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Keine Angst vorm Islam

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Ach so, du wolltest nur kurz ein bisschen missionieren und dich gar nicht 'austauschen', ok. Dann wünsch ich dir weiter ein gutes Leben. Cu🙂
 
Es ist mir neu, dass der Islam nicht auf Mission, Verbreitung angelegt ist. Er beansprucht doch universale Gültigkeit (Sure 34,28). Sein Ziel ist die Aufrichtung der islamischen Ordnung bzw. Herrschaft über die ganze Welt und über alle Lebensbereiche aller Menschen.

Diesem Ziel dienen die verschiedenen Formen oder Stufen des "Dschihad", der Anstrengung für die Sache Allahs. Dschihad kann passiver Widerstand oder sogar nur innere, gedankliche Verurteilung einer unislamischen Handlungsweise sein, aber auch verbale Angriffe gegen andere, als verkehrt angesehene Religionen bis hin zum bewaffneten Kampf umfassen.

"Da`wah" ist eine Form des Dschihad. Sie kann von Muslimen als "Dschihad mit Worten" bezeichnet werden (Quelle, sonst glaubt mir keiner: Ömer Öngüt; Islam, Istanbul 1996, S. 334f).

Die Grundbedeutung des arabischen Wortes "da`wah" ist: Ruf. Es kann außerdem Aufruf, Aufforderung, Einladung, Propaganda etc. bedeuten. Im Kontext des islamischen Rechts ist "Da`wah" der Ruf oder die Einladung an Einzelne oder Gruppen von Menschen, den Islam anzunehmen bzw. sich Allah zu unterwerfen. Dabei
werden sie nach islamischem Verständnis aufgefordert, zum Islam zurückzukehren, da ja alle Menschen eigentlich als Muslime geboren werden.

Als koranische Grundlage für die Da`wah wird oft Sure 16,125 zitiert: "Rufe zum Weg deines Herrn mit Wahrheit und guter Ermahnung und streite mit ihnen auf die beste Art..."


Also Malika: Mag sein, dass du das Wort "Mission" nicht verwendest. Dann eben Da´wah.
 
doch austauschen wollte ich mich gerne aber nicht der sündenbock für alle sein die straftaten begehen.
 
doch austauschen wollte ich mich gerne aber nicht der sündenbock für alle sein die straftaten begehen.

Als Christin muss ich mir auch immer die Kreuzzüge und Hexenverbrennungen anhängen lassen, dazu kommen noch die Ausschweifungen einiger Priester. Dass das alles nicht in der Bibel steht, interessiert da auch keinen, da muss ich auch durch!
 
doch austauschen wollte ich mich gerne aber nicht der sündenbock für alle sein die straftaten begehen.


Hallo zusammen.

Genau das ist euer Problem. Jedesmal wenn über Religionen (egal welche) diskutiert wird, kommt die komplette negative Vergangenheit hoch und der Threadersteller/in wird hingestellt, als wollte sie missionieren usw.
Vorhin hat jemand geschrieben, das der Islam zum missionieren aufruft, das macht das Christentum auch, trotzdem gehe ich nicht "betteln", weil ich denke jeder soll mit seiner Religion glücklich werden.

Was soll eigentlich das Argument, ich als Christ muss mir auch immer die Vorwürfe der Kreuzzüge, Hexenverbrennungen usw. anhören?
Ach so, das soll die Ursache sein wieso ich diesen Thread auch mit Vorwürfen vollblubbere.

Am besten sind die "Ungläubigen", denn die hetzen gegen jede Religion, indem sie nur ein paar Wortfetzen einwerfen und alles stürzt sich drauf.

Ich fand es Klasse das mal jemand etwas über seine Religion erzählt. Aber Dr. ... usw. gönnen es uns nun mal nicht.

Schade!!!
Schade!!!
 
