Pizza_Burger
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Hallo liebes Forum,
seit den letzten Tagen habe ich extreme Probleme klare Gedanken zu fassen, die es schwer machen mich auf das wesentliche zu konzentrieren. Mich plagen Gedanken, die extrem negativ sind und mich düster in meine Zukunft blicken lassen, da mir in letzter Zeit einiges klar geworden ist was in meinem Leben alles schief gelaufen ist (psychische und körperliche Ebene). Die Probleme sind wohl nicht mehr zu beheben, weswegen ich Suizidgedanken bekommen habe. Aber nun zu meiner Problematik.
Ich habe an meiner Haut extrem viele Narben, die fast alle aus der Kindheit stammen. Die meisten sind Windpockennarben die als kleine weiße Flecken auf meiner Brust, Rücken und im Bereich der Schulterblätter zu sehen sind. Desweiteren habe ich im Gesicht aufgekratzte Windpockennarben, die mich sehr unattraktiv aussehen lassen. Leider kommt noch eine 2 cm lange Kinnnarbe dazu, die ich mir durch einen unglücklichen Sturz eingefangen habe. Diese sorgt dafür, dass da jetzt keine Barthaare mehr durchwachsen und ich jetzt auf ewig eine hässliche Bartlücke habe, welche mich extrem stört und belastet.
Mit den Hauptproblemen ist es aber noch nicht genug.
Mein ganzer Rücken ist, neben den Windpockennarben, voller Pickel die sich entzündet haben und nicht so leicht weggehen. Hautvertiefungen habe ich auch an Rücken und viele an der Brust. Aber immer noch nicht genug.
An den Schulter habe ich auch noch eine starke Reibeisenhaut die, bei kurzen T-Shirts, gut sichtbar ist. Auch kommen immer mehr Leberflecken an Rücken und im Gesicht zum Vorschein. Sturznarben sind auch auf meinem Rücken zu finden. Narbenschmerzen stehen hiermit an der Tagesordnung.
Ich leide extrem unter meinen Hautproblemen. Wenn ich in den Spiegel schaue und mich nackt betrachte schäme ich mich extrem für mein äußeres.
Ich frage mich auch, wie mich mit so einem Erscheinungsbild eine Partnerin finden soll. Allein die Vorstellung ist grausam.
Ich leide psychisch sehr darunter. Vieles von den Hautproblemen lässt sich wohl nicht mehr rückgängig machen.
Die schlechte Haut ist wohl vererbt von meinem Vater, der selber eine extrem unreine Haut besitzt. Bei mir kommen allerdings die vielen Narben dazu, die für einen jungen Menschen wie mich eine extreme Belastung sind und es schwer machen mit dem anderen Geschlecht etwas anzufangen.
Was ich allerdings ungerecht finde ist, dass die Problemhaut bei meinem Vater erst später in seinem Leben (nach Hochzeit und Kinder) zum Vorschein gekommen sind und bei mir seit der Pubertät schon.
Ich habe mich schon lange damit abgefunden alleine bleiben zu müssen. Die aufkommenden Suizidgedanken verschlimmern das ganze nurnoch.
Ich hatte auch keine tolle Kindheit, da mein Vater zur Liebe einfach nicht fähig ist. Er hat eine narzisstische Persönlichkeitsstörung und ist seit langem in psychiatrische Behandlung. Antidepressiva schluckt er auch jeden Tag.
Meine Eltern stritten sich früher auch des öfteren was bei mir und meinen beiden Brüdern nicht spurlos dran vorbei gegangen ist.
Ich denke, dass dies auch der Grund ist, warum ich mich mit der sozialen Interaktion so schwer tue und Introvertiert bin. Mir fehlt es einfach an Liebe und Zuwendung vom Elternhaus, die auch mal mit gutem Beispiel voran gehen können.
Mein Vater war definitiv kein gutes Beispiel für mich. Er war nie für mich da und macht nur das nötigste um den Rest vom Tag faul vor der Glotze hängen zu können. Egal was er anpackt, es kommt nur Mist bei raus. Er ist schwer von Begriff, hört nie richtig zu und hat nur eine geringe Konzentrationsspanne. Er hat auch schon oft den Arbeitgeber wechseln müssen, weil er nur S**** gebaut hat. Nun sitzt er schon seit 15 Jahren als Frührentner Zuhause rum und lässt sich von meiner Mutter "durchfüttern".
Aufgrund dessen, dass ich im Prinzip nur Müll von meinem Vater vererbt bekommen habe, sei es auf der Haut- oder psychischen Ebene, komme ich zu dem Entschlüsse, dass ich es extrem schwer im Leben haben werden und mich genau das suizidal werden lässt.
