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Keine Moneten, keine Freunde?

  • Starter*in Starter*in Florian2108
  • Datum Start Datum Start
ich arbeite ungelernt am Bau und lebe eigentlich bescheiden.

Hast du mal überlegt daran etwas zu ändern und eine qualifizierte Ausbildung am Bau zu machen? So viel weniger als ein ungelernter Arbeiter verdienen Azubis auf dem Bau auch nicht.


will man vielleicht dann noch in ein Cafe gehen oder mal ein Eis holen oder so. Für wen anderen ist es nix, ich denke dann immer super, so viel Zaster für 3 Minuten Eis schlecken.

Mich machen meist die "kleinen Dinge" im Leben glücklich. Natürlich könnte ich ein Eis zu Hause günstiger essen. Aber mit der Freundin in der Stadt ein Eis essen oder ein Kaltgetränk zu sich zu nehmen und sich dabei über Gott und die Welt zu unterhalten bietet mir einen großen Mehrwert.
 
A

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Re: Keine Moneten, keine Freunde?
ja, das wird langfristig nicht klappen mit dem Geld,
auch unabhängig von sozialen kontakten, das ist zu knapp auf Kante genäht....
alleine, wenn Du Dich verletzt und ein Hilfsmittel mit Zuzahlung brauchst etc..
Also ich würde mal mit den Kumpels / Kollegen mitgehen, den Abend mit ihnen nett verbringen und dann sagen, dass es schade ist, dass Du es genossen hast, aber das nächste Mal nicht mitkannst, da kein Geld, wenn Du wieder eines hast, dann gerne...
und Dir zweitens einen besser bezahlten Job oder eine Ausbildung suchen.
 
ja, das wird langfristig nicht klappen mit dem Geld,
auch unabhängig von sozialen kontakten, das ist zu knapp auf Kante genäht....
alleine, wenn Du Dich verletzt und ein Hilfsmittel mit Zuzahlung brauchst etc..
Also ich würde mal mit den Kumpels / Kollegen mitgehen, den Abend mit ihnen nett verbringen und dann sagen, dass es schade ist, dass Du es genossen hast, aber das nächste Mal nicht mitkannst, da kein Geld, wenn Du wieder eines hast, dann gerne...
und Dir zweitens einen besser bezahlten Job oder eine Ausbildung suchen.

100 % Zustimmung
 
Wenn das Geld JETZT noch nicht mal für das Nötigste reicht, dann zieh dich schonmal warm an wenn der Winter kommt. Schon allein aus Existenzgründen rate ich dir, mal generell über deine finanzielle Situation nachzudenken. Freunde sind die Kirsche auf der Torte, bei dir haperts ja schon am Tortenboden... Nebenjobs ergeben btw ja auch neue Bekanntschaften
 
Ich denke, du stehst dir mit deiner übertriebenen Scham selber im Weg. Ein Weg könnte sein, es grundsätzlich zu Beginn der Bekanntschaft zu sagen. Dann hast du es hinter dir.

Könntest du evtl. aufstocken mit Hartz4 oder Wohngeld? Musst du nach dem Winter evtl. sowieso, wegen der Heizkosten.

Kannst du nicht woanders für weniger schwere Arbeit mindestens genauso viel verdienen? In der Gastronomie vielleicht? Dann hättest Du vielleicht noch Energie für einen Nebenjob.

In der Wander-Community.de kannst du Leute zum Wandern finden. Das kostet ja erst mal nichts. Du könntest ja auch - dort oder woanders - eine Anzeige aufgeben: Suche Leute für die Freizeit, hab aber kaum Geld. Dann melden sich nur Leute, die das akzeptieren.

Und wenn dir hier 10 Leute schreiben, dass deine Scham das Problem ist, dann nimm das bitte mal ernst. Ein bisschen Scham ist verständlich, aber du machst ein Riesen Problem daraus. Ich kenne auch Leute, die ständig pleite sind und die das normal finden bzw. völlig ungeniert sind. Klar kann man sich auch verändern, auch wenn es nicht so einfach ist!
 
Du kannst das ändern, indem du eine Ausbildung anfängst.
Eben nicht.

Fachkräftemangel
Fachkräftemangel + ungelernt. Finde den Fehler.

das ist zu knapp auf Kante genäht....
Vor dem ganzen Mist mit den Russen konnte ich gut hinkommen und eben rund 20€ zur Seite legen. Da hat sich in den letzten Jahren schon ein Sicherheitspolster angesammelt aber an den gehe ich nicht ran für ein Bier mit Kollegen.
Ich könnte nur den Betrag kürzen den ich monatlich einem Familienmitglied schicke, aber in Zeiten wie diesen wäre das ein A******* Move. Kommt also nicht in Frage.

Nebenjobs ergeben btw ja auch neue Bekanntschaften
Steh gerne mal um die 10h aufm Bau 5 Tage die Woche und finde dann noch Energie Samstag und Sonntag in die Hacken zu treten.
 

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