Wobei es ja in dem Sinne trotz ihres Spaßes am Shoppen gar nicht schlecht ausgegangen ist, mit der Schlussrate vom Auto. Es haben wohl nur 1000 € gefehlt, also hat sie ihr Ziel nur knapp verpasst. Sie legt einen mittleren dreistelligen Betrag zur Seite und gibt den Rest aus. Wahrscheinlich nicht ausschließlich für Klamotten, sondern auch für Essen und Alltägliches.
Wenn man sich das leisten kann und der Ehepartner nicht immer zuschießen muss, ist das doch akzeptabel.
Mein Rat: Noch einmal klare Regeln vereinbaren und ggf. zu Weihnachten "nur" eine Karte mit einem schönen Liebesbrief an die "Frau, die sich all ihre materiellen Wünsche so toll selbst erfüllt" schenken.
Eine kleine Nullrunde an Weihnachten kann schon ein Knaller bzw. Augenöffner sein.
In dem Rahmen und wenn man es sich leisten kann, ist das aber auch eine "Macke" des Partners, die man tolerieren könnte.
Wenn bspw. bei Ihr das Bewusstsein dagewesen wäre, dass aus welchen Gründen auch immer der Zuschuss für die Schlussrate nicht gekommen wäre, da Geldprobleme vorliegen, dann hätte sie niemals die Uhr gekauft, sondern eher ein paar Klamotten verkauft und die Rate selbst getragen.
Wenn man sich das leisten kann und der Ehepartner nicht immer zuschießen muss, ist das doch akzeptabel.
Mein Rat: Noch einmal klare Regeln vereinbaren und ggf. zu Weihnachten "nur" eine Karte mit einem schönen Liebesbrief an die "Frau, die sich all ihre materiellen Wünsche so toll selbst erfüllt" schenken.
Eine kleine Nullrunde an Weihnachten kann schon ein Knaller bzw. Augenöffner sein.
In dem Rahmen und wenn man es sich leisten kann, ist das aber auch eine "Macke" des Partners, die man tolerieren könnte.
Wenn bspw. bei Ihr das Bewusstsein dagewesen wäre, dass aus welchen Gründen auch immer der Zuschuss für die Schlussrate nicht gekommen wäre, da Geldprobleme vorliegen, dann hätte sie niemals die Uhr gekauft, sondern eher ein paar Klamotten verkauft und die Rate selbst getragen.