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Kein Spaß mehr im Bett

Tamagochi6

Aktives Mitglied
Ich fühle mich bei meinem Partner plötzlich nicht mehr wohl im Bett. Ich verstehe nicht genau woran das liegt. Wenn er seine Lust andeudet und mir Komplimente zum Beispiel über meinen Körper macht fühle gar nichts. Ich erwidere auch überhaupt keine Lust mehr. Am Anfang fand ich es super schön, jetzt fühlt es sich so lästig an. Wenn er mir näher kommt Weise ich ihn meistens ab. Ich sehe seine Enttäuschung. Dann bekomme ich ein schlechtes Gewissen, weil ich nie will. Ich sehe selber ein, dass ich ihn mit meinem Verhalten frustriere. Manchmal habe ich deswegen Sex, aber das fühlt sich an wie eine nervige Pflicht um ihn nicht immer hängen zu lassen. Dann machen wir es halt, aber ich bin froh wenn das endlich fertig ist und ich wieder meine Ruhe habe. Ich habe auch gar nicht wirklich Lust mit ihm kuscheln sondern wäre lieber allein.

Wir haben auch schon geredet. Er sagte mir wie wenig begehrt er sich von mir fühlt. Es kam zum Streit. Es ist aber nicht so, dass ich ihn nicht begehrenswert finde, ich kann selbst kaum sagen woran das liegt. Vielleicht empfinde ich ihn als zu einseitig. Ich schaue immer, dass es ihm gefällt im Bett. Er sagt mir gerne was er sich gerade von mir wünscht und wie ich es machen soll. Dann tu ich das und denke es gefällt ihm. Kurze Zeit später wünscht er es sich dann aber wieder anders und ich denke das reicht nicht was ich mache. Er ist mir zu dominant. Es ist eine für mich unangehme Dominanz. Das habe ich ihm auch schon gesagt, aber er versteht das nicht. Er sagt mir im Nachhinein auch immer wie super toll er das fand. Ich hatte aber vorher den Eindruck ich mache es nicht gut genug. Manchmal fühle ich mich wie ein Etwas, dass seine Anweisungen befolgen muss.
Ich mag es durchaus devot zu sein, aber so wie es momentan ist fühlt sich für mich nicht richtig an.

Ich finde auch nicht das Verständnis, dass ich mir wünsche. Er erklärt mir dass ich mich nicht so fühlen muss, weil ich genug bin, aber er ist unfähig zu verstehen was mich verletzt. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Ich habe ihn ja lieb, trotzdem fühle ich mich so unbeachtet.
 
F

Fliese123

Gast
Ich fühle mich bei meinem Partner plötzlich nicht mehr wohl im Bett. Ich verstehe nicht genau woran das liegt. Wenn er seine Lust andeudet und mir Komplimente zum Beispiel über meinen Körper macht fühle gar nichts. Ich erwidere auch überhaupt keine Lust mehr. Am Anfang fand ich es super schön, jetzt fühlt es sich so lästig an. Wenn er mir näher kommt Weise ich ihn meistens ab. Ich sehe seine Enttäuschung. Dann bekomme ich ein schlechtes Gewissen, weil ich nie will. Ich sehe selber ein, dass ich ihn mit meinem Verhalten frustriere. Manchmal habe ich deswegen Sex, aber das fühlt sich an wie eine nervige Pflicht um ihn nicht immer hängen zu lassen. Dann machen wir es halt, aber ich bin froh wenn das endlich fertig ist und ich wieder meine Ruhe habe. Ich habe auch gar nicht wirklich Lust mit ihm kuscheln sondern wäre lieber allein.

Wir haben auch schon geredet. Er sagte mir wie wenig begehrt er sich von mir fühlt. Es kam zum Streit. Es ist aber nicht so, dass ich ihn nicht begehrenswert finde, ich kann selbst kaum sagen woran das liegt. Vielleicht empfinde ich ihn als zu einseitig. Ich schaue immer, dass es ihm gefällt im Bett. Er sagt mir gerne was er sich gerade von mir wünscht und wie ich es machen soll. Dann tu ich das und denke es gefällt ihm. Kurze Zeit später wünscht er es sich dann aber wieder anders und ich denke das reicht nicht was ich mache. Er ist mir zu dominant. Es ist eine für mich unangehme Dominanz. Das habe ich ihm auch schon gesagt, aber er versteht das nicht. Er sagt mir im Nachhinein auch immer wie super toll er das fand. Ich hatte aber vorher den Eindruck ich mache es nicht gut genug. Manchmal fühle ich mich wie ein Etwas, dass seine Anweisungen befolgen muss.
Ich mag es durchaus devot zu sein, aber so wie es momentan ist fühlt sich für mich nicht richtig an.

Ich finde auch nicht das Verständnis, dass ich mir wünsche. Er erklärt mir dass ich mich nicht so fühlen muss, weil ich genug bin, aber er ist unfähig zu verstehen was mich verletzt. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Ich habe ihn ja lieb, trotzdem fühle ich mich so unbeachtet.
Wie wäre es, wenn du deine Wünsche mehr einbringst?

