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Hallo Peachly,
schau mal hier: Karfreitag. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Wenn Jesus gelebt hat und dort am Kreuz gestorben ist - wofür es Belege gibt - dann war sein Tod auch nicht schlimmer oder schmerzlicher als andere viele Tode auf dieser Erde. Es hat sicherlich tausende wenn nicht hundertausende Menschen gegeben, die sogar weitaus schlimmer gestorben sind. Und wahrscheinlich auch mit mehr Sinn. Bei Jesus kann man - wenn man die Sache mit den Sünden der anderen nicht glauben will - drei Dinge annehmen: Er war Gottes Sohn tatsächlich, er war verrückt oder er hat sich geirrt. Wobei eigentlich letzteres anzunehmen ist, denn außer der Bibel ( wir erinnern uns: Die Bibel sagt die Wahrheit, weil sie schwarz auf weiß ist.... ) gibt es keinen Beleg, daß es sich um mehr als einen Zimmermanns-Sohn gehandelt hat. Da beginnt nämlich der Glaube - und Glaube ist ohne Beweis.
Unabhängig davon gab es bei mir heute Fisch!
Die ganzen Wunder die Jesus getan hat, sind doch sicher auch belegt.In der Bibel steht außerdem alles noch so, wie in der griechischen Urschrift.
Außerdem ist Jesus nach drei Tagen von den Toten auferstanden,auch das dürfte belegt sein.Ich glaube es stand in dem link den ich die Tage hier rein gesetzt habe.
LG
Lena
Außerdem ist Jesus nach drei Tagen von den Toten auferstanden,auch das dürfte belegt sein.Ich glaube es stand in dem link den ich die Tage hier rein gesetzt habe.
Ich weiß zwar,dass durch den Sündenfall der Böse dermaßen Anrechte bekommen hat
Das ist etwas, was ich nicht so ganz begreife,das die meisten Menschen zu hochmütig sind ein solches Geschenk an zu nehmen.
Zitat:
Jesus starb nicht mehr "für alle"
Die bei der Kommunion gesprochenen Worte vom Blut Jesus', das "für alle" vergossen worden sei, werden geändert: Künftig lautet diese Stelle, Christi Blut sei "für viele" vergossen werden. Der Papst begründet die Änderung mit dem lateinischen Original, eine inhaltliche Änderung stehe nicht dahinter, betont er.
KarfreitagDer Karfreitag ist im Zusammenhang mit Ostern für die Christen einer der höchsten Feiertage. An ihm gedenkt die Kirche des Todes Jesu Christi in Erwartung seiner Auferstehung. Nach ihrem Glauben litt und starb Jesus als „Gottesknecht“ und nahm im Kreuzestod freiwillig die Erbsünde und Schuld aller Menschen auf sich. Durch Tod und Auferstehung Jesu wird allen Menschen erst Sündenvergebung und damit Errettung aus dem Tod und ewiges Leben zuteil.
Ich wollte auch nicht das hier darüber diskutiert wird. Wer das für sich nicht annehmen kann oder will, der soll es lassen. Geschenke kann man anehmen oder ablehnen, aber man sollte sich auch bewußt machen,was man damit ablehnt.
LG
Lena
Manche machen Therapie andere glauben an die Märchen in der Bibel und an Jesus.
Es entlastet und lenkt ab, spaltet ab vom wesentlichen und gibt die Verantwortung an jemanden anderen ab.
der kann sich nicht mehr wehren *fg*
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