*roflmao* was hat er denn sonst gemacht?
ach ja, kriege geführt und kinder gef****t 😎😎

Du kennst dich wohl besonders gut mit dem Islam aus?
Wieder diese Vorwürfe.

Wir brauchen uns nicht wundern, das es Kriege um Religionen gibt, solange es Menschen gibt die so etwas schreiben.
 
Du kennst dich wohl besonders gut mit dem Islam aus?
Wieder diese Vorwürfe.

es ist fakt, dass mohammed angriffskriege geführt hat. belese dich mal. es ist völliger schwachsinn von malika, zu behaupten, m. habe nicht missioniert.

Wir brauchen uns nicht wundern, das es Kriege um Religionen gibt, solange es Menschen gibt die so etwas schreiben.
ich befinde mich in DE, und darf daher wenigstens so etwas schreiben.
dieser ach-so-tolle prophet hatte nun mal auch viele dunkle seiten.
mohammed hat sich oft nicht an das gehalten, was er gepredigt hat. ich weiß nicht, warum. vielleicht ist ihm nur die macht zu kopf gestiegen, oder er hatte halt nen sockenschuss......

jesus auf der anderen seite war gewiss auch irgendwie ein weltfremder traumtänzer - aber er hat sich wenigstens an seine eigenen worte gehalten (bis auf das eine mal, seine randale im tempel, die zu seiner verhaftung geführt hat).

wenn ich jetzt nur geschrieben hätte, dass jesus ein traumtänzer gewesen sei, hättest du bestimmt nichts daran auszusetzen gehabt, wetten? 😉

klar, über's christentum darf man ja herziehen, nur über den islam ja nicht, böse, böse 😀 😀 😀 😀
ich kenne da seine person aus diesem forum, die sich als generalanwalt der moslems gibt, aber auf der anderen seite kaum eine gelegenheit auslässt, das christentum zynisch zu kommentieren......
naja, ich nenne keinen namen 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
Gibt´s überhaupt ne Religion die sich Nichts hat zu Schulden kommen lassen.....äh.....die sich Nichts zu Schulden hat kommen................öh....😕......naja, ihr wisst was ich meine.

Die drei Wüstenreligionen aus dem Land der Gesegneten und Geehrten, aus dem Land des erwählten Volkes und darum herum haben doch nur Elend über die Welt gebracht......

........und einen Haufen dummes Geschwafel. Sorry, aber so isses leider..........

..........nicht MEINE Erfindung.....erschlagt bitte nicht den Boten.
 
klar, über's christentum darf man ja herziehen, nur über den islam ja nicht, böse, böse 😀 😀 😀 😀
Man spricht auch gerne vom "Christen-Bashing". Aber die sind das gewohnt, schütteln sich den Staub von den Schuhen und gehen einfach weiter.
Zu der Diskussion insgesamt: Wer von seinem Glauben erzählt, muss mit Fragen rechnen, muss damit rechnen, dass kritische Anmerkungen kommen und muss sich auch mit Dingen auseinandersetzen, die von anderer Seite aus durchaus Berechtigung haben. Da sollte man sich nicht angegriffen oder gar beleidigt fühlen, sondern diese Auseinandersetzung aufnehmen oder eben kneifen und gehen. Beim Islam ist das besonders schwierig, denn Islam ist immer auch Politik, der Islam ist für sich ein gesellschaftliches Modell, eine Trennung zwischen Staat und Religion ist nicht vorgesehen. Und wenn dann vom persönlichen Glauben erzählt wird, dann muss auch hierzu Stellung bezogen werden können. Zu sagen, ich bin privat Moslem, ich bin glücklich, und was der Islam an gesellschaftlichen Veränderungen vorsieht, interessiert mich nicht und ich bin dafür nicht verantwortlich, das kann nicht funktionieren.
Jesus sagte:"Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist." Er akzeptierte eine weltliche Regierung als Notwendigkeit des Zusammenlebens. Das ist eben im Islam nicht der Fall.
 
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