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Kein Verständnis für Trauer?

  • Starter*in Starter*in Medic
  • Datum Start Datum Start
Da hast Du recht, Medic. In den USA wird das ganz anders thematisiert, da werden aber auch Mythen erschaffen, was durchaus möglich ist, vielleicht, weil man dort einfach nicht so eine Geschichte hat, wie wir sie hier haben.
Ich habe darüber geschlafen und kann Dich jetzt, glaube ich, ein bisschen besser verstehen.
In einem Song von Bad Religion heißt es
"...then the generals said: 'We don't want our boys dead, your sons and your husbands will be coming back heros, soon.'" (Drunk sincerity)
Das ist hier undenkbar, Gott sei Dank!
Es gehört hier sehr viel Mut dazu, Soldat zu werden, in einem Land, das gerne auch mal pauschal als Kriegsverbrechervolk abgestempelt wird. Die Beweggründe für Deinen Freund sind heute andere gewesen, als sie es damals waren. Das sollte man honorieren. Das macht den Tod umso tragischer und trauriger, da er nicht hingegangen ist, um zu rächen oder zu töten.
Aber bitte empfinde manche Aussagen nicht als Ablehnung Dir oder dem Freund gegenüber. Es ist eine Ablehnung der Gewalt gegenüber, die Völker untereinander sich antun. Niemand spricht Dir das recht zu trauern oder wütend zu sein ab. Viele haben "so etwas kommen sehen", weil ein Krieg immer Opfer fordert. Und ganz objektiv müssen wir uns alle eingestehen, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, sein Leben zu verlieren, wenn man sich in so ein Gebiet begibt (evtl. bereits erwähntes "Berufsrisiko"?). Trotzdem: Nur weil die Wahrscheinlichkeit steigt, verliert dieser Tod nicht an Tragik. Nochmals, alles Gute für Dich!
 
Leute, Leute, Leute!

Macht mal alle halblang!
Ich habe heute durch Zufall den Thread gelesen und kopfschüttelnd nur gedacht, was geht denn hier ab?

Da ist ein Mensch, der brutal einen anderen verloren hat. Und ihr zerfließt hier in politischen Diskussionen und allen mögliche Phrasen. Beschränkt euch doch mal bitte auf die Fakten!

Medic trauert und nur das sollte zählen!
Sie/Er wird konfrontiert mit:
Menschen, die wenig für die Trauer um einen Soldaten haben
Pfarrern, die den Verstorbenen als Verbrecher bezeichnen
Rehnus, der schreibt, ihr/sein Bekannter sei selbst schuld am eigenen Tod (was ich bei Fremdeinwirkung nun gar nicht verstehen kann)
Gast von heute 07.06. 14.38, der ihr/ihm vorwirft, sie/er rechtfertige Kriege auf aller Welt.

Zitat: Du findest eine Rechtfertigung für die Vorkommnisse in den verschiedenen Krisengebieten zu intervenieren
... dein Freund als Besatzungsmacht einmarschierte
... Ich merke, dass du dir ganz schön die Propaganda einer Kriegsmaschinerie zueigen machst.

Vergleicht mal folgendes:
Zitate von Medic:
Aber ich gebe Dir recht: Krieg ist immer sinnlos und sch... ...

Damit bezieht Medic doch eindeutig Stellung gegen Krieg. Und dann werft ihr ihr/ihm vor, er würde es rechtfertigen?
Schämt euch!

Irgendwo habe ich hier die Frage gelesen:
Warum stellst du deine persönliche Trauer über die der Menschen in Afghanistan?
Gegenfrage:
Warum stellt ihr die Menschen in einem fernen Land, in dem wir ja gar nicht zu suchen haben (Aussage Rehnus) über die Trauer und den Verlust eines Menschen?

Warum stellt ihr einen Menschen, der einen großen Verlust erlitten hat, an den Pranger.
Das ist unmenschlich, ihr solltet euch schämen. Habt ihr so wenig Emphatie, so wenig Mitgefül?