Allein die Kombination aus schweren Hautproblemen und Schwierigkeiten mit der sozialen Interaktion, lässt mich negativ in die Zukunft blicken. Ich merke auch das nicht nur die Haut, sondern auch die psychischen Probleme meines Vaters auf mich abgefärbt haben.
Ich habe auch schon versucht mit meiner Mutter über das Thema zu reden aber die nimmt das nicht ernst und behauptet ich würde mir das alles nur einbilden und verweist ständig auf andere Leute, denen es schlechter geht als mir. Auch meine Narbenschmerzen nimmt sie nicht ernst und behauptet, die seien von mir nur ausgedachten. Mit meinem Vater versuch ich es garnicht darüber zu reden, da er eh nicht richtig zuhören und das Problem an sich nicht verstehen würde.
Ich denke das man die Problematik nicht kleinreden und ernst nehmen sollte, da man zumindest als junger Mensch äußerlich einigermaßen gut aussehen will und dies für die psychischen Gesundheit auch wichtig ist. Ich denke das ist auch nachvollziehbar und nicht so schwer zu verstehens.
Ich habe meine Mutter auch schon dafür kritisiert, Fehler an meiner Erziehung und am Erscheinungsbild meiner Haut gemacht zu haben. Dies wollte sie aber nicht wahr haben. Ich habe auch schnell gemerkt, dass Kritik an vergangenem Fehlverhalten sowieso nichts ändern wird und das ganze nur noch verschlimmern kann.
Auch bekomme ich es fertig ab und an mal ins Bett zu pinkeln, was vermutlich mit der psychischen Belastung zusammenhängt. Auch nächtliches Zähneknischen mit inklusiven Zahnschmerzen gehören dazu.
Und ja wegen der Hauptprobleme, dem Bettnässen und Zähneknirschen war und bin ich aktuell in ärztlicher Behandlung. Aber so wirklich beheben konnten die Behandlungen meine Probleme nicht.
Gibt es dennoch Möglichkeiten das einigermaßen in den Griff zu bekommen, etwa das die Krankenkasse die Kosten bei kosmetischen Eingriffen übernimmt, wenn Suizidgefahr besteht?
Wie soll ich mit meinem ganzen "Lastenrucksack" umgehen den ich seit der Kindheit mit mir trage?
Gibt es überhaupt noch eine Chance auf Besserung?
Werde ich je ein "normales" Leben führen können?
seit den letzten Tagen habe ich extreme Probleme klare Gedanken zu fassen, die es schwer machen mich auf das wesentliche zu konzentrieren. Mich plagen Gedanken, die extrem negativ sind und mich düster in meine Zukunft blicken lassen, da mir in letzter Zeit einiges klar geworden ist was in meinem Leben alles schief gelaufen ist (psychische und körperliche Ebene). Die Probleme sind wohl nicht mehr zu beheben, weswegen ich Suizidgedanken bekommen habe. Aber nun zu meiner Problematik.
Ich habe an meiner Haut extrem viele Narben, die fast alle aus der Kindheit stammen. Die meisten sind Windpockennarben die als kleine weiße Flecken auf meiner Brust, Rücken und im Bereich der Schulterblätter zu sehen sind. Desweiteren habe ich im Gesicht aufgekratzte Windpockennarben, die mich sehr unattraktiv aussehen lassen. Leider kommt noch eine 2 cm lange Kinnnarbe dazu, die ich mir durch einen unglücklichen Sturz eingefangen habe. Diese sorgt dafür, dass da jetzt keine Barthaare mehr durchwachsen und ich jetzt auf ewig eine hässliche Bartlücke habe, welche mich extrem stört und belastet.
Mit den Hauptproblemen ist es aber noch nicht genug.
Mein ganzer Rücken ist, neben den Windpockennarben, voller Pickel die sich entzündet haben und nicht so leicht weggehen. Hautvertiefungen habe ich auch an Rücken und viele an der Brust. Aber immer noch nicht genug.
An den Schulter habe ich auch noch eine starke Reibeisenhaut die, bei kurzen T-Shirts, gut sichtbar ist. Auch kommen immer mehr Leberflecken an Rücken und im Gesicht zum Vorschein. Sturznarben sind auch auf meinem Rücken zu finden. Narbenschmerzen stehen hiermit an der Tagesordnung.
Ich leide extrem unter meinen Hautproblemen. Wenn ich in den Spiegel schaue und mich nackt betrachte schäme ich mich extrem für mein äußeres.
Ich frage mich auch, wie mich mit so einem Erscheinungsbild eine Partnerin finden soll. Allein die Vorstellung ist grausam.
Ich leide psychisch sehr darunter. Vieles von den Hautproblemen lässt sich wohl nicht mehr rückgängig machen.