Oder äußerst du deine Wünsche und er ignoriert sie?
 

natasternchen

Aktives Mitglied
Es ist normal, dass irgendwann die erste große Lust vergeht. Manche wechseln dann das Pferd, andere bleiben im Sattel, auch wenn der Gaul lahmt. Du solltest den Fehler nicht bei Dir suchen, ich habe diese Entwicklung auch oft erlebt. Kopf hoch!
 

Schroti

Urgestein
Eure Beziehung befindet sich in einer Schieflage; du bist der abhängige Azubi, der bei dem älteren Mann wohnt und teils finanziert wird.
Dafür musst du natürlich liefern. Und ertragen, dass er regelmäßig säuft, mit seinen ebenfalls älteren Freunden Witze über dich macht etc.
Ich würde mir ein eigenes Zimmer suchen. Du bist da nur wenig besser dran, als bei deinen Eltern.
 
F

Fliese123

Gast
Eure Beziehung befindet sich in einer Schieflage; du bist der abhängige Azubi, der bei dem älteren Mann wohnt und teils finanziert wird.
Dafür musst du natürlich liefern.
Das mit dem Liefern müssen, sehe ich anders. Wenn es eine echte Partnerschaft ist, für beide Beteiligten, wird der ältere Partner auf den jüngeren eingehen und seine Wünsche ernst nehmen.

Für alles andere sollte sich der TE meiner Meinung nach zu schade sein. Dann bliebe wirklich nur der Auszug.

Evtl prüfen, ob Bafög oder andere Hilfen in Frage kommen, falls das Geld alleine zum Leben nicht reicht.


Geld kann je nach Persönlichkeit einen unschönen Einfluss auf die Beziehung haben.

Vielleicht hilft es schon, wenn beiden Partnern klar ist, dass alles, was sie tun, freiwillig tun.
 

Tamagochi6

Aktives Mitglied
Wie wäre es, wenn du deine Wünsche mehr einbringst?

Oder äußerst du deine Wünsche und er ignoriert sie?
Ich habe es schon geäußert. Ich habe ihm gesagt, dass ich mich manchmal von ihm unter Druck gesetzt fühle. Er kann mich nur leider nicht wirklich nachvollziehen.

Es ist normal, dass irgendwann die erste große Lust vergeht. Manche wechseln dann das Pferd, andere bleiben im Sattel, auch wenn der Gaul lahmt. Du solltest den Fehler nicht bei Dir suchen, ich habe diese Entwicklung auch oft erlebt. Kopf hoch!
Danke :')

Eure Beziehung befindet sich in einer Schieflage; du bist der abhängige Azubi, der bei dem älteren Mann wohnt und teils finanziert wird.
Dafür musst du natürlich liefern. Und ertragen, dass er regelmäßig säuft, mit seinen ebenfalls älteren Freunden Witze über dich macht etc.
Ich würde mir ein eigenes Zimmer suchen. Du bist da nur wenig besser dran, als bei deinen Eltern.
Wie kommst du darauf, dass ich für ihn liefern muss? Am 8. Dezember habe ich endlich meine Prüfung. Ein Zimmer würde ich wahrscheinlich schlimm finden. Ich fühle mich nie wirklich wohl in gleichaltrigen Gruppen.
 

natasternchen

Aktives Mitglied
Ich habe es schon geäußert. Ich habe ihm gesagt, dass ich mich manchmal von ihm unter Druck gesetzt fühle. Er kann mich nur leider nicht wirklich nachvollziehen.

Danke :')

Wie kommst du darauf, dass ich für ihn liefern muss? Am 8. Dezember habe ich endlich meine Prüfung. Ein Zimmer würde ich wahrscheinlich schlimm finden. Ich fühle mich nie wirklich wohl in gleichaltrigen Gruppen.
Ich kann Dich gut verstehen, denn ich bevorzuge auch Männer, die 15 bis 20 Jahre älter sind. Ein Psychologe hat mir mal erklärt, dass Frauen nach guten Genen suchen und bei 40+ Männern besser erkennen, ob sie noch gesund sind, wenig Falten haben, sportlich sind, noch ein gute Potenz haben und sich im Leben behaupten konnten. Insofern sei es evolutionsbiologisch sehr nachvollziehbar, dass einige Frauen in den 20igern weniger Interessen an ähnlichen alten Männern haben. Das fand ich sehr plausibel. Zudem ist der Sex definitiv besser mit älteren Männern.
 

Lavendelgrau24

Aktives Mitglied
Nun, ich denke da ist eben einfach jeder anders gestrickt. Ich bin zB jemand bei dem Lust hauptsächlich m Kopf stattfindet. Dass da mein Partner iwann nicht mehr mithalten kann, ist leider klar. Da muss man dann kreativ werden - oder eben zurückstecken und andere Lösungen finden.

Es hat ja auch jeder zudem ein anderes Bedürfnis, nicht jeder will jeden Tag ;)
 

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