Kann man nicht einmal dir Klappe zu allem politischen Scheiß halten? Und nur einfach sagen: Tut uns Leid.
Oder tut es euch etwa gar nicht leid, dass ein Mensch gestorben ist.
Vieleicht freut es euch wohl auch noch, dass ein Soldat gestorben ist?

Dies ist ein Trauerforum, da sollte man darauf verzichten, sich in politischen Diskussionen zu verlieren. Darum hat Medic übrigens auch gebeten.
Zitat: Also bitte, lass die politischen Diskussionen hier, denn jeder Soldat ist auch ein Mensch.

So, nun geht mal in euch und denkt drüber nach, ob ihr überhaupt zu echtem Mitgefühl nichts zu suchen.

Medic, Dir spreche ich, auch wenn ich Kriege nicht gut heiße, mein herzlichstes Beileid über den Verlust deines Bekannten aus. Ich verstehe, dass die sein Tod besonders nahe geht, da er dir einst dein Leben rettete.

Die Toten verlassen uns nicht.
Sie sind nur umgezogen.
Sie wohnen jetzt in unseren Gedanken und in unseren Herzen.
 
Sorry,
nun ich weiß, dass wenn Menschen trauern und verletzt sind, befinden sie sich in einem Ausnahmezustand und man darf nicht alle Worte auf eine Goldwaage legen.
Ich möchte noch einmal einen Versuch machen meinen Standpunkt darzustellen, zumal du völlig realitätsfremde Argumente bringst.

Hinterm großen Teich achtet man solche Leute und Verwandte und Bekannte erhalten aufrichtige Anteilnahme von ALLEN.
Aber hier in Deutschland: ... nu ja, er ist selber schuld...
Hast du dir die Mühe gemacht einmal auf Internetseiten der amerikanischen Veteranen zu lesen, wie sie mit ihren posttraumatischen Gebrechen im Stich gelassen werden?
Wie sie um jeden Dollar prozessieren müssen. Wie viele dieser Leute, übrigens in Deutschland auch, nicht mehr mit ihrem Leben zurrecht kommen?
Und in den USA geht keiner gut mit Veteranen um.

Weil, da gibt es so viele davon und es ist nichts Besonderes. Man sollte da nicht irgendwelchen pathetischen Filmen und Werbeveranstaltungen glauben. Die Realität ist dort sehr grausam, weil diese Menschen vielfach in Heimen regelrecht dahinvegetieren.

Ich persönlich habe nur auf dieses Thema geantwortet, weil du Medic dem Forum vorschreiben möchtest, was es zu tun hat.

Erst einmal, schade, dass du meine Kondolenz nicht annahmst.
Ich denke jedoch, dass zu jeder Trauerbewältigung ein WARUM gehört. In soweit gehören die Dinge wie es dazu kam, unlösbar zusammen.

Um bei deinen Beispielen zu bleiben, ja du hast recht, wer über eine vielbefahrene Straße geht, kann umkommen, Das gehört bei uns zum normalen Lebensrisiko. Doch wer bei ROT geht, kommt schon eher um.

Ja, ich war Zeitsoldat und habe mehrmals meinen Eid geleistet für dieses Land. Ich habe auch meinen Eid immer Ernst genommen und zu einer Zeit gedient, wo eine Gefahr eines großen Krieges noch real war. Somit hat jeder Soldat, ob er Wehrpflichtiger war oder Zeitsoldat, immer mit rechnen müssen sein Gelöbnis oder Eid einzulösen.
Der Unterschied ist nur, das die BW eine Verteidigungsarmee war und niemand den dümmlichen Spruch eines Peter Struck kannte, dass unsere Demokratie am Hindukusch verteidigt wird.