Die schlechte Haut ist wohl vererbt von meinem Vater, der selber eine extrem unreine Haut besitzt. Bei mir kommen allerdings die vielen Narben dazu, die für einen jungen Menschen wie mich eine extreme Belastung sind und es schwer machen mit dem anderen Geschlecht etwas anzufangen.
Was ich allerdings ungerecht finde ist, dass die Problemhaut bei meinem Vater erst später in seinem Leben (nach Hochzeit und Kinder) zum Vorschein gekommen sind und bei mir seit der Pubertät schon.
Ich habe mich schon lange damit abgefunden alleine bleiben zu müssen. Die aufkommenden Suizidgedanken verschlimmern das ganze nurnoch.
Ich hatte auch keine tolle Kindheit, da mein Vater zur Liebe einfach nicht fähig ist. Er hat eine narzisstische Persönlichkeitsstörung und ist seit langem in psychiatrische Behandlung. Antidepressiva schluckt er auch jeden Tag.
Meine Eltern stritten sich früher auch des öfteren was bei mir und meinen beiden Brüdern nicht spurlos dran vorbei gegangen ist.
Ich denke, dass dies auch der Grund ist, warum ich mich mit der sozialen Interaktion so schwer tue und Introvertiert bin. Mir fehlt es einfach an Liebe und Zuwendung vom Elternhaus, die auch mal mit gutem Beispiel voran gehen können.
Mein Vater war definitiv kein gutes Beispiel für mich. Er war nie für mich da und macht nur das nötigste um den Rest vom Tag faul vor der Glotze hängen zu können. Egal was er anpackt, es kommt nur Mist bei raus. Er ist schwer von Begriff, hört nie richtig zu und hat nur eine geringe Konzentrationsspanne. Er hat auch schon oft den Arbeitgeber wechseln müssen, weil er nur S**** gebaut hat. Nun sitzt er schon seit 15 Jahren als Frührentner Zuhause rum und lässt sich von meiner Mutter "durchfüttern".
Aufgrund dessen, dass ich im Prinzip nur Müll von meinem Vater vererbt bekommen habe, sei es auf der Haut- oder psychischen Ebene, komme ich zu dem Entschlüsse, dass ich es extrem schwer im Leben haben werden und mich genau das suizidal werden lässt.
Allein die Kombination aus schweren Hautproblemen und Schwierigkeiten mit der sozialen Interaktion, lässt mich negativ in die Zukunft blicken. Ich merke auch das nicht nur die Haut, sondern auch die psychischen Probleme meines Vaters auf mich abgefärbt haben.
Ich habe auch schon versucht mit meiner Mutter über das Thema zu reden aber die nimmt das nicht ernst und behauptet ich würde mir das alles nur einbilden und verweist ständig auf andere Leute, denen es schlechter geht als mir. Auch meine Narbenschmerzen nimmt sie nicht ernst und behauptet, die seien von mir nur ausgedachten. Mit meinem Vater versuch ich es garnicht darüber zu reden, da er eh nicht richtig zuhören und das Problem an sich nicht verstehen würde.
Ich denke das man die Problematik nicht kleinreden und ernst nehmen sollte, da man zumindest als junger Mensch äußerlich einigermaßen gut aussehen will und dies für die psychischen Gesundheit auch wichtig ist. Ich denke das ist auch nachvollziehbar und nicht so schwer zu verstehens.
Ich habe meine Mutter auch schon dafür kritisiert, Fehler an meiner Erziehung und am Erscheinungsbild meiner Haut gemacht zu haben. Dies wollte sie aber nicht wahr haben. Ich habe auch schnell gemerkt, dass Kritik an vergangenem Fehlverhalten sowieso nichts ändern wird und das ganze nur noch verschlimmern kann.
Auch bekomme ich es fertig ab und an mal ins Bett zu pinkeln, was vermutlich mit der psychischen Belastung zusammenhängt. Auch nächtliches Zähneknischen mit inklusiven Zahnschmerzen gehören dazu.
Und ja wegen der Hauptprobleme, dem Bettnässen und Zähneknirschen war und bin ich aktuell in ärztlicher Behandlung. Aber so wirklich beheben konnten die Behandlungen meine Probleme nicht.
Gibt es dennoch Möglichkeiten das einigermaßen in den Griff zu bekommen, etwa das die Krankenkasse die Kosten bei kosmetischen Eingriffen übernimmt, wenn Suizidgefahr besteht?
Wie soll ich mit meinem ganzen "Lastenrucksack" umgehen den ich seit der Kindheit mit mir trage?
Gibt es überhaupt noch eine Chance auf Besserung?
Werde ich je ein "normales" Leben führen können?