G
Gast
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Hey.
Vielleicht wird euch die Überschrift etwas komisch vorkommen, aber mich beschäftigt das Thema wirklich sehr.
Ich (w) erzähle euch kurz von meiner Situation. Ich bin vor ca. einem Monat mit meinem Freund zusammengezogen, mit dem ich seit über 4 Jahren zusammen bin. Ich wohne jetzt in einer Großstadt, allerdings ist die im Gegensatz zu richtigen Großstädten wie Berlin oder Hamburg recht kompakt und "niedlich". Jedenfalls habe ich auch mein Studium vor ca. 3 Wochen begonnen, was mir wirklich sehr gefällt.
Ich habe auch schon Anschluss an ein paar Mädels gefunden mit denen ich mich in der Uni unterhalte oder zu den Vorlesungen gehe etc. Aber ganz ehrlich? Wirkliche Freundschaften werden das nicht, glaube ich. Zwar mag ich die Mädels gern, aber zur richtig engen Freunschaft braucht es einfach viel mehr und ich glaube dafür haben wir viel zu wenig Gemeinsamkeiten.
Und da liegt das Hauptproblem:
Ich finde einfach keinen Menschen, abgesehen von meinem Partner, der mir vom Wesen her etwas gleicht. Oder besser gesagt noch, auf einer Wellenlänge liegt. Ich bin 20 Jahre jung und wie ihr euch alle denken könnt geht es den meisten 20 Jährigen, die zudem noch Studenten sind, um genau eines: Party machen. Alkohol trinken. Abends weggehen. Und so bin ich gar nicht, es liegt mir einfach nicht. Mir gefällt es nicht. Auch die Mädels aus der Uni gehen untereinander Abends weg und ich wurde auch schon gefragt ob ich mit will, aber ich erfinde immer irgendeine Ausrede, dass ich nicht kann. Mittlerweile werde ich schon nicht mehr gefragt, was mich auf einer Seite positiv stimmt, da ich mir keine Ausreden mehr einfallen lassen muss, aber auf der anderen Seite habe ich Angst, dass ich den Anschluss an sie verliere und dann überhaupt niemanden mehr habe.
Ich bin vielmehr ein Mädchen, was gern einkaufen geht, nachmittags. Ich trinke GAR KEINEN Alkohol, sondern würde mich lieber MORGENS/MITTAGS/NACHMITTAGS mit jemanden auf ein Eis treffen. Ich mag lange intensive Gespräche, lache aber auch sehr gern. Und vor allem bin ich auch mal gern zu Hause. Ich bin einfach keine Partymaus.
Bereits jetzt habe ich das Gefühl, dass die Mädchen aus der Uni untereinander mehr zusammengewachsen sind und ich so bisschen am Rande stehe. So das 5. Rad am Wagen quasi. Außerhalb der Uni habe ich im übrigen auch keine richtig feste beste Freundin. Es sind halt alles Bekanntschaften, wenn man das so sagen kann.
Ich glaube, dass ich die falsche Einstellung habe, oder? Ich mein, soll ich einfach das nächste Mal mit "Party machen" obwohl mir das gar nicht liegt und ich da eigtl. nicht mit glücklich werde? Oder soll ich alles so weitermachen wie bisher? Ich mein ich kann ja keine Anzeige aufgeben: "Suche Freundin, die nicht jeden Abend betrunken auf irgendeiner Party hängt.". Vielleicht kennt ihr ja meine Situation und habt einen Rat für mich.
Vielen Dank.
Vielleicht wird euch die Überschrift etwas komisch vorkommen, aber mich beschäftigt das Thema wirklich sehr.
Ich (w) erzähle euch kurz von meiner Situation. Ich bin vor ca. einem Monat mit meinem Freund zusammengezogen, mit dem ich seit über 4 Jahren zusammen bin. Ich wohne jetzt in einer Großstadt, allerdings ist die im Gegensatz zu richtigen Großstädten wie Berlin oder Hamburg recht kompakt und "niedlich". Jedenfalls habe ich auch mein Studium vor ca. 3 Wochen begonnen, was mir wirklich sehr gefällt.
Ich habe auch schon Anschluss an ein paar Mädels gefunden mit denen ich mich in der Uni unterhalte oder zu den Vorlesungen gehe etc. Aber ganz ehrlich? Wirkliche Freundschaften werden das nicht, glaube ich. Zwar mag ich die Mädels gern, aber zur richtig engen Freunschaft braucht es einfach viel mehr und ich glaube dafür haben wir viel zu wenig Gemeinsamkeiten.
Und da liegt das Hauptproblem:
Ich finde einfach keinen Menschen, abgesehen von meinem Partner, der mir vom Wesen her etwas gleicht. Oder besser gesagt noch, auf einer Wellenlänge liegt. Ich bin 20 Jahre jung und wie ihr euch alle denken könnt geht es den meisten 20 Jährigen, die zudem noch Studenten sind, um genau eines: Party machen. Alkohol trinken. Abends weggehen. Und so bin ich gar nicht, es liegt mir einfach nicht. Mir gefällt es nicht. Auch die Mädels aus der Uni gehen untereinander Abends weg und ich wurde auch schon gefragt ob ich mit will, aber ich erfinde immer irgendeine Ausrede, dass ich nicht kann. Mittlerweile werde ich schon nicht mehr gefragt, was mich auf einer Seite positiv stimmt, da ich mir keine Ausreden mehr einfallen lassen muss, aber auf der anderen Seite habe ich Angst, dass ich den Anschluss an sie verliere und dann überhaupt niemanden mehr habe.
Ich bin vielmehr ein Mädchen, was gern einkaufen geht, nachmittags. Ich trinke GAR KEINEN Alkohol, sondern würde mich lieber MORGENS/MITTAGS/NACHMITTAGS mit jemanden auf ein Eis treffen. Ich mag lange intensive Gespräche, lache aber auch sehr gern. Und vor allem bin ich auch mal gern zu Hause. Ich bin einfach keine Partymaus.
Bereits jetzt habe ich das Gefühl, dass die Mädchen aus der Uni untereinander mehr zusammengewachsen sind und ich so bisschen am Rande stehe. So das 5. Rad am Wagen quasi. Außerhalb der Uni habe ich im übrigen auch keine richtig feste beste Freundin. Es sind halt alles Bekanntschaften, wenn man das so sagen kann.
Ich glaube, dass ich die falsche Einstellung habe, oder? Ich mein, soll ich einfach das nächste Mal mit "Party machen" obwohl mir das gar nicht liegt und ich da eigtl. nicht mit glücklich werde? Oder soll ich alles so weitermachen wie bisher? Ich mein ich kann ja keine Anzeige aufgeben: "Suche Freundin, die nicht jeden Abend betrunken auf irgendeiner Party hängt.". Vielleicht kennt ihr ja meine Situation und habt einen Rat für mich.
Vielen Dank.