Du schreibst auch, ob ich im aktiven Einsatz war. Nein!
Doch die Gewissensnöte der Soldaten sind mir durchaus bekannt, da ich bis zur Auflösung der Kommissionen über die Kriegsdienstverweigerung, dort tätig war.
Daher habe ich mich intensiv mit dieser Thematik befasst und ich darf dir versichern, dass es nicht unmöglich ist den Einsatz abzulehnen.
Dazu gehört, dass man ggf. Nachteile in Kauf nehmen muss, das ist richtig.
Willst du dafür ernsthaft eine Bewertung von mir?
Oder dein Argument erneuern, dass man sonst eine Arbeit hat?


Und wieso erwartest du eine unterschiedliche Handlungsweisen einer Bombe, als ob diese unterscheiden könnte, ob jemand Schuld auf sich geladen hat oder nicht, ob jemand ein wertvoller Mensch ist oder nicht.
Ich wiederhole mich wahrscheinlich, ein Krieg kennt diese Nuancen nicht, Krieg ist zynisch und ungerecht.

Und feige nenne ich es nun einmal, wenn jemand, egal in welchem Land - ohne Rücksicht darauf, dass dabei auch eigene Leute getöten werden - mit versteckten Sprengfallen Menschen in den Tod reißt. Schließlich legen nicht unsere Soldaten, sondern einzelne Afghanen die Sprengfallen. Wenn Du schon politisieren möchtest, dann bitte frag doch erst einmal, wieviele Menschen dort durch eigene Landsleute in den Tod geschossen und gesprengt werden.
In diesem Land herrscht Generationen Bürgerkrieg und Besatzungskrieg. Ich schrieb über die Interessenslage fremder Mächte dieses Land zu kontrollieren.
Wir können nicht alle Verantwortung, die du uns mit deinen Vorwürfen aufladen möchtest, übernehmen, doch können wir, müssen wir, die Verantwortung dafür übernehmen, wenn Benzinlaster zerbombt werden und dabei unschuldige Kinder und Zivilisten sterben. Oder wenn in eine Menschenmenge geschossen wird, weil man sich bedroht fühlt. Also in putativer Notwehr.

Bei anderen Vorkommnissen werden Menschen erschossen und anschließend mit Geld bezahlt, um sich zu entschuldigen.
Mir ist das zutiefst zuwider.

An keiner Stelle habe ich deinem Freund eine persönliche Schuld zugewiesen, weil er sich für den Einsatz entschied. Du kannst jedoch nicht bei mir oder anderen erwarten, dass wir einen Heldenepos anstimmen.
Denn wenn das diese Bundesregierung auch immer sagt, für mich und meine Familie ist er nicht gestorben.
Nach meiner Wertvorstellung ist er von den Regierenden missbraucht worden. Diese tragen die Verantwortung!


Und selbst du kannst doch nicht abstreiten, dass es keine persönliche Trauer, alleine des Trauerns wegen, geben kann, wenn du diese Vorwürfe an Fritzie, mich und dem Forum allgemein und quasi im Rundumschlag, richtest.
Da muss man doch politisch argumentieren, zumal ihn ja die Bombe zwar getötet, die Politik ihn aber auf dem Gewissen hat.

Und es tut mir Leid, du glorifizierst eine Trauer. Trauer muss man persönlich empfinden und tragen, man kann sie nicht anordnen, auch wenn das manchmal so gemacht wird.
Was ich dir anbieten kann ist mein menschliches Mitgefühl mit dir persönlich, weil ich glaube, dass du trauerst.
 
Sach mal Rhenus

Du peilst es nicht, oder. Mach dich raus hier! Das ist ein Trauerthread.
Wenn du weiter politsch rum diskutieren willst, wechsel doch bitte zu "Gesellschaft"
Da gibt es sogar eine Thread über Deutsche Soldaten in Afhganistan. Dort kannste weiter rumstänkern.

Und jetzt lass endlich die Trauernden in Ruhe.

Ich schreibe das mit Absicht öffentlich, da jeder, der nicht zu ehrlichen Beileid fähig ist und das Trauerforum nur nutzt um seine politische Meinung zu äußern, hier einfach nicht hin gehört.
 
