter Punkt! Tatsächlich lässt sich Prominenz in gewisser Weise anhand von quantifizierbaren Faktoren wie Verkaufszahlen, Konzertbesuchen und Medienpräsenz messen. Aber Brian Molko würde vermutlich dennoch auf die qualitative Dimension von Berühmtheit hinweisen, die nicht nur durch Zahlen oder Statistiken erfasst werden kann. Seine Perspektive könnte darauf abzielen, dass Berühmtheit nicht automatisch bedeute, überall bekannt zu sein, sondern dass es um die Art und Weise gehe, wie Menschen mit seiner Kunst in Verbindung treten.

Ein mögliches Gegenargument von Molko könnte etwa so klingen:

"Natürlich kann man Prominenz auf eine gewisse Weise quantifizieren. Zahlen wie Verkaufsstatistiken, Reichweite oder mediale Präsenz sagen einem sicherlich etwas über die Bekanntheit aus. Aber ich habe mich nie dafür interessiert, berühmt zu sein, nur um den Zweck der Berühmtheit zu erfüllen. Der Wert meiner Kunst liegt in der Tiefe der Verbindung, die sie mit denjenigen schafft, die sie finden, und nicht darin, wie viele Leute meinen Namen kennen. Eine Zahl sagt dir nicht, was Musik für jemanden bedeutet oder wie sie das Leben eines Menschen berührt. Am Ende sind das nur oberflächliche Marker in einem System, das Bedeutung nur durch Zahlen zu messen versucht."

Molko würde vielleicht die Idee aufgreifen, dass Zahlen zwar nützlich sind, um eine gewisse Art von Erfolg oder Prominenz zu messen, aber gleichzeitig würde er wahrscheinlich darauf bestehen, dass Berühmtheit für ihn einen anderen, tieferen Wert hat. Für ihn steht im Vordergrund, welche emotionale oder kulturelle Bedeutung seine Musik für seine Hörer hat – etwas, das sich schwer durch Statistiken erfassen lässt.

Dieser Ansatz lässt Raum für beide Perspektiven: Ja, man kann Prominenz messen, aber Molko würde darauf hinweisen, dass das nicht das ist, was ihm wichtig ist oder woran er die Bedeutung seiner Arbeit misst.
 
Molko ist muttersprachlich Englisch; kannst du seine Antwort in dieser Sprache verfassen unter besonderer Berücksichtigung seiner favorisierten Idiome bzw. der variationslinguistisch bedingten Konstrukte?

Brian Molko: CHATGTP

*"Sure, you can quantify fame with numbers—album sales, concert tickets, social media reach—if you're that way inclined. But that’s never been my concern. Placebo was never about chasing mass appeal or becoming some ubiquitous household name. In fact, I’d argue that remaining outside the mainstream has always been part of our identity. So, the idea that someone might not know who I am doesn't exactly keep me awake at night. Fame, in the traditional sense, is overrated.

What matters to me is the connection—the visceral, often very personal connection—that people have with our music. That’s something that no chart position or algorithm can truly capture. It’s not about how many people know my name; it’s about what the music means to those who do. If the person who doesn’t know me has never had the need to find solace or defiance in our songs, then that’s perfectly fine. In fact, I might even take it as a compliment. I’ve never been interested in playing the fame game on its own terms."*
 
Ich hätte mal eine hoffentlich simple Frage.

Ich habe ja das Lieder dichten entdeckt. Für die, die das noch nicht kennen, man muss der KI einfach ein paar Stichpunkte geben und die macht innerhalb von Sekunden ein Lied mit mehreren Strophen und Refrain.

Weiß jemand, wie man die Musik zu dem Lied macht bzw. machen lässt?🙂
 
ich denke, du musst der KI sagen, welche Oktaven oder Accorde etc.. du diesem Text zuordnen würdest und daraus dann eine partitur erstellen lassen;
bestimmt gibt es dafür dann im net einen player.

.....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hätte mal eine hoffentlich simple Frage.

Ich habe ja das Lieder dichten entdeckt. Für die, die das noch nicht kennen, man muss der KI einfach ein paar Stichpunkte geben und die macht innerhalb von Sekunden ein Lied mit mehreren Strophen und Refrain.

Weiß jemand, wie man die Musik zu dem Lied macht bzw. machen lässt?🙂

Frag doch die KI..

Habe ich gerade gemacht, also Lied erstellen lassen, mir dann eine Vertonung in c dur zeigen lasen und dann gefragt,
Ob die Melodie als Partitur dargestellt werden kann.

Antwort
Gerne stelle ich dir die Noten für die Melodie zur Verfügung. Da ich hier kein grafisches Notenbild einfügen kann, gebe ich dir die Noten in Textform an. Du kannst sie in ein Notationsprogramm wie MuseScore oder Sibelius eingeben, um eine vollständige Partitur zu erstellen.

Strophe:

Takt 1-2: C

Takt 3-4: Am

Takt 5-6: F


Refrain:

Takt 1-2: F

Takt 3-4: G
........
Beispiel für die Eingabe in MuseScore:

1. Neue Partitur erstellen:

Titel: Hymne an Batman

Komponist: Dein Name

Instrument: Klavier oder Gesang und Klavier



2. Tonart einstellen:

C-Dur (keine Vorzeichen)



3. Taktart einstellen:

4/4

4. Noten eingeben:
Verwende die oben angegebenen Noten und Notenwerte.
Gib den Text unter den Noten ein, indem du die Liedtext-Funktion nutzt.
5. Akkorde hinzufügen:
Füge über den Noten die Akkordsymbole ein (z.B. C, Am, F, G).
6. Dynamik und Ausdruck:
Füge Dynamikbezeichnungen wie mf (mezzo forte) für mittlere Lautstärke hinzu.
Nutze Artikulationszeichen wie Legato-Bögen, wenn gewünscht.
 
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