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Romana1976
Gast
Von mir ein ganz klares Nein !
Ich denke aber, dass sich Menschen - auch ohne Therapie - durchaus ändern können , und das sogar,ohne dass es sie explizit wollen.
Wenn man dann nach 3 Jahren Therapie einen Erfolg sieht, muss der nicht mehr von der Therapie kommen.
Oder anders gefragt : Wie oft und wie schnell darf jemand, der schwimmen kann, ertrinken ?
Wenn etwas hilft, dann hilft es. Schnell ( und nicht erst nach 2-3 Jahren) und zuverlässig ( > 99 % ) . Und man bedenke : In der Psychotherapie gibt es kein Versagen der Therapie. Im Zweifel ist immer der Patient schuld, weil er entweder therapieunfähig ist , oder nicht "mitgearbeitet" hat. Frei nach Frontal 21 : Noch Fragen TE ? 🙂
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Zum Thema: lieber TE, ich habe kognitive Verhaltenstherapie gemacht. Bei mir ging es um Panikattacken und eine generalisierte Angststörung. Ich habe mich fast ein Jahrzehnt damit gequält. Die Therapie hat zwei Jahre gedauert, es war sehr schwer für mich, die Angst loszulassen und es braucht Zeit, alte und gewohnte Gedanken durch neue zu ersetzen. Mir hat es geholfen, das der Therapeut so objektiv war, in der Rolle des Beobachters, ohne Emotion in meiner Situation. Da hat er mich immer so super "auf den Boden geholt". Und da hört das "Wollen" auf und die wirkliche Arbeit fängt an.und dabei ist ein guter Therapeut eine super Unterstützung. Ich kann es empfehlen, mir hat es gut geholfen.
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