Anderer Gast

Ich schreibe das mit Absicht öffentlich, da jeder, der nicht zu ehrlichen Beileid fähig ist und das Trauerforum nur nutzt um seine politische Meinung zu äußern, hier einfach nicht hin gehört.
Da sage ich doch höflich Danke schön!
Dafür, dass mir die Ehre zuteil wird von dir selbstgerecht und anmaßend beurteilt zu werden.

Also du bestimmst, was „ehrliches Beileid“ ist und wer dazu fähig ist?
So, so!
Wie wäre es, wenn du als Gast(?) es den Moderatoren überlässt einzugreifen, wenn sie das für richtig halten.
Du wirst verstehen, dass ich daher deinen ungefragten Rat dankend ablehnen muss.

Doch, durch Zufall hier?
Das glaubst du doch selbst nicht!

Ich schreibe das mit Absicht öffentlich
Können Gäste Persönliche Mitteilungen sprich Nichtöffentlich schreiben?
Zeig dich doch erst einmal mit deinem angemeldeten User-Namen und argumentiere mit offenem Visier!
Und unterlasse es zukünftig bitte mich mit angeblichen Forenregeln zu konfrontieren, die du selbst nicht einhältst.

Ich bin grundsätzlich immer kompromissbereit.
Dann bleiben wir doch bitteschön beim Thema, obwohl du ja auch polemisierst oder was verwerflicher ist, zensierst.


Was ist denn bei dir Trauerarbeit?


Wie trauert man den nach deiner Meinung richtig?


Wie bekundet man ehrliche Anteilnahme?

Wie kann ein Außenstehender (Du) das beurteilen, ob es von Herzen kommt oder nicht?

Gibt es dafür eine Anleitung oder Etikette?
Etwa so, wie es die Offiziellen tun, mit öffentlicher zur Schaustellung und voraus getragenen Orden?


Sollte man Trauer in die Öffentlichkeit bringen?

Wie nah stand die TE-in denn diesem Freund überhaupt?

Für mich stehen Trauerbewältigung und Ursache des Todes in einem engen Verhältnis. Eben wie Ursache und Wirkung.
Spielt es keine Rolle warum und weshalb und unter welchen Umständen jemand starb?
Das schrieb die TE doch selbst. Doch was ist falsch daran, dass ich diese Bewertung nicht übernehmen mag.

Also machen wir es so, wie es dir vorschwebt, mit Zensur?

Sind wir wieder so weit, dass man nicht über Sinnlosigkeit dieses Todes, ausgelöst von einer zweifelhaften Begründung eines Einsatzzieles, sprechen darf?

Ich verstehe!
Damit das Einsatzziel nicht gefährdet wird, weil damit zu rechnen ist, dass es nicht der letzte Soldat ist, der sinnlos getötet wird.

Oder geht es dir darum, wie eher zu erkennen ist, mich persönlich zu attackieren?
Dann sollten wir das allerdings mit Namen zu Namen hinter den Kulissen ausfechten.
 
Frietzi, wenn du meinen ersten Post richtig gelesen hättest, wüsstest du, was mit meiner FAmilie ist.


Guten Morgen Medic. Ja, ich habe deinen ersten Post mehrfach und gründlich gelesen. Und deshalb stellte ich die Frage nach deiner Familie, aber wahrscheinlich zu knapp und nicht deutlich genug.

Du schreibst, daß deine Familie mit Dingen, die in Zusammenhang mit Auslandseinsätzen, Trauer um gefallene Soldaten usw. steht, nichts wissen will.

Heißt das, daß deine Familie von DIR nichts wissen will? Du selbst warst bei Auslandseinsätzen, wie du geschrieben hast. Fühlst du dich von deiner Familie im Stich gelassen? Generell? Das würde mir deine Wut und deine Verlassenheit, die du vermittelst, verständlicher machen.


Aus deinem ersten Post ging nicht hervor, daß dieser Freund, den du betrauerst, dir das Leben gerettet hat. Es war von einem Soldaten die Rede, den du kanntest. Du nanntest ihn einen Bekannten. Und du erwähntest, daß du mit Trauerarbeit vertraut bist. Daß du selbst in Krisengebieten eingesetzt warst, hast du uns erst später erzählt. Daß du im Rahmen deines Einsatzes im medizinischen Bereich auch beschossen worden bist. Auch da erwähntest du lediglich, daß dein Bekannter zum Schutz der medizinischen Kräfte eingesetzt war.

Gestern erst erwähntest du, daß er bei der Explosion, die sein Leben gekostet hat, einen anderen Menschen mit seinem Körper gedeckt und damit das Leben gerettet hat. Und auf weiteres Nachfragen schreibst du, daß dir dieser Bekannte deshalb so nahe stand, weil er dir vor Monaten das Leben gerettet hat.

Liebe Medic, aus all deinen Zeilen spricht Kummer und Verzweiflung. Ich möchte von dir wissen, warum du mit dem, was dich eigentlich bewegt, so zurückhaltend bist. Du möchtest Verständnis und Trost (das verstehe ich sehr gut, das tun auch andere, da bin ich mir ganz sicher). Aber die Art, wie du schreibst, verhindert den Trost, den du brauchst. Warum ist das so?

Ich frage noch einmal: was ist mit deiner Familie? Lehnt die dich ab? Was ist mit deinem Umfeld. Lehnen dich die Leute ab? Ich frage dich das, weil es allen meinen bisherigen Erfahrungen widerspricht, daß einem Menschen Trost verweigert wird. Es gibt sie, diese ewig politisierenden Menschen, die keine Gelegenheit ungenutzt lassen, ihre Auffassung an ungeeigneter Stelle loszuwerden, aber es gibt nicht NUR sie. Was ist mit den Menschen, die für DICH da sein sollten, wo sind die?
 
Liebes Admin-Team, liebe Moderatoren!

Ich erhoffte einfach nur einfache Beileidsbezeugungen wie "Wir fühlen mit Dir" oder "Herzliches Beileid" zu erhalten.

Da aber einige Herrschaften

- erwarten, dass ich einen Seelenstrip hinlege und mich an die schlimmste Zeit meines Lebens erinnern soll, die mit dem Tod meines Bekannten nichts zu tun hat (außer dass wir uns dadurch kennen lernten)

- meinen Thread zur Plattform ihrer persönlichen Auseinandersetzungen machen

ist dies kein wirklicher Trauerthread mehr.

Eigentlich sollten in einem Trauerthread ausschließlich der Verstorbene und die Trauer der Zurückgebliebenen im Mittelpunkt stehen.

Dem ist hier nicht mehr so.

Ich bitte daher, dass ihr den Thread schließt.
Mögen diese Herrschaften doch bitte woanders ihre Klingen kreuzen.

Diesen letzte Post dürft ihr noch eine Weile stehen lassen, damit die Leute vieleicht mal drüber nachdenken, dass das der falsche Ort für derartige dispute war.

Danke!
 
Du hast Recht, Medic, und ich kann mich nur entschuldigen. Es gab hier grad einige akute Not hin bis zu Suizidgefahr und dadurch... - dennoch: Einige Worte hätte ich dir schreiben sollen.

Es tut mir Leid - bitte verzeih und sieh es uns fehlerhaften Menschen einfach nach. Auch hier herrscht Unvollkommenheit, die manchmal - wie jetzt grad dir - sehr weh tun kann.

Vielleicht fangen wir einfach nochmal neu an - du brauchst dazu keinen "Seelenstrip", sondern nur ein wenig mehr Offenheit - und die Bereitschaft zur Vergebung, dass bisher hier offenbar für dich einiges schief gelaufen ist.

Okay? *dirmaldiehandreicheundumdiesevergebungbitte*

Christa
 

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